Wird geladen...
Javascript muss aktiviert sein.

Watching the Collapse of the Obama Campaign

The Navy needs more ships, Mitt Romney said in last Monday’s debate. It has fewer now than in 1916.

President Barack Obama pounced. “Well, governor, we also have fewer horses and bayonets, because the nature of our military’s changed,” he said, his voice dripping with sarcasm. “We have these things called aircraft carriers where planes land on them … ”

In the spin room, some journalists laughed and applauded. Liberals imagine themselves to be intellectually and morally superior to conservatives. They love to put them down.

But “sarcasm and condescension only work if the speaker’s presumption of lofty superior knowledge is borne out by his command of actual facts,” said Pastor Donald Sensing, a retired Army colonel.

Mr. Obama was wrong on both the thrust of his argument, and on the examples he used. Aircraft carriers need smaller ships to protect them, lest they be sunk. The military has many more bayonets now than in 1916. Marines think so highly of them they’ve designed a new one, modeled on the famous KA-BAR fighting knife. Special Forces soldiers on horseback were critical to ousting the Taliban.

The facts matter little to liberals. Their assumption of intellectual superiority isn’t based on actual knowledge. Journalists declared the president the winner of the debate.

But facts and civility do matter to most Americans. A CBS panel of undecided voters in Ohio chose Mr. Romney, 6-2. A video of the dismay of CBS “This Morning” co-host Norah O’Donnell when this was reported is zipping across the Internet.

The Navy and shipbuilding are very important in southeast Virginia. With his wisecrack, the president may have kissed the state goodbye.

It isn’t just in Virginia where Mr. Obama’s fortunes are plummeting. When Missouri isn’t a swing state, but Minnesota is, Democrats are in big trouble. No challenger who’s cracked 50 percent in Gallup’s tracking poll has ever lost. Mr. Romney is polling better at this point in the campaign than did every victorious challenger from 1968 on. Read the whole piece.

Similar Posts:

Post to Twitter Post to Delicious Post to Digg Post to Facebook Post to Reddit Post to StumbleUpon

Oktober 2012

Autor: Steinhöfel | Kommentare: 21 | Print This Post Print This Post

Thema: Allgemein, USA
  1. Michael Bender schreibt am 30. Oktober 2012 um 22:39

    And by the way have you heard how Gouvernor Christie has praised the President on his reaction to Hurricane Sandy. Christie said it was wonderful, excellent and outstanding. Christie also said he doesn’t care im Romney tours New Jersey. I was always concerned Christie would Run this year, and I’m sure glad he didn’t. But on the other hand he probably didn’t run because he thought he couldn’t win this year. So that’s why I’m
    still confident the President is going to get reelected. If the strongest candidate the Republicans have doesn’t have the Guts to run, there is no real need for President Obama to be concerned, that he’s going to lose to Romney. Of course it is going to be close, but I’d Say right now President Obama gets about 300 electoral College votes. And then this Election will be in the Books.

  2. Michael Bender schreibt am 1. November 2012 um 09:47

    Wenn Sie mIch fragen sieht es doch eher so aus als ob die Kampagne von Romney zusammenbricht. Sein Chief Surrogate Christie lobt den Präsidenten in den höchsten Tönen. Um Ohio zu gewinnen lässt er in einer massiven Anzeigekampagne die Lügengeschichte verbreiten, dass Jeep Arbeitsplätze von Ohio nach China verlagern will. Und schliesslich will er den Leuten weissmachen, dass Pennsylvania jetzt ausschlsggebend ist. Romney ist kein Praesident, sondern letzendlich ein Verkäufer, der alles sagt um das Geschäft zu machen. Und so wie es aussieht wird es nicht langen um die Wahl zu gewinnen. Ernsthaft was macht er jetzt noch in Florida ?

    Er wäre auch ein schlechter Präsident, weil er überhaupt keine inneren Überzeugungen hat, und auch gar kein Mut. Er hat sich bis heute nicht von diesem verruektem Kandidaten aus Indiana distanziert.

    Christie weiß ganz genau warum er übergelaufen ist.

  3. andrej schreibt am 1. November 2012 um 20:02

    “Er wäre auch ein schlechter Präsident, weil er überhaupt keine inneren Überzeugungen hat,”
    Herr Bender, wo wir gerade bei inneren Überzeugungen sind:
    Citigroup Global Markets Deutschland AG, Frankfurt/Main,

    Vortrag, 2011, Stufe 3

    Hypo Noe Gruppe Bank AG, St. Pölten (Österreich),

    Vortrag, 2011, Stufe 3

    Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA, Köln,

    Vortrag, 2012, Stufe 3

    Das war eine kleine Auswahl von Steinbrück-Nebeneinkünften von seiner MdB-Seite.

    Und nun zum Vergleich ein Papier, das den Namen desselben Herrn S. trägt:
    “Die Frage, wer den Taktstock in der Hand hält, ist nach wie vor nicht klar beantwortet. Die Finanzmärkte haben Maß und Mitte verloren. Die Gewinne von Banken befinden sich nach einem Einbruch nahezu wieder auf Vorkrisenniveau. Die Dividendenausschüttungen verzeichneten ohnehin kaum einen Rückgang. Die durchschnittliche variable Entlohnung bei global tätigen Investmentbanken sank zwar zwischen 2007 und 2011, gleichzeitig stiegen jedoch die Fixgehälter”
    http://www.spdfraktion.de/sites/default/files/konzept_aufsicht_und_regulierung_finanzmaerkte.pdf

    Nochmal zum Vergleich:

    “Nach seiner Amtszeit als Bundesfinanzminister ist SPD-Politiker Peer Steinbrück offenbar zum Honorarmillionär geworden. Wie die «Bild»-Zeitung am Montag berichtete, soll Steinbrück in den Jahren 2009 bis 2012 für Vorträge unter anderem bei Banken und Versicherungen insgesamt rund 1,25 Millionen Euro an Honoraren bekommen habe”
    http://www.20min.ch/finance/news/story/Steinbrueck-kassierte-fuer-Reden-1-25-Millionen-19801316

    vs.

    “Peer Steinbrück zieht als Kanzlerkandidat der SPD mit dem Schlachtruf «Bändigung der Finanzmärkte» in den Kampf gegen die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel. Banken dürften nicht mehr «Zockerbuden» sein, die «mit fremder Leute Geld hohe Einsätze wagen», und «wer private Gewinne realisieren kann, der darf Verluste nicht sozialisieren können».”
    http://www.handelszeitung.ch/politik/peer-steinbrueck-die-zaehmung-der-banken

    Herr Bender, wenn ich aus diesem öffentlich Hü, dann Hott, wenn keine Kamera läuft, auf eine innere Überzeugung S. schliessen soll, dann komm ich nach langem Nachdenken nur auf: Sozialdemokratie heisst für unseren Peer offenbar, öffentlich Wasser predigen, heimlich Wein trinken.

    Oder wie muss man das verstehen?

  4. andrej schreibt am 1. November 2012 um 20:10

    Noch einms, Herr Bender:
    “NRW-Spitzenpolitiker von SPD, Grünen und Linkspartei werben hingegen für Gemeinschaftsschulen. Privat sieht das aber ganz anders aus: die Kinder der NRW-Grünen-Chefin oder von SPD-Spitzenkandidatin Hannelore Kraft besuchen Gymnasien.”
    http://www.welt.de/politik/nrw-wahl/article7505590/Gemeinschaftsschule-die-Bigotterie-der-Politik.html

    Uih, und wir dachten folgendes:
    “Die nordrhein-westfälische SPD will das dreigliedrige Schulsystem
    abschaffen und favorisiert stattdessen die Gemeinschaftsschule. «Das
    Nebeneinander von Grundschulen, Hauptschulen, Realschulen, Gymnasien
    und Gesamtschule hat sich überholt», sagte SPD-Landeschefin
    Hannelore Kraft am Montag in Düsseldorf. Dieses dreigliedrige
    Schulsystem sei ein «Auslaufmodell, weil es ungerecht und unfair
    ist».”
    http://www.gemeinschaftsschule-berlin.de/article/99.spd_in_nrw_will_dreigliedriges_schulsystem_abschaffen.html

    Welche innere Überzeugung treibt denn nun, Herr Bender, die von Ihnen so geschätzte Frau kraft dazu, die kleinen Krafts “ungerecht und unfair” beschulen zu lassen???

    Also, ich versteh das beim besten Willen nicht. Helfen Sie mir bitte!!!

  5. michael bender schreibt am 1. November 2012 um 21:37

    Also lieber andrej,

    um Ihre Frage(n) oberflächlich zu beantworten, wo Frau Kraft Ihre Kinder hinschickt geht sie und mich nichts an. So hat auch Gouvernor Chris Christie auf eine entsprechende Frage geantwortet.

    Und wass meinen Genossen Peer und auch Gerd anbelangt, geht natürlich gar nicht, dass die beiden, wie alle anderen Politiker auch mit Ihren Minister oder auch nur Mandaten status Geld verdienen, Die sind vom Volk gewählt erhalten ein gutes Gehalt,und eine gute Altersversorgung, und in einer perfekten Welt könnte man Ihne diese Art der Nebeneinkünfte verbieten. Wir leben aber nunmal nicht in einer solchen Welt, und da nehme ich für mich das kleinere Übel, und dass ist nun mal hier die SPD oder in den USA die Demokraten.

  6. michael bender schreibt am 1. November 2012 um 21:59

    Mein Gott die Fernsehanzeigen von Romney werden ja immer absurder. Jetzt lässt der in spanischen Fernsehsendern in Florida Anzeigen laufen die darauf hinweisen, dass Chavez und die Nichte von Fidel sich zu President Obama bekennen.

    Hallo was soll das den ? Und dieser Mensch will President of the USof A werden. Geht gar nicht.

    Und noch was zur Wahlkampftaktik. Wenn er eine solche Kampagne fährt heisst dass, das seine internen Umfragen Florida noch in Gefahr sehen. Eine andere Erklärung gibt es nicht für eine diese Absurdität.

    Die Nichte von Fidel Castro! Ich schmeiss mich weg !

  7. michael bender schreibt am 1. November 2012 um 22:10

    Hey jetzt habe ich das auch gelernt mit dem reinkopieren.

    Hier ein Link zur NYT. Es geht darum, dass Romney das Steuersystem so ändern würde, dass die Gewinne von amerikanischen Unternehmen im Ausland von der gänzlich befreit würden, auch wenn dieser Gewinn in die USA zurückgeholt werden würde. Und wieso regt sich Romney noch über das Outsourcing von Chrysler auf ?

    http://takingnote.blogs.nytimes.com/2012/11/01/how-romneys-tax-plan-would-encourage-offshoring/?smid=pl-share

  8. andrej schreibt am 1. November 2012 um 22:27

    Also, Herr Bender, das ist schon eine richtig, richtig, richtig schwache Antwort, selbst für Ihre Verhältnisse. Da will Frau Kraft allen anderen Eltern hineinreden, wie die ihre Kinder beschulen lassen, aber die Schulform von Frau Krafts Kindern, die geht niemanden etwas an?

    Würde es auch niemanden was angehen, wenn der Papst dreimal die Woche in den Puff ginge? Ich verwette meinen linken Fuss darauf, dass Sie das für empörende Heuchelei halten würden. Aber das ist ja auch nur der Papst, und nicht die heilige Hannelore der Gesamtschulen. Die darf anderen nicht nur predigen, dass sie ihre Kinder gefälligst zur Gesamtschule schicken sollen, sondern auch noch alles tun, dass andere Eltern gar keine andere Wahl mehr haben. Und dann selbst noch schnell, bevor sie alle Gymnasien abgeschafft hat, das genaue Gegenteil tun, und die kleinen Krafts zum Gymnasium schicken. Weil, wenn es um Frau Kraft geht, dann sind öffentliche Schulen plötzlich reine Privatsache.
    Herr Bender, mal abgesehen davon, dass Sie hier unverblümt Sonderrechte für Spitzenpolitiker einfordern, was weder vom GG gedeckt wird, noch irgendwas mit dem Anspruch zu tun hat, für die Schwachen einzutreten, den Linke ja sonst immer selbstgerechterweise erheben. Sie sind mit Ihrer Antwort ja noch nicht einmal der linken Theorie nach ein guter Linker! Wie hiess es 68 noch gleich: Das private ist sehr politisch???
    In diesem Fall ist das Private, wenn Sie mich fragen, extrem verlogen.
    Welche Rückschlüsse Sie daraus auf das politische ziehen wollen, überlass ich Ihnen.

    Übrigens, Herr Bender, kleines Quiz:
    Was hat folgender Satz
    “SPD fordert 40 Prozent Frauen in Vorständen”
    http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/quote-fuer-die-fuehrungsebene-spd-fordert-40-prozent-frauen-in-vorstaenden-seite-2/3818978-2.html
    mit “und in einer perfekten Welt [...]Wir leben aber nunmal nicht in einer solchen Welt”, das “geht [...] nichts an”
    zu tun?
    Na, kommen Sie drauf?

  9. andrej schreibt am 1. November 2012 um 22:47

    Übrigens, Herr Bender, ich hab mal überschlagen: Bei Kanzlern und -kandidaten ist die SPD genau 40% von 40% entfernt, Aber das gent mich sicher viel weniger an, als die SPD die Quote weiblicher Vorstände in Privatunternehmen, nehm ich mal an?

  10. andrej schreibt am 1. November 2012 um 23:33

    Ach, Herr Bender, ich muss Sie noch mal behelligen. Ich war gereade im Internet surfen, nun muss ich Sie einfach wieder was fragen:

    Die Stadt Bochum besitzt:
    a) eine “Koalition der SPD und der Grünen im Rat” der Stadt (1)
    b) 1,431 Milliarden Euro, natürlich Soll, nicht Haben (2)
    c) kommunale Stadtwerke (3)

    Was tun mit dem nicht vorhgandenen Geld also?
    Antwort, na klar, an Bedürftige überweisen, was sonst:
    “teinbrück hatte am 26. November 2011 am “Atriumtalk” der Stadtwerke teilgenommen und in seiner am Dienstag veröffentlichten Liste ein Honorar von 25.000 Euro genannt.”
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/steinbrueck-streitet-mit-stadtwerken-bochum-ueber-rednerhonorar-a-864840.html

    Herr Bender, nun meine Frage: Das S in SPD, wofür steht das eigentlich wirklich? Ich meine, wenn das “sozial” sein soll, dann waren die 1260 Paar Schuhe von Diktatorengattin Imelda Marcos auch sozial.

    (1) http://www.bochum.de/C125708500379A31/vwContentByKey/N26YLE89884BOLDDE?open&MCL=72JGTH850BOLD?open&MCL=72JGTH850BOLD#par2
    (2) http://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-steht-2013-finanziell-besser-da-als-gedacht-id7092024.html
    (3) http://www.stadtwerke-bochum.de/privatkunden/unternehmen/ueber_uns/unternehmenskultur/unternehmensleitbild.html

  11. michael bender schreibt am 2. November 2012 um 09:37

    @Andej also ich hatte glaube ich mit der Aussage Ihre Frage oberflächlich zu beantworten eigeräut, dass ich das Verhalten von Hannelore auch nicht goutiere, ich fand es ja auch furchtbar, dass Blair seine Kinder auf eine privatschule geschickt hat, aber ich fand Blair sowieso furchtbar.

    Und was die Vortragstätigkeit von Peer angeht hatte ich Ihnen doch schon Recht gegeben, dass das verboten gehört. Und sollte sich heraustellen, dass er die 25.000,00 € spenden sollte, dann ist er politisch erledigt. Aber ich glaube so blöd ist der wirklich nicht gewesen. Die Stadtwerke Bochum will sich jetzt wohl auch rausreden.
    Frage mich nur warum Peer so naiv war. Er wollte ja die ganze Zeit schon kandidieren, und dann hätte er um die Brisanz der Vortragstätigkeit wissen müssen. Na gut, dann ist er ein arroganter Anus, es gibt schlimmeres.Und ich glaube nicht dass man Steinbrück kaufen kann, das hat auch niemand bisher behauptet, zumal er ja für grösstmögliche Transparenz gesorgt hat.
    Und wenn ich Frau Merkel auch nicht so sehr schätze, ich bin mir sicher, die wird auf diese ganze Vortragstätigkeitn und Aufsichtsratsmandante dankend verzichten, und da wird sie sogar mir sympathisch.

  12. andrej schreibt am 2. November 2012 um 11:42

    ” Die Stadtwerke Bochum will sich jetzt wohl auch rausreden.”
    Herr Bender, woraus wollen sich denn die Stadtwerke rausreden? Dass kommunale Unternehmen Blödsinnsveranstaltungen abhalten, ist ja nun leider Gottes Gang und Gebe. Doof, aber Usus.

  13. Michael Bender schreibt am 2. November 2012 um 18:49

    Übrigens interessante Stastik aus der Boston Globe.

    In den letzten sechs Jahrzehnten durchschnittliches Wirtschaftswachstum 2.6 wenn die GOP den Praesidenten gestellt hat,und 4.2 wenn der President Demokrat war.

    Im übrigen eine überragende Woche für Obama. Gouvernor Christie lobt ihn bis zum geht nicht mehr,Mayor Bloomberg spricht sich für die Wiederwahl aus, die Arbeitsmarktzahlen ebenfalls gut.
    Die Umfragen sehen ihn immer noch vorne, eine echte Wechselstimmung ist anders als 1980 oder auch 92 Nicht auszumachen. Aber klar Obama muss seine Leute an die Urnen kriegen. Aber sein Ground Game ist ja auch gut.
    Aber klar es wird eng, und hoechstwahrscheinlich auch eine ganz lange Wahlnacht, und möglicherweise endet das ganze vor Gericht.

  14. Skandalos schreibt am 3. November 2012 um 17:16

    Dann haben die den armen Herrn Obama mit seinem durchschnittlichen Negativ-Wachstum sicher nicht mitgezählt oder? Denn der zöge die Demokraten-Bilanz doch ziemlich bös nach unten.

    Wenn ich Demokrat wäre in den USA würde ich so ziemlich alles thematisieren, bloß nicht die Wirtschaftsbilanz des Präsidenten.

    Übrigens folgte unter republikanischen Präsidenten auf jede Rezession ein vitaler Aufschwung mit hohem Wachstum. Roosevelt und Obama dagegen sind die demokratischen Präsidenten, die es schaff(t)en, aus einer Rezession eine große Depression zu machen. Und Obama wird dem Herrn Roosevelt all seine Negativ-Rekorde noch streitig machen. Ja, ich denke, daß Obama wiedergewählt wird, wenn auch extrem knapp.

  15. Michael Bender schreibt am 4. November 2012 um 03:59

    @ skandalloes. Als George W noch President war und die “Krise” In den USA ausbrach sagte er :

    “This sucker could go down”

    Sie glauben Doch nicht ernsthaft , dass die USA wirtschaftlich besser darstehen würden, wenn Romney die letzten vier Jahre Praesident gewesen waere. Tatsache ist Dich dass President Obama MIT seinem Stimulus den Fall in eine Depression verhindert hat. Und wenn Sie schon FDR erwaehnen, er musste auch den Dreck wegraeumen, dem ihm die Vorgaenger ueberlassen haben.

    Und was soll das mit dem Aufschwung. Die Durchschnitszahlen die die Boston Globe angibt sagen doch alles. Und Clinton hat ein Haushsltsueberschuss uebergeben.

    Und Ich klammere alles andere aus. Kann sich jemand hier ernsthaft, Hand auf das Herz Romney als presidenten vorstellen. Der Mann ist ein
    Poliitisches Chameleon. Nee der geht wirklich nicht. Jeb Bush, oder John Huntsman jederzeit, aber nicht “Mittens”

  16. Skandalos schreibt am 4. November 2012 um 10:13

    Zweifellos würde die Wirtschaft mit Romney kein bischen besser dastehen als jetzt. Romney ist ein lauer, feiger Kompromiss wo eine radikale Wende erforderlich wäre, zum Beispiel mit dem Radikal-Libertären Ron Paul. Obama sorgt immerhin dafür, daß Amerika den totalen Crash etwas schneller erreichen wird als mit Romney. Das halte ich sogar für einen Vorteil. Denn je länger sich der Crash verschleppt wird, desto größer wird die Fallhöhe.

    Einen großen Unterschied würde Romney so oder so nicht machen, deshalb glaube ich auch, daß Obama wiedergewählt wird. Eben weil die Amis spüren, daß Romney gar keine wirkliche Opposition ist. Romney beugt sich zu weit nach links um erfolgreich zu sein. Er macht damit den klassischen Fehler der Opportunisten (die leider oft im Gewand Konservativer daherkommen).

    Daß eine “Stimulus”-Politik gerade das Problem ist und nicht die Lösung, werden Sie als Linksbekloppter leider nie verstehen.

  17. Michael Bender schreibt am 4. November 2012 um 12:46

    Auch Skandaloes immer diese Beleidingen, die gehen mir doch am Arsch vorbei. Und im Netz Jann jeder ne grosse Klappe haben.

  18. Skandalos schreibt am 4. November 2012 um 20:14

    Ich kann Ihnen gern ein Taschentuch leihen.

  19. Alexis schreibt am 9. November 2012 um 12:01

    Haha, irgendwie wirken große Teile dieses Blogs irgendwie überholt ;-)

  20. Michael Bender schreibt am 9. November 2012 um 13:29

    Hey, klar nach der Schlacht ist jeder General. Aber dieser Artikel gefaellt mir am besten.

    Es ist mein : Dewey Defeats Truman

  21. H.Vasicek schreibt am 22. November 2012 um 21:58

    Wow,
    da muss man sich ja im Nachhinein richtig fremdschämen für so einen inkompetente Kommentar
    apropos Inkompetenz: das Romney “groundgame” war geradezu lächerlich..aber das hat der Herr Steinhöfel leider nicht gemerkt…zu beschäftigt damit die Talkingpoints der Republikaner zu verlautbaren…

    naja, vielleicht hat der Herr Steinhöfel genug Anstand sich bei seinen Lesern nachträglich zu entschuldigen (?)
    …drauf wetten sollte man lieber nicht ;)
    Lg
    H

Kommentar verfassen

Ich freue mich über jeden Kommentar. Im Interesse eines zivilen Diskurses erfolgen jedoch redaktionelle Kürzungen oder völliges Löschen, soweit Obszönitäten, unsachliche persönliche Attacken oder Beleidigungen enthalten sind oder der Kommentar nicht das jeweilige Thema behandelt.

 

Wein & Weinhandel Online