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Warum Obama keine zweite Amtszeit verdient

Go home, Barack. Vier Jahre Narzissmus sind genug.

Go home, Barack. Vier Jahre Narzissmus sind genug.

Das erste Mal in seinem Leben muss Barack Obama für Etwas gerade stehen und sein Handeln verteidigen. Die Entscheidungen in seiner ersten Amtszeit. Und deren Ergebnisse, die er zu verantworten hat. Es ist unmöglich, sich sein Leistungsprofil anzusehen, ohne zu dem Ergebnis zu kommen, dass es sich um ein vollkommenes Disaster handelt.
$ 16 Billionen Staatsverschuldung.
Mehr als $ 1 Billion neues jährliches Defizit in jedem Amtsjahr.
23 Millionen arbeitslose oder unterbeschäftigte Amerikaner.

Offizielle Arbeitslosenquote von 7.9%, die in Wirklichkeit weit höher liegt.
Knapp 47 Millionen Amerikaner erhalten Lebensmittelmarken.
Der Bengasi-Skandal, der sich von Watergate nur noch dadurch unterscheidet, daß bei Watergate keine Menschen ums Leben gekommen sind.

Für die nächsten vier Jahre hat der Amtsinhaber keinen Plan. Seine kurz vor dem Wahltag erschiene Broschüre ist ein Dokument völliger politischer und intellektueller Erschöpfung. Den Grossteil des Heftchens nehmen Hochglanzfotos des Amtsinhabers ein. Doch der Lack ist ab. Geh zurück nach Chicago Barack, meinetwegen auch nach Hawaii. Vier weitere Jahre dieser Inkompetenz kann das Land nicht verkraften.

Romney for President!

© Joachim Nikolaus Steinhöfel 2012

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November 2012

Autor: Steinhöfel | Kommentare: 10 | Print This Post Print This Post

Thema: Allgemein
  1. Christian schreibt am 5. November 2012 um 20:50

    Ich hoffe, dass nicht nur Romney gewinnt, sondern auch die Tea-Party-Kandidaten allesamt durchkommen.
    Auch wünsche ich mir, dass die Amerikaner endlich mal aufhören, mit Ländern zu paktieren, die gleichzeitig ihre Feinde unterstützen. (Saudi-Arabien, Emirat Katar, Ägypten, Türkei). Das würde uns auch helfen!

    Schaue mir die Election Night natürlich NICHT beim deutschen Staatsfunk an, sondern werde dazu auf das Angebot von The Blaze TV zurückgreifen.

    Daumen drücken, beten, was auch immer: Die Welt mit vier Jahren mehr Obama ist eine unerträgliche Vorstellung!

  2. senSATZionell schreibt am 5. November 2012 um 23:19

    Ich habe auch grad mal 33 Argumente runtergetippt, warum Mitt Romney der nächste US-Präsident sein muss: http://www.sensatzionell.blogspot.com/2012/11/praesident-romney.html

  3. Michael Bender schreibt am 5. November 2012 um 23:49

    Mensch Sensationell gerade Ihre 33 Gründe gelesen. Na kann man ja wirklich vernünftig miteinander duskutieren. Aber ich glaube dass Sie hier im falschen Blog sind. Hier wird nicht so rational diskutiert. Von einer allgemeinen gesetzlichen Krankenversicherung will hier keiner was Wissen. Aber gut gemacht !

  4. Uwe Wiemer schreibt am 6. November 2012 um 06:08

    Nicht nur Obama gehört gehört entmachtet, auch die Demokraten insgesamt. Am 25.07.12 verabschiedete der US-Kongreß einen Beschluß (327:98)zur jährlichen Kontrolle der FED, das Grundübel unserer Zeit (Geldsystem) erkennend. Keines der mir bekannten Medien berichtete über diesen wichtigen und wesentlichen Beschluß. J.F.Kennedy mußte 1963 aus gleichem Grund sein Leben geben. Von den 98 Gegenstimmen kamen 97 von den Demokraten. Mehr noch, als Regierungspartei wollen sie den Beschluß nicht in Gesetzestext gießen, Obama verweigert demonstrativ seine erforderliche Unterschrift zur Erlangung notwendiger Rechtskraft. Die Knebelung der ganzen Welt durch die Hochfinanz muß beendet werden. Die Republikaner, bei allen unsozialen Ansichten, wollen dieses Grundübel, Quelle der größten sozialen Ungerechtigkeiten, zwar nicht beseitigen, aber wenigstens kontrollieren.

  5. Michael Bender schreibt am 6. November 2012 um 08:08

    Kennedy wurde deswegen erschossen ? Na dann erzaehlen Sie mal mehr !

  6. Skandalos schreibt am 6. November 2012 um 09:08

    Da Romney als Kandidat leider nur einen feigen und faulen Kompromiss darstellt, dessen Politik sich kaum von der seines Vorgängers unterscheiden wird, gehts bei dieser Wahl allenfalls um eine Bestandsaufnahme, wie weit der Nanny-State die Bevölkerung bereits infantilisiert hat. Sind es bereits mehr als 50%, die den Staat als ewigen Fütterer ansehen und sich selbst als ewige Mündel?

  7. L. v. Nettelbeck schreibt am 6. November 2012 um 09:16

    Ich nehme die Amis erst dann ernst, wenn sie nicht mehr die Länder unterstützen, die den islamischen Terror weltweit exportieren wie. z.B. Saudi Arabien.

  8. laser schreibt am 7. November 2012 um 05:49

    RIP USA :-(((

  9. Joachim Bernstorff schreibt am 7. November 2012 um 12:06

    Wie war das? Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden. Von daher sollte man selbstverständlich respektieren, dass Sie eine andere Meinung haben, als die Mehrheit hier, zu der ich übrigens auch gehöre. Ich bin kein bedingungsloser Obama-Fan. Aber ehrlich gesagt, habe ich gestern abend auch nicht so ganz verstanden, was Sie sich von Rommney versprochen hätten. Nach meiner Beobachtung hat er sich in seinen Positionen entweder nicht wesentlich von Obama unterschieden, oder er stand für nichts wesentlich anderes. Jedenfalls nicht für mich erkennbar. Einige Teile seiner Partei stehen leider, leider für einen extremen Sozialdarwinismus, der auch noch als gottgewollt angesehen wird. Das musste er auch noch bedienen und das war schwierig für Rommney. Warum man Obama die Spätfolgen von acht Jahren Defizitpolitik von George W. zurechnet, der wiederum sämtliche Errungenschaften von Bill Clinton in Rekordzeit in Schutt und Asche gelegt hat, kann ich nicht verstehen, aber es ist nun mal so. Ich freue mich über Obamas Wahlsieg und glaube, dass er eine zweite Amtszeit verdient hat. Lassen Sie uns in vier Jahren sehen, was er erreicht hat.

  10. multi_io schreibt am 8. November 2012 um 02:01

    Wieso sprechen diese Zahlen nun gegen Obama? Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass ein republikanischer Präsident weniger Schulden gemacht hätte. Das wäre ja das erste Mal seit Generationen. Mit cherrypicking von Zahlen kann man immer alles mögliche “beweisen”. Die Republikaner sind in der jüngeren Historie immer die Schuldenmacherpartei Nr. 1 gewesen, weil sie “Steuersenkungen” als quasireligiöse Ideologie verfolgten. Fast alle Kongressrepublikaner haben Grover Norquists “ich schwöre, nie die Steuern zu erhöhen” – Gelübde unterschrieben. Rationale Politik sieht anders aus. Reagan und Bush haben prozentual eine wesentlich stärkere Erhöhung des Schuldenstands zu verantworten, und die hatten nicht die heftigste Wirtschaftskrise seit den 30ern am Beginn ihrer Amtszeit. Und Romney wollte bereits rekordverdächtig niedrige Steuern weiter senken, in der Hoffnung, dass das die Steuereinnahmen erhöht, nicht senkt. Die Theorie hat schon in Deutschland nie funktioniert, da wird sie es bei den Ministeuern in den USA erst recht nicht. Die Mathematik haut nicht hin. Romney ist sicher ein durchaus fähiger, pragmatischer Politiker. Aber er ist halt nicht frei von der “lunatic fringe” seiner Partei. Aus deren Klammergriff sollten die Republikaner sich wohl zunächst mal lösen, dann werden sie auch für neue Wählerschichten interessant.

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