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Jakob Augstein, der lupenreine Anti-Semit

Jakob Augstein, der Streicher von nebenan

Jakob Augstein, der Streicher von nebenan

H.M. Broder auf der “Achse des Guten”: Ich habe an dieser Stelle vor einigen Tagen über den Herausgeber des “Freitag”, Jakob Augstein, geschrieben, er sei ein “Salon-Antisemit”. Nun muss ich mich korrigieren. Jakob Augstein ist kein Salon-Antisemit, er ist ein lupenreiner Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder, ein Überzeugungstäter, der nur Dank der Gnade der späten Geburt um die Gelegenheit gekommen ist, im Reichssicherheitshauptamt Karriere zu machen. Das Zeug dazu hätte er.

In seiner letzten SPON-Kolumne stellt er die Frage nach dem “Cui bono?” der Krawalle in den islamischen Ländern und beantwortet sie so:

Das Feuer brennt in Libyen, im Sudan, im Jemen, in Ländern, die zu den ärmsten der Welt gehören. Aber die Brandstifter sitzen anderswo. Die zornigen jungen Männer, die amerikanische - und neuerdings auch deutsche - Flaggen verbrennen, sind ebenso Opfer wie die Toten von Bengasi und Sanaa. Wem nützt solche Gewalt? Immer nur den Wahnsinnigen und den Skrupellosen. Und dieses Mal auch - wie nebenbei - den US-Republikanern und der israelischen Regierung.

Ich sag mal nichts zu der schwachsinnigen Behauptung, die zornigen jungen Männer seien ebenso Opfer wie diejenigen, die von ihnen vom Leben zum Tode befördert wurden, darunter der US-Botschafter in Libyen. Ich sag auch nichts zu der rassistischen Unterstellung, die tobenden Moslems seien willenlose Wesen, die so blöd sind, dass sie nicht einmal merken, wie sie ferngesteuert werden. Ich mache es kurz und sag nur was zu dem subtilen Hinweis auf die “israelische Regierung”, die in Zusammenarbeit mit den US-Republikanern die Sache auf den Weg gebracht hat. Das ist ein klassisches antisemitisches Argumentationsmuster, das Augstein bei den Alt- und Neonazis abgekupfert hat. Die behaupten auch, Hitler sei mit Hilfe vom amerikanischen und jüdischen Finanzkapital an die Macht gekommen, die Zionisten hätten mit den Nazis kooperiert und den Tod von Millionen Juden billigend in Kauf genommen, nur um am Ende ihren Staat gründen zu können. Das ist die “Cui bono?”-Logik. Ebenso gut könnte man behaupten, die Nazis hätten WK 2 vom Zaum gebrochen, um anschließend in den Genuss des Marshall-Plans zu kommen. Weiter auf der Achse des Guten.

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September 2012

Autor: Steinhöfel | Kommentare: 65 | Print This Post Print This Post

Thema: Allgemein, Innenpolitik, Islam, Naher und Mittlerer Osten, Sozialdemokratisch-medialer Komplex
  1. zeckenzange schreibt am 18. September 2012 um 12:13

    Auweia, da wird man unwillkürlich an das Statement von Brecht erinnert: “Der Schoss ist fruchtbar noch aus dem das kroch.” Offenbar hat sich der alte Augstein am Sterbebett mit einer Durchhalteparole zur allumfassenden Bekämpfung des Judentums verabschiedet. Wozu also (beispielsweise) unmissverständlich Flagge mit den Fatwa-Opfern der Jyllands-Posten-Affäre zeigen, wenn man bequem und risikolos an bewährten Feinbildern anknüpfen kann?!

    Besteht die Spiegel-Verlagsgruppe (inkl. Wurmfortsatz Der-Freitag-Postille) eigentlich nur aus einem einzigen Sprachrohr, oder existieren dort auch Redakteure, die ihrer journalistischen Verantwortung nachkommen resp. gegen solchen Mist aufmucken? Naja, wer sich nicht entblödet, dem Persilschein-Altnazi Grass den Ritterschlag zu erteilen, von dem ist Anderes wohl kaum zu erwarten.

  2. susi bibelmaus schreibt am 18. September 2012 um 13:12

    In den letzten Jahren stelle ich mir mehr und mehr eine einzige Frage: Kann ein Christ, dessen Erretter jüdisch ist, heut überhaupt noch bei jedem Arbeitgeber gewissensfrei arbeiten?
    .
    Vor dem Hintergrund „Wer nicht sammeln hilft zerstreut (Lukas 11)“ ist die Frage nach einer versicherungspflichtigen Beschäftigung, deren tun und lassen mit dem Gewissen eines Christen in Übereinstimmung ist, heut mehr als berechtigt. Kann ein beschäftigter Christ in der Druckerei gewissensfrei Israelhetze an der Offsetmaschine unterstützen? Kann das christliches Mitglied einer Redaktionsgruppe judenfeindliche Ressentiments seiner Kollegen mittragen oder erlaubt das Gewissen des bekennenden Christen gerade heut überhaupt noch die Beschäftigung im Frontoffice einer der Großbanken? Ich jedenfalls kann mir nicht vorstellen, dass ein bekennender Christ heut gewissensfrei und ohne Zähneknirschen und Beinewackeln überhaupt noch bei jedem Arbeitgeber an die Tür klopfen kann. Wenn ich so die Onlineverlage der letzten vier-fünf Jahre resümiere, bin ich in der heute so bindungslos wertelosen pluralistischen Gesellschaft zu der Überzeugung gelangt: Für Geld wird ich nicht alles tun und es auch nicht mehr wollen!
    .
    Was hat ein Mensch davon wenn er die ganze Welt gewinnt aber dennoch Schaden an seiner Seele nimmt?
    .
    .
    susi

  3. Der Denker schreibt am 18. September 2012 um 13:48

    Zum erstenmal, seit ich die Steinhöfel-Artikel lese, bin ich irritiert: Was ist falsch an dem, was Augstein behauptet? Er nennt Fakten, die allzu bekannt sind, als dass man sie als antisemitische Spinnereien oder gar Hetze abtun könnte, Fakten, die sogar von Juden bestätigt werden, die mit der Rolle Israels nicht einverstanden sind. Stellt dieser Artikel eine Verbeugung vor dem Judentum dar, Herr Steinhöfel? Ihre Veröffentlichungen waren bisher immer erfrischend objektiv. das habe ich an Ihnen besonders geschätzt. Und nun bieten Sie einem - man muß es wohl so nennen - überzeugten Pro-Semiten, der seine Augen vor der Realität verschließt, ein Podium seinen geistigen Müll loszuwerden, einem, der die Tatsachen nicht (an)erkennen will! Ich schrieb einmal auf einem Blog, PI sei mit Vorsicht zu genießen. Ich muß das wohl ergänzen mit der Feststellung, die Achse des Guten und Broder sind ebenfalls mit Vorsicht zu genießen. Um, Mainstream-konforme geistige Ergüsse vorgesetzt zu bekommen, reichen doch wirklich die Online-Ausgaben deutscher Tageszeitungen und unseres Staats-(Verblödungs-)TV. Muß es dann unbedingt hier auch in diese Richtung gehen? Sollte der Honigmann tatsächlich noch als Einziger deutsche Interessen vertreten?

  4. laser schreibt am 18. September 2012 um 14:31

    Das macht Ihn(Augstein) nicht noch widerlichere als er schon zuvor war.

    und Denker ist wer sich selbst Denker nennt.

  5. Karl Eduard schreibt am 18. September 2012 um 15:52

    Was ist verwerflich an einem Antisemiten? Er mag die Semiten offenbar nicht. Ja. Und? Gibt es inzwischen eine Pflicht zur Semitenliebe? Und die Frage zu stellen, wem es nützt, ist natürlich legitim. Wem nützen die Krawalle und die Bilder mit den hasserfüllten Mohammedanergesichtern? Als Deutscher würde ich natürlich sagen, sie nützen der deutschen Regierung, die schon immer mal die Filmkritik in Deutschland übernehmen wollte. Bei der Buchkritik hat sie es ja schon geschafft und die Kanzlerin Sarrazins Buch als nicht hilfreich bewertet, obwohl sie es gar nicht gelesen hatte.

    Ja. Widerlicher Antisemit. So hat eben jeder seine Vorlieben. Jemand hat mal geschrieben, ein Antisemit ist keiner, der die Juden nicht mag. Es ist einer, den die Juden nicht mögen. Und da ist doch was dran. Oder nicht?

  6. Der Denker schreibt am 18. September 2012 um 17:47

    Ein paar Worte zum Kommentar von Bibelmaus:
    Vorab eine Klarstellung, damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich bin mit einem Juden meiner Generation befreundet, mit dem ich mir in der Beurteilung der realpolitischen Situation zumeist einig bin.
    Nun zur Sache: Laut NT war Jesus in der Tat ein Jude. Aber er war es nicht mehr, als er zum Christus wurde, von da an hatte er mit dem Judentum nichts mehr gemein. Er verabscheute die jüdischen Geldwechsel (deren Nachkommen das heutige Bankenwesen beherrschen), er sagte sich von der „Auge um Auge Zahn um Zahn“-Religion konsequent los und predigte statt dessen eine Religion der Liebe und Vergebung. Den Rachegedanken des AT gibt es im NT nicht mehr, im Judentum existiert er aber auch heute noch. Aber das AT wäre ja nicht das Schlimmste, wer den jüdischen Glauben in seinem ganzen Umfang mit all seinen Abartigkeiten erfassen will, sollte sich einmal mit der Thora befassen, die bei religiösen Juden eine viel größere Bedeutung hat wie das AT. Laut Thora sind alle Menschen nichtjüdischen Glaubens Untermenschen, die einen geringeren Wert haben als Tiere.
    Und wenn Du, Bibelmaus, wie ich annehme, gläubige Christin bist, dann steht wohl auch Nächstenliebe auf Deiner Agenda. Und da Nächstenliebe nicht auf den Menschen beschränkt sein kann, sondern für alle Lebewesen zu gelten hat, solltest Du einmal über das verabscheuungswürdige Schächten nachdenken, das bei jedem Tierfreund Abscheu hervorrufen müsste (im Islam natürlich genauso zu verurteilen, aber um den geht es ja hier nicht).
    Und was die Be- bzw. Verurteilung derer anbelangt, die in Großbanken arbeiten, so scheint Dir entgangen zu sein, dass diese Großbanken jüdische Einrichtungen sind, Ableger oder zumindest abhängig von Goldman Sachs und den Rothschilds.
    Und schließlich noch zu Dir, laser: Ich bezeichne mich als Denker, weil ich noch zum selbstständigen Denken in der Lage bin, weil bei mir die Gehirnwäsche noch nicht funktioniert hat (und auch niemals funktionieren wird).

  7. susi bibelmaus schreibt am 18. September 2012 um 19:13

    Ein fataler Irrglaube ist es zu meinen, die Liebe zu meinem Nächsten, also Nächstenliebe, sei gleichzustellen oder gar zu ersetzen mit der Liebe zu dem, was ihm umhertreibt! Das sind zwei unterschiedliche Begrifflichkeiten die nicht miteinander in Verbindung gebracht werden können. Das Gebot der Nächstenliebe ist dem Christen ureigen, es wird schamlos ausgenutzt und dient bei jeder Diskussion oder kritischen Situation als k.o. Argument. Christ sein und dann das Schwert in der Hand – das geht gar nicht. der Unterschied ist nun zu erkennen, dass Nächstenliebe geboten ist – aber das, was meinen Mitmenschen an Last- Unheil oder Gesinnung umhertreibt, ihn zu Taten anhält, das ist es dann eben nicht: zu lieben! Hier unterscheidet das Evangelium mehr als deutlich! Ein Muslim ist dein Nächster – doch das, was ihn umhertreibt, dass sollst du eben nicht lieben! Das ist der christliche Unterscheid zwischen Mitmensch und Gesinnung.
    .
    Also, was sollen Christen machen wenn Muslime ausrasten? Den Blick zum Schwert oder das Bekennen der alleinigen Errettung durch einen Juden Jesus? Denn der war und ist es immer noch: Jude! Nie wurde Israel trotz seiner 200-jährigen Diaspora (die in der Menschheitsgeschichte ohne Beispiel ist den 1948 war Israel wieder auf der Weltenbühne!) vom Segen ausgeschlossen. Im Gegenteil, es dreht sich alles um Israel, dem Nabel der Welt. Gestern- heute und morgen! Solche verdeckten antijüdischen Ressentiments, dass Juden vom Schöpfer verstoßen wurden, sind nicht immer offensichtlich als solche zu erkennen, oft werden sie von ahnungslosen Mitmenschen aufgenommen und wegen der Verbreitung der breiten Masse unreflektiert weitergegeben. Doch das ist falsch.
    .
    susi

  8. L. v. Nettelbeck schreibt am 18. September 2012 um 19:17

    Nicht jeder muß Augstein u. den Spiegel mögen. Ich mochte beide noch nie.

  9. Der Denker schreibt am 18. September 2012 um 20:27

    susi bibelmaus,
    wenn ich Deine Ausführungen richtig verstehe, dann sollen Christen,
    wenn sie angegriffen werswn, demütig ihr Haupt senken und geduldig darauf warten, dass ihnen auf die andere Wange auch noch geschlagen wird, nachdem sie den Schlag auf die eine Wange gerade verschmerzt haben. Das ist genau das, was mit uns Deutschen gerade gemacht wird. Wir sind vor lauter Demut und Schuldbewußtsein gar nicht mehr fähig, den Rücken gerade zu halten, der vor lauter devoter Unterwürfigket schon krumm geworden ist. Wir haben uns daran gewöhnt, der Prügelknabe Europas, ja eigentlich der ganzen Welt zu sein, obwohl das, was man uns ununterbrochen vorwirft, nichts mit den heute Lebenden zu tun hat. Aber wir nehmen es geduldig hin, dass man Sippenhass mit uns praktiziert, und wenn alle so denken wie Du, wird sich das auch in kommenden Generationen nicht ändern Und was Deine Verteidigung der Muslime anbelangt, so ist DER Musim mein Nächster, der mich und meine Lebensweise und Religion respektiert, aber der Muslim, der mich verachtet und meine Religion in den Dreck tritt, indem er auf Christus-Darstellungen uriniert und - in arabischen Ländern und auch in der
    Türkei - meine christlichen Glaubensbrüder verfolgt und tötet, ist weiß Gott nicht mein Nächster, sondern mein Feind. Und soweit geht meine Nächstenliebe nicht, dass ich meine Feinde liebe.
    Ich habe vorhin den Beitrag eines bekannten deutschen Journalisten gelesen mit der Überschrift, “Ich darf auch mal beleidigt sein”. Es
    ging dabei um das Gedöns, das die Mehrzahl der Muslime z.Zt. wegen des Videos veranstaltet, das durch das Universum geistert. Und in der Tat, hier tritt doch die Unterwütfigkeit der Nicht-Muslime deutlich zutage, allen voran unserer Regierenden. Wenn aber das Christentum verhöhnt wird, Christen weltweit verfolgt und drangsaliert werden, dann ist Schweigen im Walde. Und was die “angeblich verdeckten antijüdischen
    Ressentiments” anbelangt, so kenne ich keinen normalen Menschen, der der Auffassung ist, dass die Juden vom Schöpfer verstoßen wurden oder werden (außer vielleicht ein paar religiösen Spinnern, auch Fundamentalisten genannt). ASber ist es nicht vielmehr so, dass sich die Juden - zumindest die, die an den Hebeln der Macht sitzen - gern selbst in einer Opferrolle sehen?
    Jeder der meint, er müßte sich vor Juden oder anderen Völkern im Staub wälzen und froh sein, die gleiche Luft atmen zu dürfen wie diese, sollte sich einmal das Buch mit dem Titel »Das elfte Gebot: Israel darf alles« zu Gemüte führen. Es ist kein antisemitisches Buch, sondern stammt von einer Autorin, die über jeden Zweifel erhaben ist: Evelyn Hecht-Galinski, Tochter von Heinz Galinski, einem früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland. Noch kann man das Buch erwerben, aber ich fürchte, dass man es bald indizieren wird, läßt es sich doch mit dem Mainstream nicht vereinbaren.

  10. laser schreibt am 18. September 2012 um 21:24

    “Und schließlich noch zu Dir, laser: Ich bezeichne mich als Denker, weil ich noch zum selbstständigen Denken in der Lage bin………..”

    Das vermutest du auch nur oder hast du es schriftlich(wenn ja von wem)???
    Nach dem urteilen was du von sich gibst bist du nur ein getarnte Antisemit(die nennen sich heutzutage gerne Antizionisten) trotz EINEM jüdischen freund(da gibt es auch schwarze schärfe).

  11. Der Denker schreibt am 18. September 2012 um 23:13

    Irrtum, lieber laser, ich bion weder Antisemit noch Antizionist, sondern schlicht und einfach ein deutscher Patriot, der sich seines Deutsch-seins nicht schämt, sondern stolz ist auf das, was Deutschland im Laufe seiner Geschichte an Positivem geschaffen hat. Und ich bin jemand, der keinerlei Schuldgefühle hat wegen der Verbrechen, die Deutschland vor siebzig Jahren zugegebenermaßen begangen hat. Denn damals war ich ein kleines Kind, das nicht einmal begriffen hat, was vorging. Und ich erlaube mir, die Geschichte zu hinterfragen und mir mein eigenes Bild von den damaligen Ereignissen zu machen, statt das kritiklos zu akzeptieren, was uns seit zig Jahren als angebliche geschichtliche Tatsachen vorgebetet wird. Wir Deutschen sind nicht besser, aber auch nicht schlechter wie andere Völker, auch wenn uns das immer wieder eingehämmert wird. Aber wir sind zweifellos dümmer, denn kaum ein anderes Volk läßt sich so demütigen wie das deutsche. Außer in kommunistischen Diktaturen wie z.B. in Nordkorea wird die Meinungsfreit so mit Füßen getreten wie in Deutschland. Hier wird man doch, wenn man eine dem Mainstream entgegen gesetzte Meinung vertritt, sofort als Antisemit, Antizionist oder Nazi verunglimpft. Du selbst stellst mit Deinem Kommentar meine Feststellung unter Beweis.

  12. mehrdad schreibt am 18. September 2012 um 23:55

    der augstein ist ein paradebeispiel für linke und moderne antisemiten und ein super grund für 100% erbschaftssteuer.

    früher haben die augstein’s dieser welt sofort juden verdächtigt, sobald ihr brunnenwasser schlecht wurde oder die pest in ihre stadt kam.

    in dieser art und weise macht der rotbraune judenhasser augstein die juden für alles verantwortlich…von der kritikunfähigkeit der islamischen welt bis zum schicksal der schlecher frauen.

    wenn ich augsteins fratze sehe, dann kann ich nicht soviel fressen, wie ich kotzen möchte.

  13. Ismael Nouns schreibt am 19. September 2012 um 00:19

    Lieber Herr Broder,

    Sie machen mir Angst.

    Ich hoffe, Sie haben nur ein Glas Rotwein zu viel getrunken als Sie ihr hasserfülltes Pamphlet gegen Herrn Augstein - ironischerweise auf der ‘Achse des Guten’ - gestern um 00:29 veröffentlicht haben. Mit welchem Recht verunglimpfen Sie einen Menschen, der seine Meinung sagt? Woher kommt Ihre unsägliche Bosartigkeit?

    Meinen Sie das ist Meinungsfreiheit? Das stimmt sogar!

    Dies gilt im Übrigen auch für die Veröffentlichung dieses unsäglich blöden Filmes, der ja offensichtlich von einem blöden Araber mit Unterstützung von ein paar blöden Juden und ein paar blöden rechtskonservativen Christen in US and A entstanden ist. Da erscheint es gar nicht so verwunderlich, dass wahrscheinlich ausschließlich blöde Muslime dies zum Anlass genommen haben ganz fürchterliche Gewalt anzuwenden. Dies wiederum wird vielleicht von einem weiteren Blöden - womöglich vom Schlag eines Herrn Breivik - zum Anlass genommen, um abermals Gewalt auszuüben. Und das nennt sich dann Islamkritik?

    Was denken Sie denn was passiert wäre, wenn jemand das Judentum öffentlich in einer von Rechten geführten Siedlung im Westjordanland verunglimpft hätte?

    Oder wenn sich jemand abfällig über den Protestantismus in der falschen Ecke von Belfast öffentlich äußert?

    Oder gegen die Black Panthers in einem Vorort von New Orleans wettert?

    Wahrscheinlich wäre es in all diesen Fällen zu Ausschreitungen gekommen. Je nachdem wie aufgeladen der Konflikt, desto leichter lässt sich der Ballon der Blödheit zum Platzen bringen….

    Und führt immer wieder und überall zu Mord und Totschlag.

    Moralisch bedenklich wird es, wenn die Bösen die Blöden durch gezielte Provokationen bewusst zum Gewaltausbruch bringen. Ich glaube, das meinte Herr Augstein als er von der randalierenden ‘Opfern’ im Sudan, Lybien und Ägypten gesprochen hat. Und er hat recht.

    Auch ein Geert Wilders ist ganz gut darin.

    Die schöne Antwort einiger holländischer Demonstranten darauf war: “Weniger Geert, mehr Liebe…”

    Wenn Sie wirklich etwas Gutes tun wollen und ihr Steckenpferd die Islamische Welt ist, bzw. die Bedrohung der westlichen Welt durch eben diese, dann…

    Machen Sie doch eine Mädchenschule im Jemen auf!

    Oder gründen Sie einen progressiven Journalistenverband in Beirut!

    Oder lernen Sie Arabisch, damit Sie endlich wissen wovon Sie reden.

    Sie gießen ja einfach nur Öl ins Feuer - in Europa wohlgemerkt… Mit ihrer bösartigen Polemik verwandeln Sie harmlose Spießer in Islamhasser. Das ist echt böse!

    Und macht die Probleme in der islamischen Welt nicht besser.

    Ein Großteil der europäischen Öffentlichkeit empfindet ‘den Islam’ bereits als Bedrohung. Wir haben keinen Bedarf an selbsternannten Aufklärern die gegen Multikulti und political correctness wettern. Weder ein kleines bisschen in Deutschland, noch ganz doll in Norwegen.

    Bitte hören Sie auf damit.

    Die Welt ist schon blöd genug…

  14. Bettina Röhl schreibt am 19. September 2012 um 00:30

    Ganz verständlich ist die Aufregung über irgendwelche Zeilen von Jung-Walser/Augstein nicht. Objektiv hat Augstein nicht mehr geliefert als eine kleine Provokation. Er ist der typische ( Doppel-)-Erbe, der einfach nur nachplappert, was seine Altvorderen schon seit den siebziger Jahren vorgeplappert haben. Damals war Israel noch der Aggressor gegen kommunistisch angeführte Palästinenser. Heute eher gegen muslimisch oder islamistisch angeführte Kräfte, die Israel umgeben.
    Das ist der historische Unterschied. Die Westlinke, in deren Tradition Augstein einfach nur vor sich hin labert, hat die historische Wirklichkeit nie verstanden und sich auch nie um Verständnis bemüht. Erst soff die Westlinke in einer heuchlerischen Bemitleidung Israels ab, das drehte sich seit 1967 schlagartig um in einen westlinken Anti-Israelismus, hinter dem sich auch ein gewisser Antisemitismus verbarg und breit machte. Die Juden als die neue Nazi - das war ja die mainstreamige 68er-lesart. Und da ist Jung-Augstein jetzt nur ein willfähriger Erfüllungsgehilfe seiner Erblasser. Ihm ein besonderes antisemitisches Phantasma zu unterstellen, ist eine hoffnunglose Überbewertung der Person, wie überhaupt die vielen Reaktionen auf das Augstein-Textlein eine hoffnungslose Überbewertung des Autors ist. Nur weil Spiegel online ihm ein Forum gibt, ist er noch lange keine Koryphäe.
    Er bedient einen bestimmten westlinken Mainstream, der sich darin gefällt ein bisschen im Nahen Osten mitzuzündeln und auch die westliche Außenpolitik ein bisschen in Mitleidenschaft zu ziehen. Augstein war, bis er vierzig war, nichts und dann erbte er auf bekannte Weise ein Riesenvermögen und kaufte sich in den medien ein und lässt sich von einigen angestellten Abteilungsleitern in den Medien hofieren.
    Da kommt Mitleid mit Augstein auf
    Alles, was Augstein in seiner neuen Doppelerben-Rolle abgesondert hat, ist leider nichts als erbärmliche Provokation . Oder gelegentlich ist es auch mal schwachsinnig. Aber mit der Brandstifter-Fackel in der Hand.
    Wenn man jetzt in dem viel zu heftig diskutierten Text liest, dass Libyen ein armes Land sei, obwohl es ohne jede Arbeit aus seinem Boden Öl-Milliarden raus holen kann, die auch pro Kopf ein ordentliches Einkommen darstellen, dann kommt Mitleid mit Augstein auf. Im Übrigen ist es so, dass vor allem ein paar Westlinke das Klima der Yasmin-Revolution angeheizt haben. Massenarmut o.Ä. sind beispielsweise in Libyen oder Agypten entstanden wegen einer enormen Bevölkerungsexplosion, die mit den Regierungen nichts zu tun hatte, außer, dass die Regierungen die medizinische Versorgung gegen Geburtensterblichkeit zur Verfügung gestellt hatten; es wird einfach zuviel ausgemachter Blödsinn geschrieben und Augstein gehört leider zu den Protagonisten der Blödsinnsschreiber. Ob Augstein Antisemit ist, weiß ich nicht, ich wage es zu bezweifeln. Er spielt aber leichtfertig mit dem Antisemitismus. Man erfährt auch nur wogegen er ist, aber nicht wofür er realistisch eintritt. Auch das war typisch für seine Westlinken Vordenker, die sich allesamt geirrt und versagt haben.

  15. Karl Rannseyer schreibt am 19. September 2012 um 00:52

    Was sind das für Leute hier? Joachim, mach das weg bitte - dachte ich zuerst. Aber nee laß mal, Karl Eduart Schnitzlert, der Denker kann nicht deutsch - weder schreiben noch denken - ist stolz auf etwas das er nicht schuf, wie so viele, man könnte sich daran erfreuen, aber das verstehen Leute wie der “Denker” nicht, und Susi meint, Masochisten wären die wahren Christen.
    Haben die was geraucht? Leute, ganz schlechtes Zeug, verklagt euren Dealer.

  16. Olaf schreibt am 19. September 2012 um 00:53

    Augstein und Steinhöfel, statt Blome, die Schlaftablette, das wäre mal ne Fernsehsendung, die ich mir anschauen würde.
    Und Steinhöfel müßte seinen Golfschläger mitbringen, wie damals bei dieser Telefonshow.

  17. Charlie Hebdo schreibt am 19. September 2012 um 00:53

    Stéphane Charbonnier - Das französische Satiremagazin “Charlie Hebdo” veröffentlicht die Mohammed-Karikaturen. Kauft, Leute! Und ruf mal wer bei den langweiligen, spiessigen Deutschen in der Titanic-Redaktion an! Europa-weit sollte es nun zur Solidarität kommen, so dass Al Quaida und seine Faschisten-Freunde komplett den Überblick verlieren wem und was sie alles noch ne Mord-Fatwa ausstellen sollen!

    Unsere Freiheit wird mittlerweile von Anarchisten und Clowns verteidigt, merkt Ihr noch was in Berlin?!

  18. Charlie Hebdo schreibt am 19. September 2012 um 01:57

    @Der Denker, ich mag keine Juden, besonders den Broder nicht. Wenn mich jemand Antisemit schimpft, lache ich, denn die sind mir so scheißegal wie die Deutschen, die mag ich nämlich auch nicht. Aber manche sind ganz oke. Kenne auch nen Ami den ich mag. Dass Broder ständig Antisemiten entdeckt, hat auch mit der fürchterlichen Geschichte zu tun, und den vielen dreckigen Judenhassern, die ständig mit Gewalt und Mord drohen und widerlichste Verachtung formulieren. Gucke jetzt weiter Rommel- und Wehrmachtsschnipsel auf Youtube, die Kompilationen von HCTerrorist sind ziemlich gelungen…

    Charlie Hebdo - Kaufen!

  19. Dox schreibt am 19. September 2012 um 03:52

    Denker, wer wie du behauptet, dass Augstein Fakten nennt, der ist kein deutscher Patriot, sondern ein lupenreiner Antisemit, eine antisemitische Dreckschleuder, ein Überzeugungstäter, der nur Dank der Gnade der späten Geburt um die Gelegenheit gekommen ist, im Reichssicherheitshauptamt Karriere zu machen.

    Denn ein deutscher Patriot steht hinter Israel und verteidigt das einzig liberale Land im Nahen Osten, weil mit der Beitigung Israels auch der noch einigermaßen freie Westen untergeht. Ein deutscher Patriot, dem das liberale Israel egal ist, dem ist auch ein liberales Deutschland egal, und damit ist er kein deutscher Patriot, sondern ein deutsches Arschloch, von denen es prozentual genauso viele gibt wie jüdische Arschlöcher, die Israel verachten.

  20. Dox schreibt am 19. September 2012 um 03:56

    Pardon

    es muss Beseitigung heißen. Bei Arschloch bleibe ich. Es ist sachlich begründet.

  21. zeckenzange schreibt am 19. September 2012 um 09:04

    @ Bettina Röhl: erhellend, analytisch, astrein kommentiert. Danke :-)

  22. zeckenzange schreibt am 19. September 2012 um 09:18

    @ Denker:
    Wo war Dein Aufschrei als Augstein vor laufender Kamera in die bundesdeutsche Staatsflagge gerotzt hat? http://journalistenwatch.com/cms/2012/06/19/jakob-augstein-verunglimpft-die-deutsche-fahne/

    Einfache Frage an einen “deutschen Patrioten” - nicht mehr.

  23. Dori schreibt am 19. September 2012 um 09:32

    @Bettina Röhl: Kommentar 14
    Vielen Dank für Ihren Kommentar. Besser kann man die Meinung über Walser/Augstein und seine Provokationen nicht ausdrücken.
    Bei solchen Personen wie Walser/Augstein fragt man sich nur ob der Antisemitismus genetisch vererbbar sein kann :-)

  24. Pantau schreibt am 19. September 2012 um 09:43

    Viel interessanter als Augsteins dümmliche Absonderungen ist die Menge des antijüdischen Schmutzes, der daraufhin immer aus seinen Löchern gekrochen kommt. “Ich mag keine Juden!”, “Ich mag keine Deutschen!” - was für selten dämliche Aussagen! “Ich mag keine blonden!”, “Ich kann Menschen mit Schuhgröße 41 nicht ausstehen!” Was denn? Wird man ja noch sagen dürfen - die mit 38 sind mir übrigens auch sehr suspekt.

    Frau Röhl, wegen seiner “Aggressivität” sind die Juden da unten noch am Leben und im Besitz ihres Staates. Die Juden haben nämlich noch das, was vielen Deutschen mittlerweile abhandengekommen ist: Einen Selbstbehauptungswillen. Frieden wird es dort erst dann geben, wenn die Araber (Palästinenser gibt es nicht) ihre Kinder mehr lieben, als sie die Juden hassen und zwischen “Die Juden wollen leben” und “Alle Juden müssen ins Meer getrieben werden” gibt es weder einen “ergebnisoffenen Dialog” noch einen “Kompromiss” - daher sprechen bis dahin eben die Waffen.

  25. zeckenzange schreibt am 19. September 2012 um 10:07

    @ Ismael Nouns:
    “Oder lernen Sie Arabisch, damit Sie endlich wissen wovon Sie reden.”
    Nee, schon klar, der arabischen Raum punktet bekanntlich mit den weltweit wenigsten Analphabeten (vor allem unter Frauen, ganz zu schweigen vom vorbildlichen Rechtsanspruch auf Rede-/Presse-/Versammlungsfreiheit).

    Nicht gleich eingeschnappt sein - ein Tässchen Tee beruhigt zuweilen das aufgewühlte Gemüt.

  26. max schreibt am 19. September 2012 um 10:15

    Auffällig, wie sich die dümmsten Nüsse im Internet zuverlässig “Denker”, “Nachdenklicher” etc. nennen.

  27. Aron Sperber schreibt am 19. September 2012 um 11:37

    Leider hat Broder Augstein mit seinem Antisemitismus-Vorwurf einen Gefallen getan, da Augstein sich nun als armes Opfer der Antisemitismus-Keule darstellen kann, ohne sich für seinen miesen Verschwörungstheoretiker-Mist inhaltlich rechtfertigen zu müssen.

    http://aron2201sperber.wordpress.com/2012/09/19/cui-bono/

    Wenn jemand von dem Filmchen profitiert hat, so ist es übrigens Assad.

    Denn der Terror in Libyen wird die Motivation für ein stärkeres westliches Engagement in Syrien nicht gerade steigern.

  28. zeckenzange schreibt am 19. September 2012 um 12:15

    @ Dox: Mir schon klar, was Du mit Deiner Deutsch-Patrioten-Anmerkung meinst. Historisch gab es wohl nur ein (?) Ereignis, wo deutscher Patriotismus seinem Namen einigermaßen Ehre machte - im Deutsch-Französischen Krieg von 1870–1871. Ansonsten wurde dieses Attribut gründlich missbraucht (vgl. beispielhaft die beträchtliche Anzahl “patriotisch gesinnter” Juden, die sich für ihren Einsatz im WK I das Eiserne Kreuz an die Brust heften durften). Vielmehr kommt es auf praktischen Humanismus, gelebte Courage und Empathie an - ein überfälliger Nachholebedarf für die Bundesrepublik als Ganzes.

  29. zeckenzange schreibt am 19. September 2012 um 12:55

    @ Aron Sperber:
    Augstein ist schätzungsweise bauernschlau genug, um sich nicht auf eine öffentliche Debatte mit Broder einzulassen. Während Augstein sich ausschließlich damit begnügt, mit dem Finger in gefühlten oder realen Wunden herum zu stochern, punktet Broder argumentativ und verweist auf Kausalitäten (selbst, wenn Broder auch mal sehr persönlich rüberkommt, geschenkt). Kommt hinzu, dass die Brodersche Sichtweise im Grundsatz von mehr Sympathisanten geteilt wird als es Augstein lieb sein kann - trotz und gerade wegen seines gleichgeschalteten Verlagsimperiums. Nee, auch dazu wird es dem FREITAG-Revoluzzer an Eiern fehlen.

  30. zeckenzange schreibt am 19. September 2012 um 14:25

    @ Der Denker:
    1. “Vorab eine Klarstellung, damit kein falscher Eindruck entsteht: Ich bin mit einem Juden meiner Generation befreundet …”.

    Glückwunsch zu Deinem Busenfreund: http://www.vorwaerts.de/artikel_archiv/37562/klara-hitlers-juedischer-arzt.html;jsessionid=647AC6FAF1EF0983C1F168596E91D1E9

    2. “Laut NT war Jesus in der Tat ein Jude. Aber er war es nicht mehr, als er zum Christus wurde, von da an hatte er mit dem Judentum nichts mehr gemein. Er verabscheute die jüdischen Geldwechsel (deren Nachkommen das heutige Bankenwesen beherrschen)…”.

    Jesus (unter anderem Namen) war schon als Rabbi tätig, als noch kein Schwanz was vom NT gehört hat. Wer sich vom Judentum lossagt, bleibt - nach jüdischer Gesetzgebung - immer noch Jude “auf Abruf”. Das wusste auch der gute alte Eichmann (unseligen Angedenkens), weshalb die Konvertiten als letztes in die Gaskammern marschieren durften.

    Ein Blick auf die Liste der reichsten Zeitgenossen verrät dem kritischen Auge, das nicht alles jüdisch ist, was jüdisch aussieht. Hier die kleine Seh-Hilfe für Leute, die zu faul zum Recherchieren sind. Viel Vergnügen beim Studium! http://www.welt.de/wirtschaft/article13910481/Das-sind-die-reichsten-Menschen-der-Welt.html

    Erspare mir, auf den übrigen Blödsinn (Thora etc.) näher einzugehen.

  31. Der Denker schreibt am 19. September 2012 um 15:10

    “Kommt hinzu, dass die Brodersche Sichtweise im Grundsatz von mehr Sympathisanten geteilt wird als es Augstein lieb sein kann…..”
    Genau das ist das Problem von uns deutschen Schleimern, dass diejenigen die größte Sympathie genießen, die unser Land am meisten in den Dreck treten. Was nach meinem letzten Kommentar gepostet wurde, zeigt überdeutlich, dass ich mit meiner Auffassung ins Schwarze getroffen habe. Der größte Teil der Deutschen besteht aus Arschkriechern und wir brauchen uns deshalb nicht zu wundern, wenn uns die ganze Welt verachtet und mit Geringschätzung betrachtet. Aber solange man uns als Schuldentilger für hie halbe Welt braucht, haben wir wenigstens die Chanche, dass der Morgenthau-Plan noch nicht umgesetzt wird und wir noch eine Weile leben dürfen.
    “Dox” empfehle ich dringend das soeben erschienene Buch “Satans Banker”, verfasst von einem amerikanischen Insider. Und allen, die in Israel eine Art “irdisches Friedensreich” erblicken, sollten das schon früher von mir erwähnte Buch “Das elfte Gebot - Israel darf alles” lesen, das von der JÜDIN Evelyn Hecht-Galinski, Tochter von Heinz Galinski, einem früheren Vorsitzenden des Zentralrats der Juden in Deutschland, verfasst wurde. Glücklicherweise gibt es noch mehr Angehörige des jüdischen Volkes, die sich nicht als “von Gott Auserwählte” betrachten, sondern erkennen, dass sie ein Teil der Menschheit sind und keine besonderen Privilegien beanspruchen. Mein früher erwähnter jüdischer Freund sagte einmal in einer Diskussion sinngemäß, “ihr Nichtjuden hebt uns doch auf ein die übrigen Menschen erhabenes Podest und hofiert damit nur unsere Fundamentalisten, die wir selbst nicht besonders lieben”.
    Was die Unflätigkeiten und unsachlichen Beschimpfungen anbelangt, die manche gepostet haben, so stellen diese lediglich die geistige Dekadenz der Schreiber unter Beweis, sonst nichts. Denn intelligente Menschen sind in der Lage, andere Meinungen zu respektieren, nur Dumme fühlen sich dadurch beleidigt.

  32. Der Denker schreibt am 19. September 2012 um 15:24

    Ganz kurze Erwiderung an Zackenzange:
    Mit Deinem Link auf welt.de hast Du deutlich zu erkennen gegeben, woher Deine Weisheiten stammen: von der Mainstream-Presse, und somit, davon gehe ich aus, vom deutschen Verblödungs-Staats-Fernsehen. Deshalb erübrigt sich jedes weitere Wort, denn wer nicht erkennt, wes Geistes Kind der deutsche Journalismus ist, dem ist nicht zu helfen. Das schreibe ich als ehemaliger Insider, der selbst jahrelang Journalist und Buchautor war, bis ich endlich in Rente gehen konnte,

    Kurze Ergänzung:
    Ist doch interessant und bezeichnend, dass weder Forbes noch Hurun das reichste Imperium der Welt, die weltberrschenden Rothschilds, nicht erwähnen.
    WARUM WOHL ???

  33. Yaku schreibt am 19. September 2012 um 15:42

    @Charlie Hebdo

    und ich mag Typen wie Sie nicht. Ihr, Denker usw. solltet euch professionelle Hilfe suchen. Raucht nicht so viel von dem Zeug. :D

    “Das schreibe ich als ehemaliger Insider, der selbst jahrelang Journalist und Buchautor war, bis ich endlich in Rente gehen konnte,”

    Aha, Denker, jetzt weiß ich warum die dt. Journaille so grottenschlecht ist. Danke für die Bestätigung, dass dt. Journalisten die größten Idioten sind.

  34. Yaku schreibt am 19. September 2012 um 15:43

    Die antisemitische Dreckschleuder Karl Eduard darf hier natürlich nicht fehlen.

  35. Yaku schreibt am 19. September 2012 um 15:46

    “Den Rachegedanken des AT gibt es im NT nicht mehr, im Judentum existiert er aber auch heute noch. Aber das AT wäre ja nicht das Schlimmste, wer den jüdischen Glauben in seinem ganzen Umfang mit all seinen Abartigkeiten erfassen will, sollte sich einmal mit der Thora befassen, die bei religiösen Juden eine viel größere Bedeutung hat wie das AT. Laut Thora sind alle Menschen nichtjüdischen Glaubens Untermenschen, die einen geringeren Wert haben als Tiere.” ”

    Wo hast du denn diesen antisemitischen Hetze her? Direkt von Naziseiten oder doch vom “Protokoll der Weisen von Zion”?
    Keine Ahnung, aber davon eine ganze Menge, antisemitische Dreckschleuder!

  36. max schreibt am 19. September 2012 um 16:19

    Jetzt bringt der “Denker” auch noch die Tochter. Ich lach mich tot. So einer hat wirklich den absoluten Durchblick.

  37. zeckenzange schreibt am 19. September 2012 um 16:39

    @ Der Denker:
    Hast Du sicher im Eifer des Gefechts übersehen: Die Steinreichen-Liste ist nicht auf den Mist von Welt.de gewachsen, sondern wurde vom Forbes Magazine übernommen. Dummerweise ist der Gründer- und Eigentümer-Clan von Forbes so jüdisch wie der Papst. Kann natürlich sein, dass die Postablage von einer jüdischen Sekretärin gemanagt wird, da blickt man halt nicht durch. Da Du offenbar schlauer bist, als all die Nullen bei Forbes, kannst Du uns Ahnungslose gern mit einem erhellenden Quellen-Verweis beglücken.

    Einziger Punkt, den ich mit Dir teile, ist die staatlich geförderte Verblödungsmaschinerie, die - und hier unterscheiden wir uns! - nur noch von Spiegel & Co. getoppt wird.

    Ausgerechnet Evelyn Hecht-Galinski als Kronzeugin der Wahrheit anzuführen, ist ein bisschen dünn. Ihr Erzeuger, Heinz G., galt als knochenharter Interessenvertreter des (übrig gebliebenen) deutschen Judentums (im Gegensatz zu den heutigen Weicheiern). Der würde im Grabe rotieren angesichts der naiv-dämlichen Geisteshaltung seiner Tochter. Aber OK, es herrscht ja Meinungsfreiheit, besonders die der Gut- und Wut-Bürger.

    Wow, Ex-Journalist warst Du also und sogar Buchautor. Wenn Du bereits Rentner bist, es sei Dir gegönnt, dann habe ich also anteilig für Deine Rente mit bezahlt (stehe leider noch voll im Berufsleben). Hoffentlich hast Du ordentlich eingezahlt, damit ich später auch was davon habe (verdient man eigentlich gut bei den Deutschnationalen?).

  38. Der Denker schreibt am 19. September 2012 um 17:14

    Ich geb´s auf! Nicht eine einzige sachliche Erwiderung auf meine Argumente, nur Polemik und Unsachlichkeiten. Vielleicht hatte Morgenthau und all die Anderen, die das Deutschtum ausrotten wollten, doch recht! Seit Ende des Zweiten Weltkriegs sind erst knapp siebzig Jahre vergangen und das deutsche Volk ist schon so degeneriert, dass kaum noch jemand klar denken kann vor lauter demütiger Unterwürfigkeit unter andere Völker und Kulturen. Wenn man die augenblickliche Situation zwei drei Generationen hochrechnet, kann man sich unschwer vorstellen, was dann noch übrig geblieben ist vom “Volk der Dichter und Denker” - eine kriecherische Domestiken-Gesellschaft, die sich willfährig dem vermutlich Europa-beherrschenden Islam unterwirft. Ihr alle, die Ihr Euch den Siegermächten bedingungslos unterwerft und Euch unterdrücken laßt, statt Euch Eurer Herkunft bewußt zu sein, prägt mit Eurem Denken das Bewusstsein Eurer Kinder und Kindeskinder. Wäre es da nicht wirklich besser, wenn Ihr keine Kinder mehr zeugen könntet und die Menschheit mittelfristet von der Gegenwart dieses Volkes befreien würdet - zumal die Deutschen doch ohnehin schuld sind an allem Elend, das über die Menschheit hereinbrach!?

  39. zeckenzange schreibt am 19. September 2012 um 17:26

    @ Der Denker:

    The best of Denker: “Ist doch interessant und bezeichnend, dass weder Forbes noch Hurun das reichste Imperium der Welt, die weltberrschenden Rothschilds, nicht erwähnen….”

    Tja, das hat seinen guten - streng geheim gehaltenen - Grund. Denn, wie bestens unterrichtete Kreise (hinter vorgehaltener Hand) munkeln, sind es die Rothschilds, die Hitlers Holocaust klammheimlich finanziert haben, Teheran zwecks Finanzierung hübscher Physik-Baukästen uneigennützig aus der Patsche helfen und ganz hinterfotzig dafür sorgen, dass der Regen von oben nach unten (und nicht umgekehrt) fällt.

    Besten Dank, dass endlich die ganze Wahrheit ans Licht der Öffentlichkeit gezerrt wurde!

  40. Helmut Schmitz schreibt am 19. September 2012 um 18:01

    Folgende Post hatte ich an H.M. Broder geschickt. Leider hat er sie nicht auf seiner Seite veröffentlicht. Vielleicht wird sie ja hier gezeigt.

    Meine Güte Herr Broder, können Sie nicht mehr lesen?

    sind Sie denn von allen guten Geistern verlassen. Natürlich passt das Ganze Netanjahu in den Kriegsrhetorikram, ebenso wie dem politischen Blindpiloten Romney. Ist doch nichts Besonderes. Man nennt das Instrumentalisierung und gehört zum politischen Tagesgeschäft; also locker bleiben und nicht gleich rumgiften.

    Müssen Sie denn hinter jeder Kritik israelischer Politik gleich Antisemitismus vermuten. Okay Ihnen ist diese Idee erst nach Mitternacht gekommen! Mildernde Umstände. Versuchen Sie es doch mal mit Vernunft, kritischer Analyse und ohne lächerlich anmutendem alarmistischen Pathos.

    Oder sind Sie schon auf dem nicht mehr zu unterbietendem clownesken-chauvinistischen-rassistischem Niveau von A. Liebermann abgesunken? Wäre schade, stehen doch mehrere Bücher von Ihnen in meinem Schrank. Sollen ich Ihnen diese schicken?

    Mein Vorschlag: Wir treffen uns in einem Caffe’ und lesen den Text von Augstein noch einmal gemeinsam; gaaaanz langsam und dann ist alles wieder gut und ich behalte Ihre Bücher.

    Freundliche Grüße trotz allem

  41. Dr. Knölge schreibt am 19. September 2012 um 18:23

    Jawohl, Herr Steinhöfel, Augstein ist ein Antisemit, einer von den gesellschaftsfähigen Antisemiten. Außerdem ist er einer von den Linkspseudointellektuellen, die mich seit Jahrzehnten zum Kotzen bringen.

    Dieser Strang ist dank vieler Kommentare der mieseste, den ich bei Steinhöfel je gelesen habe. Es versammeln sich hier einige Antisemiten, die empört zurückweisen, welche zu sein, obwohl sie den themengebenden Antisemiten offenbar nicht mögen. Schade um das Niveau dieses Blogs.

    Um diesen Leuten Gelegenheit zu geben, ihr Mütchen zu kühlen und ihre Überlegenheit zu demonstrieren (Denker, Achtung!), stelle ich mich als Prügelknabe zur Verfügung und bekenne:
    Ich bin ein “überzeugter Pro-Semit” (klingt fast wie ein Schimpfwort), übrigens auch ein Klimaleugner, ein Euro-Gegner, ein Europa-Gegner, ein Islam-Phobiker, ein Broder-Anhänger, und trotz letzterem fähig zu Denken,
    finde Antisemitismus allemal verwerflich, (@Eduard),
    Angst machen mir nicht Broder, sondern Merkel, Schäuble, Altmaier, Trittin, Gabriel, Draghi, Junker, ………,
    bin ein deutscher Patriot und nicht stolz darauf,
    bin ein deutscher Schleimer, weil ich Broder mag,
    respektiere andere Meinungen nur sehr begrenzt, wenn die Meinungsäußerer Fakten und persönliche Ansichten nicht auseinander halten können,
    halte das Lesen eines Buches wie “Satans Banker” für nicht hinreichend, sich auf den intellektuellen Olymp zu stellen,
    drücke Israel, geschlagen mit Freunden, die keine sind, existierend in einem Hexenkessel der religiös potenzierten Gewaltbereitschaft, täglich die Daumen.

    Ich freue mich jetzt auf die Schläge der Getroffenen. So trage ich zu deren psychischer Reinigung bei.

    Und was ich nach den letzten Themen, die Herr Steinhöfel so unübertroffen geschrieben hat, noch sagen möchte, ist folgendes:
    Herr Steinhöfel, warum gründen Sie nicht zusammen mit ein paar klugen Leuten, ich meine wirklich kluge, nicht kluge Schwätzer, eine Partei? Das wäre wohl die einzige Möglichkeit, dieses deutsche Irrenhaus noch zu disziplinieren und vor dem Zerfall zu bewahren.
    Doch nein, die wirklich Vernünftigen gehen niemals in die Politik.

  42. Der Denker schreibt am 19. September 2012 um 19:30

    ….übrigens auch ein Klimaleugner, ein Euro-Gegner, ein Europa-Gegner, ein Islam-Phobiker, …..
    ….. Angst machen mir ….. Merkel, Schäuble, Altmaier, Trittin, Gabriel, Draghi, Junker, ………,
    ist doch großartig, Dr. Knölge, das sind alles Themen, über die wir uns völlig einig sind, was uns FAST zu Gesinnungsgenossen macht.
    Was den “intellektuellen Olymp” anbelangt, so ziehe ich mir diesen Schuh nicht an, weil er nicht an meine Füße paßt.
    Vielleicht wäre es angebracht, dieses Buch zu lesen, das vom Verlag wie folgt beworben wird (ich hoffe, dass das nicht als unlautere Werbung verstanden wird, denn ich habe nichts davon, dass und ob das Buch verkauft wird, ich bin lediglicg daran interessiert, dass es von möglichst vielen geleseb wird):
    D:ieses Buch darf mit fug und Recht für sich in Anspruch nehmen, als „Aufklärungswerk“ bezeichnet zu werden. Deckt es doch Hintergründe auf, über die man in keinem Mainstream-Medium, ob im TV, in Zeitungen oder sogenannten politischen Magazinen, informiert und aufgeklärt wird. Ja selbst im Internet wird man viele Fakten, die den Leser fast auf jeder Seite regelrecht anspringen, vergeblich suchen. Viele Begriffe, die uns täglich begegnen, wie ESM, Bankenkrise, Euro-Rettungsschirm und ähnliches, werden uns in einer für den Normalbürger kaum verständlichen Form präsentiert, eben damit wir die wahre Bedeutung dieser Begriffe nicht erkennen können. Denn das wäre ein Katastrophe für die Regierenden (und noch mehr für die, die die Regierenden regieren), die sich vor nichts mehr fürchten wie vor einem aufgeklärten, denkenden Volk.
    “Lass mich das Geld einer Nation drucken und kontrollieren und ich mache mir nichts daraus, wer die Gesetze schreibt.“ Dieser Ausspruch stammt von keinem Geringeren als Mayer Amschel Rothschild, einem derjenigen, die die weltpolitischen Fäden in der Hand halten. Wir werden tagtäglich mit den Werken und dem Wirken dieser Clique konfrontiert, egal ob wir mit unseren Kindern in den Zoo gehen, Nahrungsmittel einkaufen, oder einfach nur zu Hause sitzen und uns das TV-Programm anschauen. Niemand kommt an ihnen vorbei, doch leider nimmt sie und ihr Werk kaum jemand wahr. Wie sollten wir auch? Handelt es sich doch um den Plan zu einer Neuen-Welt-Ordnung, sprich Weltherrschaft, der seit über tausend Jahren konsequent verfolgt wird und in dessen perfides System jeder von uns herein wächst und es als normal empfindet.
    Niemand kann sich heute ein System ohne Girokonto, Kreditkarte oder Verzinsung vorstellen. Wurde uns doch schon in die Wiege gelegt – und später in Schule und Universität eingehämmert -, dass Banken absolut seriös sind und man ihnen vertrauen kann. Sie verwalten unser Geld und sorgen zuverlässig für seine Vermehrung – sie zahlen Zinsen, legen es gewinnbringend für uns an, sind unsere kundigen Finanzberater, und wenn es einmal klamm wird im Geldbeutel, greifen sie uns menschenfreundlich unter die Arme - eine großartige Einrichtung, nicht wahr?
    Die Wirklichkeit sieht allerdings deutlich anders aus! Denn was sich tatsächlich hinter den Fassaden der großen Banken abspielt, wofür sie unser Geld benutzen und wie sie unser eigenes Geld gegen uns einsetzen, das erfahren wir weder in den Medien noch wird es unseren Kindern in den Schulen und Universitäten beigebracht. Wenn wir glauben, mit der „demokratischen“ Wahl einer Regierung eine Volksvertretung gewählt zu haben, die uns und unser Geld regiert, dann könnten wir gar nicht weiter von der Realität entfernt sein. Seit Jahrhunderten konzentriert sich das, was eigentlich den Völkern der Erde gehören sollte, in den Händen einer kleinen Elite, die Regierungen fördert oder stürzt, Kriege schürt oder beendet und jeden Menschen gekonnt in ein System drängt, das nur einem Ziel dient: der totalen Weltherrschaft.
    Lesen sie in diesem Buch die Chronologie dieses genialen Planes. Erfahren Sie, wie einige wenige Familien die Welt Stück für Stück unter ihre Kontrolle brachten und was sie in Zukunft mit uns allen vorhaben. Erkennen Sie, wer die verantwortungslosen Feinde der Menschheit sind. Das Buch prangert keine Volksgruppen an, sondern jene Clique, die hinter diesen mörderischen Machenschaften steckt – nämlich Satans Banker.”

  43. zeckenzange schreibt am 19. September 2012 um 20:06

    @ Der Denker:

    [“Lass mich das Geld einer Nation drucken und kontrollieren und ich mache mir nichts daraus, wer die Gesetze schreibt.“ Dieser Ausspruch stammt von keinem Geringeren als Mayer Amschel Rothschild, einem derjenigen, die die weltpolitischen Fäden in der Hand halten.]

    Nachgeplappert aus einer der Grusel-Schwarte von Andrew Carrington Hitchcock.

  44. bowman2062 schreibt am 19. September 2012 um 23:01

    Es gehta also wieder mal um Israel. Warum es einige mögen und andere nicht. Nun mal mein Senf zu dem Gemüse.

    Wir brauchen Israel!

    Warum? Weil uns sonst hier in Europa der Arsch auf Grundeis geht. Weil sie uns die völlig wahnsinnigen Irren von der “Ich-Spreng-Mich-Weg-Fraktion” vom Leibe halten. Und das auch noch fast kostenlos. Israel ist unsere Festung im Irrenhaus Naher Osten. Die Einzige Demokratie dort. Man muß Israel nicht wegen seiner Sprache, seiner Religion, nicht mal wegen der Leute dort mögen. Who the fuck cares. Uns kann auch keiner leiden. Es geht trotzdem. Aber Israel ist eine …DEMOKRATIE… Und damit ist es ein ganz gewaltiger Stachel im Arsch der arabischen Despotie. Dieses seit 1400 Jahren gastierenden islamischen Wahnsinns-Zirkus. Ein Stachel den sie dort Unten verdient haben. Tag für Tag und Jahr für Jahr. Und das mir jetzt keiner anfängt vom arabischen Frühling zu faseln. Diese Demokratiebewegung ist in etwa so demokratisch wie es die SA. Viellecht war letztere sogar weniger antisemitisch. (Entscheidung darüber überlasse ich dem Guinness-Buch der antisemitischen Rekorde)Israel ist ein Stück des Westens. Der westlichen Denk- und Lebensweise. Sie repräsentieren …. UNS! Wenn das jemand wie Augstein in all den Jahren nicht kapiert hat, dann kann er zum Teufel gehen, und das von ihm geführte Blatt gleich mit.

    Und nein: Der Islam ist keine Religion wie jede andere. Er ist eine proto-faschistoide Ideologie mit imperialistischer Gundausrichtung deren spirituelel Anteile weit unter 5% ihres Gesamttextes (Koran und Hadithen) liegen.

    Oder wie Karl Marx es schon sagte: „Der Koran und die auf ihm fußende muselmanische Gesetzgebung reduzieren Geographie und Ethnographie der verschiedenen Völker auf die einfache und bequeme Zweiteilung in Gläubige und Ungläubige. Der Ungläubige ist „harby”, d. h. der Feind. Der Islam ächtet die Nation der Ungläubigen und schafft einen Zustand permanenter Feindschaft zwischen Muselmanen und Ungläubigen. In diesem Sinne waren die Seeräuberschiffe der Berberstaaten die heilige Flotte des Islam.” (Marx-Engels-Werke, Band 10, S. 170).

  45. Olaf schreibt am 19. September 2012 um 23:38

    @Bowman
    Alles südlich von Rom brauchen wir nicht, das kostet nur viel Geld.
    Israel kann man unterstützen, z.B. mit U-Booten, aber eher freiwillig, denn aus Notwendigkeit.

  46. Der Denker schreibt am 20. September 2012 um 00:58

    bowman2062 -
    stimmt, Du hast uneingeschränkt recht! Ich weiß nicht, was die hier alle für Probleme haben, dass sie derart unkontrolliert um sich schlagen. Es geht doch gar nicht gegen Israel schlechthin, sondern um die kleine Clique von Kriegstreibern, die es nicht lassen können, die Welt in den Abgrund zu stoßen. Und die gibt es nicht nur in Israel, sondern vor allem in Amerika, aber auch in Russland und in China, um nur die Gefährlichsten zu nennen. Und auch der hier so verteufelte Augstein, den man in der Tat nicht unbedingt mögen muss, hat im Grunde nichts anderes gemeint. Ein einziger Poster hat klar gesehen und die Sache objektiv betrachtet, indem er den offenen und von diesem ignorierten Brief an Broder geschrieben hat. Das israelische Volk, das um seine Existenz kämpft, hat es in der Tat nicht leicht und verdient unsere Unterstützung und unseren Beistand (den es ja auch bekommt), nicht zuletzt aus den von Dir angeführten Gründen. Nicht der Semitismus ist das Problem, sondern der Zionismus. Aber zu dieser subtulen Unterscheidung sind leider die wenigsten fähig und bereit. Die beschränken sich darauf, andersdenkende mit Schmutz zu bewerfen und als antisemitische Dreckschleudern zu bezeichnen. Wenn man mich also als Antizionisten bezeichnet, dann stimme ich zu und da bin ich in guter Gesellschaft nit vielen Juden.

  47. Pätus Bremske schreibt am 20. September 2012 um 11:55

    Das wundert es eigentlich nicht, dass der Betreiber der Internetseite “Nationalsozialistischer Blog” (Google-Suche) bei http://www.freitag.de in Form eines Artikels seinen Nonsens bezüglich der EUR-Krise verzapfen durfte.

    Habe mir erlaubt, bei mir darüber zu berichten:

    http://weltverschwoerungsblog.wordpress.com/2012/09/19/neonazi-winfried-sobottka-schreibt-artikel-bei-www-freitag-de-henryk-m-broder-wirft-jakob-augstein-federhandschuh-ins-gesicht/

  48. Karl Eduard schreibt am 20. September 2012 um 14:13

    Richtig, @Dox, deutsche Patrioten zeichnete schon immer aus, daß sie sich zuallererst für das Gedeihen und die Sicherheit anderer Nationen und Völker einsetzten. Deswegen sind deutsche Patroiten auch überglücklich, wenn ihre Steuergelder für ihre europäischen Freunde verschleudert werden, während ihre eigenen Schulen und Städte verkommen.

  49. zeckenzange schreibt am 20. September 2012 um 15:09

    @ Pätus Bremske: Handlungsbedarf? Fehlanzeige!
    Soziologen (unter Schirmherrschaft von Frau Käßmann) diskutieren eifrig, Pathologen ringen nach Erklärungsversuchen, und die allseits geschätzte Staatsanwaltschaft versteckt sich hinter dem Aktenberg der NSU-Aufarbeitung. Wäre aber wenigstens `ne tolle Script-Vorlage für den nächsten Quentin-Tarantino-Grusel-Schocker!

  50. Der Denker schreibt am 20. September 2012 um 18:15

    An zeckenzange und all die anderen Gutmenschen und Schleimer auf diesem Blog:
    Folgende Nachricht wird Euch sicher ungeheuer freuen und in Jubel ausbrechen lassen (Quelle: Kopp online):
    Rund 150.000 überflüssige griechische Beamte (sie wurden größtenteils nur wegen ihrer Parteibücher mit stressfreien Jobs im Staatsdienst versorgt) sollen demnächst entlassen werden. Das jedenfalls fordern die so genannten Euro-Retter von Athen. Doch die Politiker des Schuldenstaates haben wieder einmal eine ganz andere Einnahmequelle
    entdeckt: Sie wollen von Deutschland Reparationszahlungen von bis zu 300 Milliarden Euro für die “Gräueltaten und Zerstörungen” während des Zweiten Weltkriegs. Athen weiß, dass man mit solchen vermeintlichen Argumenten Deutschland unter Druck setzen kann. Der Staatsrechtler Professor Karl Albrecht Schachtschneider (Anmerkung von mir: ein aufrichtiger deutscher Patriot!) bezeichnet die angebliche
    Euro-Rettung als einen »neuen Höhepunkt der deutschen nterwerfungspolitik«. Weshalb soll man diese Bereitschaft zur Unterwerfung nicht ausnutzen und ordentlich Kasse machen, fragten sich die Griechen. Die Regierung setzte eine Kommission ein, die bis Ende des Jahres Dokumente zusammenstellen soll, mit denen sich die Forderungen begründen lassen. Offiziell hat bisher kein zweiter Pleitestaat aus der Euro-Zone ähnliche Ansprüche erhoben. Doch könnte das griechische Beispiel Schule machen und auch von anderen Ländern eingesetzt werden, um weiter Druck auf Deutschland aufzubauen.

    Empfehlung an zeckenzange: Solltest Deinen Nicknamen in ZECKE ändern, wäre treffender für Dich.
    Persönlicher Gruß von DEM DENKER.

  51. Der Denker schreibt am 20. September 2012 um 18:19

    Anmerkung von mir, DEM DENKER:
    Deutschland, wann erwachst Du endlich aus Deinem Dornröschen-Schlaf?!

  52. max schreibt am 20. September 2012 um 18:28

    Lieber “Denker”, weisst Du, Dein Verschwörungsscheiss hat mit Sachlichkeit nicht ganz soviel zu tun. Darum antwortet Dir auch niemand “sachlich”. Kannst Du das verstehen?

  53. Der Denker schreibt am 20. September 2012 um 18:59

    max,
    erkläre mir doch bitte, was die griechische Forderung mit “Verschwörungsscheiß” zu tun hat, ich bin immer an neuen Erkenntnissen interessiert, zumal wenn sie mir von einem so sachkundigen Publikum wie diesem hier dargeboten werden.
    Im übrigen halte ich mich lieber an so kompetente Persönlichkeiten wie Prof. Schachtscheider, Sarrazin oder die Kopp-Verlags-Autoren als an die gehirngewaschenen Poster auf diesem Blog.

  54. Der Denker schreibt am 20. September 2012 um 19:13

    Nochmal an max:
    Aber Deine antideutschen Gesinnungsgenossen sind sachlich, wenn sie andersdenkende als “antisemitische Dreckschleudern” bezeichnen?! Habe verstanden!

  55. Yaku schreibt am 20. September 2012 um 19:57

    “Ich geb´s auf! Nicht eine einzige sachliche Erwiderung auf meine Argumente”

    Auf Judenhass gibt es keine sachlichen Erwiderungen. Tun Sie endlich das, was Sie schreiben!

  56. Der Denker schreibt am 20. September 2012 um 22:01

    Yaku -
    Judenhass? Absoluter Blödsinn ohne jeglichen Realitätsbezug. Der einzige Hass, der in der überwältigenden Mehrzahl der Kommentare zum Ausdruck kommt, ist der Hass gegen Deutschland. Ist ja auch verständlich, sind wir Deutschen doch der Abschaum der Menschheit und die Urheber allen Übels, das auf der Welt geschieht. Aber seid beruhigt, Ihr rot-grünen Deutschland-Hasser, bald habt Ihr Eure Ziele mithilfe Eurer muslimischen Freunde erreicht. Dann dürft Ihr die Scharia in vollen Zügen genießen. Ich habe noch nie soviel Deutschen-Feindlichkeit erfahren müssen wie in den Reaktionen auf den Augstein-kritischen Artikel von Broder. Aber das ist sicher nur “Verschwörungsscheiß” von mir.

  57. susi bibelmaus schreibt am 21. September 2012 um 09:26

    Die globale Unterwerfung, anders gesagt: Kapitulation, der Regierungen und Kirchen unter dem Islam in der Verfolgung von Islamkritikern und Ächtung von Begrifflichkeiten wie die des Islamhassers, ist keine überraschende Reaktion auf den ausrastenden Mob und schon gar keine Vorsichtsmaßnahme um handreichend zu beschwichtigen oder Brücken zu bauen, wie uns immer gesagt wird – es ist nur die logische Konsequenz der vor der Öffentlichkeit verborgenen Umsetzung der OIC Resolution 16/18 die im März 2011 im Hauptquartier des UN Menschenrechtsrates eingereicht und seit dem vollzogen wird. Hier verpflichten sich die Staaten auf Wunsch der Organisation der Islamischen Kooperation (OIC), welche aus derzeit 57 islamischen Mitgliedsländern besteht, kritische Äußerungen und Handlungen gegen den Islam unter Strafe zu stellen und Rädelsführer und Organisationen die sich gegen den Islam aussprechen zu verfolgen und zu bestrafen. So ist seitdem der Blasphemie-Paragraph, der Islamfeindlichkeit unter Strafe stellt, sozusagen von hinten durch den Rücken hinein ins Herz ein fester Bestandteil der für uns heut sichtbar und unfassbaren Reaktionen vor dem Islam kriechender Politiker und Kirchen!
    .
    Die seichten Vorläufer dieser Resolution 16/18 die sich derzeit „vorerst“ nur auf die Verächtlichmachung und Stilllegung Islamkritische Personen und Organisationen konzentriert, werden bald an Schärfe gegen jeden der Islamkritische Äußerungen und Handlungen vollzieht unter dem Schein des Verhinderns- Vorbeugens und Unterbindens von provozierenden Inhalten zunehmen.
    .
    .
    Erwartet also von Regierungen und Kirchen keinen aufrechten Gang sondern richtet euch auf völlig quer zum Verstand liegende Entscheidungen der Regierungen, Politiker und Verantwortlichen ein. Und ein Wort noch an Brüder und Schwestern: Nicht kriechen sondern bekennen!
    .
    .
    susi

  58. max schreibt am 21. September 2012 um 10:11

    Lieber “Denker”, Du hast es also nicht verstanden. Liest Du Deine Beiträge manchmal durch?

  59. zeckenzange schreibt am 21. September 2012 um 19:14
  60. Der Denker schreibt am 23. September 2012 um 01:40

    “….. Aber selbst dann hege ich nicht die Hoffnung, dass dieses dumme “Deutsch”-Volk sich endlich wehrt! Sie sind dumm und sie bleiben dumm! “Deutsch” erstickt noch an seiner pathologischen Ignoranz; unter den Tonnen von Lügenkleber, unter dem sie sich weitestgehend widerspruchslos wälzen. Und deshalb sollen sie auch zahlen, für
    Wiedergutmachungen aller Art, für die Rettung von Pleitestaaten, für den zentralen Empörtenrat; für alles, was kreucht und fleucht; ihre eigenen Hinrichtungen (U-Boote); für alles, was auch nur nach Jude aussieht; für die Kulturbereicherer; für die eigenen Feinde/Henker in der politischen Verwaltung, die sie auch noch freiwillig wählen; für die politisch ergebenen Beamten, die sie täglich ausplündern (und den Kulturbereicherern alles freiwillig hinten hinein schieben) – es lebe das Denunziantentum; für die Justiz, Richter und deren “Beschlüsse” und “Urteile im “Namen des Volkes” – was die Idioten nicht mal infrage stellen, bzw. hinterfragen; usw. Ich mache inzwischen diverse Unterschiede und siedle pyramidenmäßig die Juden über den “Deutschs” an – die sind wenigstens clever! Und tun alles das, was man (Deutsch) sie machen läßt! Die verblödeten deutschen Sklaven sollen mal fleißig ackern, im Schweiße der Bretter, die sie vor ihren Schädeln haben! Oder wie Albert Pike seinerzeit sagte: “Durch die hohlen Schädel der Nichtjuden geht viel Wind”. Unsere Großeltern und Urgroßeltern waren nicht annähernd so blöd und so willenlos, obwohl es so gut wie kein TV, Telefon und ähnliche Errungenschaften gab..; dafür jedoch
    Mistgabeln, Harken und Dreschflegel ……!”
    Aus einem deutsch-freundlichen (pfui Teufel!) Kommentar eines (wie widerlich und abartig!) deutsch-freundlichen Blog -
    Von mir gewidmet zeckenzange, max, yaku, dox und all´ den anderen Gutmenschen und Deutschland-Feinden, dem Stolz unseres Vaterlandes.

  61. Chayton schreibt am 24. September 2012 um 00:41

    JUDENTUM und ZIONISMUS, wie auch ANTISEMITISMUS und ANTIZIONISMUS sind TOTAL VERSCHIEDENE BEGRIFFE.

    1. Rein Logische Argumente für die Unterschiede

    Nicht jeder Jude ist Zionist.

    Zionismus ist eine politische Meinung die zu politischen Handlungen führt die man ändern kann. Der Staat Israel ist die heutige politischeRealisation der Zionistischen Ideologie.

    Nicht jeder Zionist ist Jude.

    Im Gegenteil. Die größte, mächtigste und fanatischste Gruppe von Zionisten sind die Christlichen Fundamentalisten in den USA und anderen Ländern (nach der Jerusalem Post vom 17.3.2007 hat diese Gruppe 50 Millionen Anhänger).

    • Zionist avant la lettre

    Einer der berüchtigtsten Antisemiten, der Mann der das Wort Antisemitismus’ geprägt hat, Wilhelm Marr, war schon 17 Jahre vorHerzl ein ausgesprochener Zionist. Er schreibt in seiner Streitschrift Vom Jüdischen Kriegsschauplatz aus dem Jahre 1879: “[…]wir machen die Fehler unserer Vorfahren wieder gut und erobern den Juden ihr Vaterland zurück. Schon Sir Moses Montefiore trug sich mit dem Gedanken und die Association israélite hat ihn ganz kürzlich wieder aufgenommen, Palästina jüdisch zu kolonisieren […] Voilà!- da habt Ihr eure Heimat, euer Vaterland wieder. Kultiviert es. Ihr könnt in Palästina Orthodoxe, Reformjuden, Indifferente, Konfessionslose sein. Zeigt Eure Arbeitskraft, Kapitalien habt ihr ja mehr als genug, und dieser Arbeitskraft zu poussieren.” Man bemerke nochmals, dies schreibt einer der rabiatesten Antisemiten 17 Jahre vor Herzl.

    2. Inhaltliche Unterschiede

    • Antisemit gegen Eigenschaften von Juden, Antizionist gegen TATEN

    Es ist die tiefste Überzeugung des klassischen, auf Rasse begründetem Antijudaismus/Antisemitismus dass Jude sein eine dem Menschen anhaftende Eigenschaft ist, die per definitionem nicht zu ändern ist. In meiner Jugend wurde dies treffend durch ein Lied ausgedrückt das die Straßenjungen sangen: Die Taufe mag zwar nützlich sein doch grädt sie nicht das Nasenbein. In dem Standardwerk „Contemporary Jewish Religious Thought“ aus 1987 schreibt Hyam Maccoby auf S.14 und 18: “Der moderne auf Rasse begründete Antisemitismus ist davon überzeugt dass …der Fehler der Juden in Hauptsache in den Juden selbst lokalisiert ist, da sie nun mal einer zutiefst minderwertigen Rasse angehören.”

    Ein Antizionist dagegen ist empört und kritisch gegenüber Taten des Staates Israel die dem Internationalen Völkerrecht und dem internationalen Humanitären Recht widersprechen.

    Ein Kritiker der Taten Israels kann auch Antisemit sein. Aber hieraus zu schließen dass ein derartige Kritiker also Antisemit sei, ist ein logischer Fehler auf den schon Aristoteles hingewiesen hat.

    • Jude und Antizionist, in Analogie mit Anderen

    Der Unterschied zwischen einem Juden und einem Zionisten ist ähnlich dem zwischen einem Russen und einem Bolschewiken oder einem Deutschen in der Kaiserzeit der gegen die aggressive Politik des Kaisers und seines Admiral Tirpitz war. Sind Heinrich Mann oder Thomas Mann „Antideutsche“ (bitte nicht im heutigen Jargon) oder ist Romain Rolland „Antifranzose“ weil sie alle gegen die Kriegspolitik ihrer jeweiligen Regierungen waren? Es geht um den Unterschied zwischen einer politischen Meinung gegenüber einer Regierung und der Verbundenheit mit einer Gruppe mit gemeinsamem sozio-kulturellen Erbe, den Juden, den Deutschen den Franzosen.

  62. Chayton schreibt am 24. September 2012 um 00:42

    In vielen Lexika und Wörterbüchern kann man nachlesen, was mit “Antisemitismus” gemeint ist: die Feindschaft gegen Juden und der Hass auf Juden. So hat auch Adolf Hitler dieses Wort verstanden, und in diesem Sinne hat er es benutzt. Schon 1919 und 1920 hat er in Schriftstücken und Reden seine Vorstellungen vom Antisemitismus formuliert:

    “Wir sind überzeugt, daß dieser wissenschaftliche Antisemitismus, der klar erkennt die fürchterliche Gefahr dieser Rasse für dieses Volk, nur Führer sein kann, daß aber die breite Masse stets auch gefühlsmäßig empfinden wird, den Juden in erster Linie kennenlernt als den im täglichen Leben, der immer und überall absticht - unsere Sorge muß es sein, das Instinktmäßige gegen das Judentum in unserem Volke zu wecken und aufzupeitschen und aufzuwiegeln, solange bis es zum Entschluß kommt, der Bewegung sich anzuschließen, die bereit ist, die Konsequenzen daraus zu ziehen.”

    Adolf Hitler in einer Rede am 13. August 1920

    So war es auch auf Plakaten der Nationalsozialisten zu lesen, hier beispielsweise in einem Aufruf zu einer Versammlung (”Warum sind wir Antisemiten?”), auf der Hitler als Redner auftreten sollte.

    Die Folgen dieses Antisemitismus sind bekannt: Hitler und seine Helfer haben etwa sechs Millionen Juden ermordet. Genau dies, der Judenmord, wird jedoch von Holocaust-Leugnern bestritten, und so liegt es aus ihrer Sicht nahe, wenn sie neben der Tat auch das Motiv in Abrede stellen. Das hört sich dann beispielsweise folgendermaßen an:

    was Antisemit betrifft: Ich liebe Araber und habe viele arabische Freunde! U check This?

    Begründet wird diese auf den ersten Blick verblüffende Wendung mit der Behauptung, die Juden wären überhaupt keine Semiten - vielmehr wären die Araber Semiten, und gegen die hätte man ja gar nichts.

    Allerdings geht es hier nicht um sprachliche Spitzfindigkeiten, sondern um den sehr realen Judenhass der Auschwitzleugner - und der existiert unabhängig davon, wie man ihn nennt. Es scheint fast, als wollten die Rechtsextremisten an diesem Punkt eine Anleihe bei George Orwell machen: Wir nehmen einfach den Leuten das Wort weg, das unsere Einstellung zu Juden beschreibt, und schon können wir in aller Ruhe gegen Juden hetzen, ohne kritisiert zu werden.

    Diese Verdrehungen sind nicht neu; man kann sie bis in die Nazizeit zurückverfolgen. Nachdem Hitler den Begriff “Antisemitismus” anfangs noch selbst benutzt hatte, erwog man 1943, der Presse die Benutzung dieses Begriffs zu untersagen, weil damit “immer die arabische Welt getroffen” würde. Wenn Antisemiten heute mit diesem Manöver arbeiten, dann benutzen sie ein Argumentationsmuster, das auf einer politischen Idee der Nazis beruht. [vgl. NS-Archiv: Begriff abschaffen]

    Der nächste Schritt ist nicht selten die Umkehrung von Tätern und Opfern. Nicht die Juden wären die Opfer eines Völkermordes geworden, sondern die Juden wären die wahren Verbrecher, die den Begriff des Antisemitismus als Waffe und Tarnung benutzten - und außerdem wären ja die Juden selbst die wahren Antisemiten:

    Juden dürfen morden und herrschen wo und wie sie wollen. Wer sie kritisiert und an ihren Lügenwurzeln packt, der hat Vorurteile und ist ‘Antisemit’. (Keine 10% der Juden sind Semiten).

    Antisemiten sind die, die Araber (Semiten) morden, treiben und vergasen!

    by Norbert Marzahn

    Interessant ist das Wort “vergasen” in diesem Kontext. Dieser Begriff führt die Täter/Opfer-Umkehrung auf besonders perfide Weise eine Stufe weiter: Die Juden wären nicht vergast worden, sondern sie wären Verbrecher, die ihrerseits andere Menschen vergast hätten.

    Eine andere Variante dieses Verwirrspiels liest sich folgendermaßen:

    Können wir uns darauf einigen, daß »Semitismus« definiert sein muß, um von »Antisemitismus« reden zu können? Nun definiere mal schön!

    by Hans J Kupka
    Diese Bemerkung aus dem Mund des Germanisten Kupka ist mit Sicherheit kein peinliches Versehen. Bei anderer Gelegenheit lässt Herr Kupka nämlich durchblicken, dass er sehr genau weiß, was unter Antisemitismus zu verstehen ist. Sprachliche Tricks wie dieser dienen einzig und allein dazu, jene Diskussionsteilnehmer zu verunsichern, die den Antisemiten und Holocaust-Leugnern kritisch gegenüberstehen.

    Zu guter Letzt sei noch ein Auschwitzleugner zitiert, der die Sache sehr prägnant auf den Punkt bringt:

    Es gibt nämlich gar keinen Antisemitismus! Das ist nur eine “Zauberformel” der “Bösen”, die im Trüben fischen und sich damit absichern wollen. Wer das Böse erkennt, wird zum Antisemiten “umgewandelt” ob man das nun willl oder nicht.

    by Manfred Koch
    Das “Böse” sind natürlich die Juden, die manchmal auch als Kinder des Teufels und Anhänger Satans bezeichnet werden. Damit ist die Täter/Opfer-Umkehrung endgültig vollzogen.

    Im Grunde könnte man die Diskussionen um den Begriff “Antisemitismus” als einen lächerlichen Streit um Worte abtun, aber wir dürfen den Hintergrund nicht vergessen, vor dem solche Auseinandersetzungen stattfinden. Es sind vor allem Rechtsextremisten, die mit dieser Technik operieren, und diese “revisionistische” Begriffsverwirrung ist meist in ein geschlossenes rassistisches und rechtsextremistisches Weltbild eingebunden.

    Es geht nicht um ein Wort. Es geht um 6 Millionen Juden, die von den Nazis ( Bitte nicht alle Deutsche damit Verurteilen ) ermordet worden sind, und um die Ewiggestrigen, die dieses Verbrechen leugnen.

  63. max schreibt am 24. September 2012 um 14:29

    Lieber “Denker”, ich bin nicht der “Stolz Deines Vaterlandes”. Vielleicht bin ich der Stolz des meinen, wer weiss. Und Du bist schlicht ein ungebildeter Antisemit, der sich mit abgestandenen Verschwörungstheorien aufpudeln will.
    Das Einzige was mich an Dir interessiert, ist die Frage, weshalb sich solche Leute wie Du zuverlässig “Denker”, “Nachdenklicher” etc. nennen. Ist das selbstironisch gemeint?

  64. mannauserde schreibt am 19. November 2012 um 20:49

    …wenn ich Euch lese..denke ich…seid Ihr nicht alle ein bisschen Bluna…gesund ist das niiicht !!

  65. R Utzschmid schreibt am 10. Dezember 2012 um 20:36

    Das Niveau dieser Debatte ist furchtbar und beschämend. Besonders fallen auf der “Denker” und “Bettina Röhl”
    @ Denker: in Beitrag 31 haben Sie manche der hier Schreibenden der geistigen Dekadenz bezichtigt, in Beitrag 38 monieren Sie, dass die Deutschen degeneriert seien. Ihre Begriffsschärfe ist sehr ungenau (sprich falsch), Sie sollten daher immer erst nachschauen, was die Wörter bedeuten, bevor sie sich blamieren mit ihren Beiträgen.
    @ Bettina Röhl: dass Sie Herrn Augstein “Walser/Augstein” nennen, ist allerunterste Schublade. Was gehen Sie die familiären Verhältnisse von Herrn Augstein an und was tut es zur Sache? Eine Entschuldigung wäre angebracht.

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