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Anwalt Joachim Steinhöfel prangert Facebook-Löschaktionen mit „Wall of Shame“ an

Warum glauben Sie, werden offensichtliche Hass-Postings toleriert, gesetzeskonforme Beiträge aber teilweise gelöscht? Im Großen und Ganzen weil Facebook hier in keiner Weise professionell organisiert ist. Nicht wie ein weltweit tätiger Milliardenkonzern, sondern wie ein Eckladen, der Trockenfutter für Pudel und Jod-S-11-Körnchen für Sittiche verkauft. Das ganze Interview mit „meedia“ hier.

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Joachim Steinhöfels „Wall of Shame“ zeigt die Fülle der Maas-Losigkeit

Anwalt Joachim Nikolaus Steinhöfel hat es einfach drauf. Dass die Kettenhunde von Merkel und Gauck, die sich Maas, Kahane oder Antifa-Siggi nennen, nach Wikipedia nun auch bei Facebook schalten und walten, hatte sich bereits herumgesprochen. Das ganze Aus-Maas aber wird erst dank Steinhöfels Dokumentationsseite „Wall of Shame“ (Weiter hier).

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„Facebook“-Pranger von BILD in weiten Teilen rechtswidrig

In der BILD vom 20.10.2015 finden sich unter der Überschrift „BILD stellt die facebook-Hetzer an den Pranger“ ca. vierzig Facebook-Beiträge. Daneben die Namen und Fotos der postenden Personen. BILD schreibt: „Deutschland ist entsetzt: Ganz offen und mit vollem Namen wird in sozialen Netzwerken zu Gewalt aufgerufen und gehetzt – gegen Ausländer, Politiker, Journalisten, Künstler… hemmungslos […]

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Vergleichsportal CHECK24: Fragwürdiger Datenhandel – Datenschützer versagen

Wir alle kennen Check24 aus der wunderbaren TV-Werbewelt, in der das Vergleichsportal die zauberhaftesten Ersparnisse verspricht.  Geworben wird dort auch für die vermeintlichen Vorteile des sog.  „Check24 Kreditvergleichs“. Wer tatsächlich einen Kreditvergleich unter Check24 vornimmt und dann ein Kreditangebot auswählt, darf sich allerdings nicht wundern, wenn er binnen weniger Tage per Post reihenweise weitere Kreditangebote […]

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Google muß Mosleys Sexfotos sperren

Der frühere Präsident des Welt-Motorsportverbandes FIA, Max Mosley, wurde 2008 im Auftrag einer inzwischen eingestellten britischen Boulevardzeitung heimlich beim Sex mit Prostituierten gefilmt. Die Aufnahme und Verbreitung der Bilder war und ist rechtswidrig, das Boulevardblatt hatte Mosley einen fünfstelligen Betrag als Schmerzensgeld zahlen müssen. Obwohl Mosley seit Jahren gegen die Verbreitung der Aufnahmen im Internet […]

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