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	<title>JS Rechtsanwälte Steinhöfel &#187; Werbevergleiche</title>
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	<description>Frango ut patefaciam</description>
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		<title>BGH, Urteil vom 2.07.2009 &#8211; I ZR 146/07 (OLG Karlsruhe) [Mescher weis]</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 16:34:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Steinhöfel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verfahrensrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Werbevergleiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegenüber einem rechtskräftigen Unterlassungstitel kann der Schuldner mit der Vollstreckungsabwehrklage geltend machen, daß das ihm untersagte Verhalten nunmehr aufgrund einer Änderung der höchstrichterlichen Rechtsprechung nicht mehr verboten ist. 
Um die entsprechenden Rechte auch gegenüber einem im Verfügungsverfahren erstrittenen und vom Schuldner als endgültige Regelung anerkannten Unterlassungstitel geltend machen zu können, muß sich der Schuldner in [...]]]></description>
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		<title>BGH, Urteil vom 21. 6. 2001 &#8211; I ZR 69/99 (OLG Zweibrücken) [„SOOOO … BILLIG!“?]</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2001 12:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Steinhöfel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Werbevergleiche]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der bloßen Kritik an Waren, Leistungen oder Werbemethoden von Mitbewerbern ist regelmäßig nicht bereits ein Vergleich mit den eigenen Waren oder Leistungen i.S. des § 2 I UWG herauszulesen. Ein Werbevergleich ist grundsätzlich zu verneinen, wenn eine Werbeaussage so allgemein gehalten ist, dass sich den angesprochenen Verkehrskreisen eine Bezugnahme auf den Werbenden nicht aufdrängt, [...]]]></description>
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		<title>BGH, Urteil vom 14. 12. 2000 &#8211; I ZR 147/98 (OLG Köln) [Eröffnungswerbung]</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Dec 2000 12:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Joachim Steinhöfel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Urteile]]></category>
		<category><![CDATA[Werbevergleiche]]></category>

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		<description><![CDATA[In einer Werbung, mit der die Verbraucher aufgefordert werden, bestimmte Anschaffungen bis zur bevorstehenden Eröffnung eines neuen Geschäftslokals des werbenden Unternehmens zurückzustellen, liegt im allgemeinen weder eine pauschale Herabsetzung ungenannter Mitbewerber noch eine wettbewerbswidrige Marktstörung. 
]]></description>
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