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Wer saß auf der Alkoholfahrt neben Bischöfin Käßmann ?
Die hier befindliche Passage wurde durch eine am 06.04.2010 zugestellte einstweilige Verfügung des Landgerichts Hamburg, 325 O 100/10, untersagt.
Richtigstellung
Hier habe ich unter der Überschrift „Wer saß auf der Alkoholfahrt neben Bischöfin Käßmann?“ folgendes mitgeteilt:
„Aus zuverlässiger Quelle habe ich erfahren, daß der ‚Beifahrer’ von Bischöfin Käßmann auf der sagenumwobenen Alkoholfahrt niemand geringerer gewesen sein soll, als Putins bezahlter Lakai, Altkanzler Schröder!“.
Die Behauptung, Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder sei in jener Nacht „Beifahrer“ von Margot Käßmann gewesen, beruhte auf unzutreffenden Informationen und wird daher hiermit zurückgenommen.
Joachim Nikolaus Steinhöfel, 08.04.2010
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Sehr geehrter Herr Steinhöfel,
Ihre Schröder-Charakteristik lückenlos teilend will ich meine Vermutung, eher Überzeugung, ausdrücken, daß Sie mit Sicherheit diese Meldung nicht gemacht hätten, wenn Sie nicht von ihrem Wahrheitsgehalt überzeugt wären.
Dieser neue Umstand erklärt Einiges, u.a. auch den hastigen Rücktritt, von den Linken so sehr als leuchtendes Beispiel an Redlichkeit gefeiert.
Ich frage mich jetzt, ob in den nächsten 10 Monaten Schröder als Aushilfefahrer einspringen wird? Obwohl, von einem Lakaien kann man eher nicht erwarten gentle-manlike zu handeln. Besonders loyal hat er sich in dieser Affäre (so die o.g. Verison stimmt) eh nicht verhalten.
Bingo! Ich frage mich schon seit dem Vorfall wer wohl der ominöse Beifahrer war, und warum Bild und Co. entgegen sonstiger Gepflogenheit zu diesem Umstand schweigen. Letzte Woche hatte ich bei “Spiegel TV” angeregt diesem Thema nachzugehen. Ich warte immer noch auf Antwort, jetzt ist mir klar warum…
Hallo,
ja und? So ganz erschließt sich mir die Brisanz nicht. War Schröder auch voll und man hat per Stöckchen entschieden wer heim fahren muss, oder hatten die beiden noch Pläne?
Es wundert mich allerdings, warum BILD diese Meldung nicht bringt. Da hätte man sich schon eine nette Geschichte ausdenken können. Respekt vor unserem Gas-Gerd kann es ja nicht sein. Er wird nie die Rolle von Herrn Schmidt spielen können. Schmidt ist glaubwürdig - Schröder nicht.
warum die Presse nicht berichtet? Vielleicht hat man das im Hinterzimmerchen ausgeklüngelt.
http://www.pi-news.net/2010/03/die-hinterzimmerpresse/
Na hauptsache, wir wissen: seine Haare waren zu jeder Zeit ungefärbt.
Kann man das näher belegen oder bleibt es bei dem Gerücht auf Kaffeeklatsch-Niveau?
[...] hält das Stöckchen [...]
Ja zum Gerd würde das schon passen. Und zu unserer “Öffentlichkeit”, der Presse auch. Was meint ihr, was uns alles von der Presse verschwiegen wird??
Sie wollen von irgendjemand gehört haben, dass Schröder mit Frau Käßmann Auto gefahren ist?? Unglaublich! Gut, dass sie es gleich gemeldet haben!
@schroeprom
Naja, wenn du neben Jemandem im Auto sitzt, der betrunken ist, dann zwicken sie dir und mir den Führerschein. Bei Schröder läuft das anscheinend anders….
Die Bedenkliche an der Geschichte sind die Medien samt deren Lohnschreiber, insbesondere deren Hintermänner, die entscheiden, was zu wissen gut und schlecht ist für das entrückgradete, infantile und dumme Volk, welches es gilt auch weiterhin dumm zu halten.
Da die Kirche mit dem Staat im Bett liegt und umgekehrt, erscheint eine derartige Veröffentlichung dem status quo, der die Geldflüsse sichert, abträglich.
Wen interessiert das, wer neben Frau Käßmann (auch betrunken?) im Auto saß?
Diesem politischen Personal der BRD ist ohnehin alles zuzutrauen.
Das ist doch alles sehr merkwürdig. Bisher hat sich noch keines der traditionellen Medien der Sache angenommen; eine entsprechende Recherche bei Google News liefert keine Treffer.
Also glaubt was ihr wollt, meine Vorkommentatoren springen auch auf jedes Stöckchen.
Ist Wahlkampf und wenn man dem Gegner eins reinwürgen kann, macht man, das
und was ist Bild(Blöd)Zeitung steht, nehme ich überhaupt nicht ernst.
Die Daten des Beifahrers wurden laut Berichterstattung polizeilich
nicht festgehalten. Was aber nicht heißt, daß die Beamten den Beifahrer nicht erkannt haben, weil es sich um eine bekannte Persönlichkeit handelt. Somit kann trefflich spekuliert werden. Schröder wird schweigen. Wenn er es nicht war, dann sollte er klagen. Schließlich ist er ja Jurist und weiß wie das geht. Wir sollten die Bischofin selbst
fragen: Margot, sag uns bitte mal, welcher Trottel mit Dir in der Karre gefahren ist?
Ehrlich gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, dass Schroeder der Beifahrer war. Wenn er es gewesen waere, waere dies doch gewiss viel frueher durchgesickert.
Spaestens die Bild haette es sich wohl nicht nehmen lassen, darueber zu berichten. Ferner stellt sich die Frage, ob Schroeder ueberhaupt naehere Kontakte zu Fr. Kaessmann besitzt.
»Putins bezahlter Lakai, Altkanzler Schröder !«
Es gibt Altkanzler und es gibt Exkanzler. Schröder ist ein Exkanzler.
@steinhöfel
gäbe es da etwas mehr “verifizierbares”?
Wer wissen möchte was der milliardenschwere
Geheime SPD Medien- und Meinungs-Konzern (GSMK)
alles kann, hier ein Beispiel:
Obama, IST US-Präsident. Seit 2008 !
Ich, ihr, GSMK & die LINKEN GUTMENSCHEN wissen:
Das 4sterneHottl „alKaida“ gibt es dort immer noch.
Aber JETZT (unter Obi) IST DAS WAS GUTES ! ! !
Und deshalb gehen die Daumen in der GSMK-Zentrale runter:
GUANTANAMO: KEIN THEMA MEHR
Und ALLE REDAKTIONEN –
von Flensburg bis Mittenwald,
von Frankfurt/Oder bis Freiburg/Breisgau,
von Passau bis Emden halten sich dran.
Lieber Herr Steinhoefel,
weshalb stellen Sie keine Strafanzeige gg. Unbekannt?
Schliesslich kaemen doch hier verschiedene Delikte in Frage, nicht zuletzt ja auch wohl Strafvereitelung im Amt, da die Polizeibeamten die Personalien nicht feststellen wollten und dadurch eine Strafverfolgung des Beifahrers wohl verhindert / erschwert wird?
Denn schliesslich hätte der Beifahrer doch betrunkene Fahrerin vom Fahrtantritt abhalten müssen?
Interessant, ich werde das demnächst vielleicht mal weiterverbreiten. Das gehört doch in die Medien
Bleiben Sie dran.
Beste Grüße!
PolitikBasis
nun ja. Pilsbier Gerd war nie ein Kostverächter und die Käßmann, als intellgente, attraktive Karrierefaru past perfekt ins Beuteschema. Eigentlich ein perfektes Pärchen für die Gelben Blätter. Aber politisch völlig irrelevant.
Wat?! Gas-Gerd und die Käßmann? Na ja, passt ja ganz gut.
“Es gibt Altkanzler und es gibt Exkanzler. Schröder ist ein Exkanzler.”
Schröder ist keines von beiden!
Danke für dieses Posting, Herr Steinhöfel! Den Wahrheitsgehalt unterstellt stört mich daran vor allem, wie stark sich die Medien aktiv in die politische Willensbildung einschalten. Informationspflicht? Offenbar ein reines Lippenbekenntnis.
Eva Herman wurde 2006 mit Kumpanei-Hilfe von J.B. Kerner wegen eines ungeschickt formulierten Satzes kollektiv medial plattgemacht, Gerhard Schröder lässt sich etwas vergleichsweise deutlich weniger Harmloses zu Schulden kommen und wird auf ganzer Breite geschont.
Es wäre zu human, den Selbstmord-Attentäter der SPD auf diese Art und weise plätten zu wollen. Er hat eine größere Strafe verdient…
Vielen Dank für Ihren Hinweis, Herr Steinhöfel. Ich frage mich allerdings, warum diese Nachricht - sofern sie stimmig ist - nicht in den Printmedien erscheint?
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,686620,00.html
Schröder ist kein Altkanzler. Er ist ein Ex-Kanzler.
Dafür macht er jetzt den Lakai der Türken. Er geht auf Wählerfang, denn deutsche Interessen hat die SPD noch nie vertreten.
Wird die Akte Schröder erst in 20 Jahren geöffnet?
Wenn ich Schröder wär, würde ich mich schämen, oder ist die Käßmann seine Neue?
Margot Schröder-Käßmann wird es dann wohl bald heißen.
Wirklich bedeutend wäre es doch wohl nur, wenn auf dem Beifahrersitz Robert Enke gesessen hätte…
Keiner glaubt doch im Ernst das Schröder der Beifahrer von Kaessmann war.
Der Schröder geht doch nicht ohne Bodyguards und Chauffeur vor die Tür. Es glaubt doch keiner das Schröder keine mitfahrgelegenheit hatte und sich von Kaessmann nach Hause fahren lassen hat.
Den Mann steht steht Lebenslang ein Dienstwagen mit Chauffeur und Bodyguards zu.
Bei delikaten Angelegenheiten gibt man seinem Fahrer schon mal frei. Der kann dann am nächsten Tag die Rücksitze säubern.
Also,
da glaube ich nun wirklich, dass Ihre Quellen nicht so zuverlässig sind wie sie glauben.
Ich kann mir beim besten willen nicht vorstellen, dass der Herr Bundeskanzler und Frau Käßmann gemeinsame private Bekannte haben. Hannover ist zwar ein Dorf, aber dazu sind beide viel zu unterschiedlich von Ihren Charakteren her.
Im übrigen wenn der Herr Bundeskanzler ein Lakai von Putin ist, dann ist der Herr Außenminister wohl auch ein Lakei der Hotelbetreiber. Ein blog ist ja scön und gut, aber mit einem bisschen mehr Stil kann mann seine Beiträge schon verfassen. Das ist doch Stammtischniveau.
Melde mich auf jeden Fall wieder !
Michael
Schau an, der Ex-Kanzler (”Alt-” passt meiner Meinung nach nur für honorigere Persönlichkeiten). Wenn der Steinhöfel das behauptet, ist vielleicht was dran. Hat schließlich Einblick in Medienkreise.
Ich dachte zuerst, es könnte vielleicht eine lesbische Freundin von Käßmann gewesen sein. Aber scheinbar steht sie doch auf Männer. Wenn sie sich mit der Promillezahl nicht von ihrem Chauffeur fahren lassen hat und in zwei Kilometer Entfernung von zu Hause auch kein Taxi wollte, hatte sie jedenfalls mit ziemlicher Sicherheit etwas zu verbergen. Siehe auch der heterosexuelle Haider-Jörgl…
[...] [...]
Erstaunlich, wie sachlich hier argumentiert wird.
Vier Frauen können sich nicht irren, denn sie wissen, das Gerhard Schröder weiß, dass Frau Margot Käßmann geschieden ist. Das sind nur zufällige Tatsachen!
Hallo Ich bin es noch mal,
also ich glaube Sie sollten die Unterlassungserklärung mal ganz schnell unterschreiben, da Sie Ihre Behauptung nicht bewesien können. Frau Käßmann sagt als Zeugin aus, dass Herr Schröder nicht im Auto sass.
Was machen Sie dann ? Ihre Quellen werden Sie nicht als Zeugen benennen, und die beiden Polizistin die Frau Käßmann angehalten haben wohl auch nicht. Also ist der Fall doch gelaufen. Da meine ich, dass
Sie die Risiken aber nicht sehr gut abgewägt haben bevor Sie Ihre behauptung aufgestellt haben.
Wobei es ja gar nicht darauf ankommt wer vor Gericht obsieget. Bezeichnend ist doch, dass Sie von sich behaupten immer mit offenem Visier zu kämpfen und mutig die Wahrheit zu sagen. Und dann berufen Sie sich auf zwei Heckenschützen die nicht mal genügend Eier haben sich
mit Namen zu melden. Aber Hauptsache irgendein gerücht in die Welt gesetzt. Wenn der Murdoch hier einen deutschen Fox Ableger gründet können Sie da prima einsteigen !
Michael
guten Tag
also ich glaube Sie sollten die Unterlassungserklärung mal ganz schnell unterschreiben, da Sie Ihre Behauptung nicht bewesien können. Frau Käßmann sagt als Zeugin aus, dass Herr Schröder nicht im Auto sass.
Was machen Sie dann ? Ihre Quellen werden Sie nicht als Zeugen benennen, und die beiden Polizistin die Frau Käßmann angehalten haben wohl auch nicht. Also ist der Fall doch gelaufen. Da meine ich, dass
Sie die Risiken aber nicht sehr gut abgewägt haben bevor Sie Ihre behauptung aufgestellt haben.
Was soll das denn, lasst doch Grinse-Gerd das Vergnügen, Doris ist ja auch die Nr,4, warum soll es nicht auch eine Nr.5 geben
ich bin mir sicher, dass sie clever genug sind und wissen was sie tun, da sie als anwalt ja wissen, was auf sie zukommen würde, wäre die Käßmann/Schöder-sache eine reine erfindung. also: bleiben sie dran!
Ich wollte nur einmal anmerken, dass man zwischen Wörtern und Satzzeichen wie Ausrufezeichen und Fragezeichen kein Leerzeichen einfügt (”richtig!”; “falsch !”). Ich erwähne das hier bloß, da ich dies mehrfach in diesem Blog gesehen habe und das einfach unprofessionell wirkt.
Dies soll auch keine Beleidigung oder dergleichen sein, sondern darf als konstruktive Kritik verstanden werden.
Wenn ich schon Nesselhauf lese, das sind aalglatte Anwälte. Joachim, diese Anwälte pokern hoch, dumm nur, dass ein Promistatus entscheidend ist vor Gericht.
Ich wünsche, das Du gewinnst!
Es war nicht Schröder auf der Beifahrerseite sondern Helmut Kohl.
Frage mich! Was und wen geht es etwas an , selbst wenn Herr Schröder
bei Frau Kässmann als Mitfahrer im Wagen sass?
Ob Frau Kässmann Alkoholisiert angetroffen wurde ,ist es Sache der
Polizei und keine Sache der Tratschmäuler . Sollten sich alle an die eigene Nase fassen !
Gruss aus Brasilien
Es ist doch sehr verwunderlich, dass man von den Schmierfinken der Presse, zu der Sache Beifahrer der Frau Käsmann nichts lesen konnte. Aber so ist es heute leider in Deutschland, man kann sich alles erkaufen.
Wer auf dem Beifahrersitz saß - wenn es überhaupt jemand war - sollte doch wohl wirklich niemanden etwas angehen. Ein wenig Privatsphäre sei jedem gegönnt, gerade bei unserem heutigen Schnüffelstaat! Außerdem sollte sich jeder selbst einmal an die Nase fassen und wer meint unfehlbar in seinem Leben gewesen zu sein, kann sich gerne weiter über andere Menschen den Kopf zerbrechen. Ansonsten sollten sie lieber still sein!
Hallo Herr Steinhöfel,
sollte der ehemalige Bundesgerd nicht der geheimnisvolle Beifahrer gewesen sein und Sie haben ihn hier bewusst ins Spiel gebracht, ist das an Cleverness kaum zu überbieten.
Sie könnten dann ja, wenn ich Sie richtig verstanden habe, Frau Käßmann in einem eventuell stattfindenden Prozess zwingen, ihren Beifahrer zu nennen.
Unsere Neugier wäre dann befriedigt.
Weiter so Herr Steinhöfel, hoffe Sie mal wieder im TV sehen zu können.
Julia
Sollte es der Wahrheit entsprechen, dass Schröder der Beifahrer war wird die Beliebtheit der Frau Käßmann stark sinken. Denn wer gibt sich schon mit so einem Proleten ab. Ich denke immer noch an den Wahlabend nach seiner verlorenen Wahl. Es ist an der Zeit, dass die SPD diesen schon immer unfertigen Heini aus der Partei wirft. Er ist eine Beleidigung für wirklich anständige SPD Politiker wie Helmut Schmidt, Steinbrück, Brandt usw.
Ich denke einmal das sich hier ein weniger erfolgreicher Anwalt populär machen möchte
Sehr geehrter Herr Steinhöfel!
Ich habe in meinem Beitrag vergessen Ihnen herzlich zu danken. Bitte bleiben Sie am Ball damit die Öffentlichkeit über weitere Untugenden eines Schröders informiert wird.
Noch einmal “Danke”
Sehr geehrter Herr Steinhöfel,
gibt es denn sonst keine Probleme? Ich verstehe solche Menschen nicht, die meinen, sie müssten alles erdenkliche “aufklären” und der Welt mitteilen. Mir jedenfalls ist es egal wer neben Frau Dr. Käßmann im Auto saß, von mir aus könnte es auch der Papst gewesen sein. Hauptsache es war ein netter Abend für Frau Dr. Käßmann und den großen Unbekannten.
Ein altes deutschen Sprichwort sagt:”Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen”.
Schön, dass Sie die Kommentare auch bearbeiten, oder gar zensieren? Ich kann nur negative Dinge über Herrn Schröder lesen. So negativ waren die Zeiten unter Herrn Schröder aber nicht.
Haha… wenn es nicht stimmt, ist es doch gut erfunden
Sensationell.
Ich hab mir immer gedacht, dass es ein Promi sein muss, denn sonst wären die Personalien ja aufgenommen worden. Wahrscheinlich hat Jurist Schröder direkt drauf hingewiesen, dass es nicht nötig ist, vom Beifahrer die Personalien aufzunehmen.
Bitte dran bleiben!
Sehr geehrter Herr Steinhöfel,
“…diesen Prozess gewinnen Sie!” Denn es ist bereits bis zum letzten “Pisa-Politik-Wirtschafts-Otto-Normalverbraucher” vorgedrungen; “Schröder klagt gegen alles!”
Da politisch/wirtschaftlich 1 + 1 = 3 ist und die Medien die Politik sowie die Wirtschaftsweisen dies uns täglich um die Ohren hauen und in uns hinein knüppeln zu versuchen, bis es der letzte “Besserwisser” in Deutschland endlich begriffen hat und auch glaubt.
Zählen wir nun mal 1+1 zu Ihrer Verteidigung auf: “Schröder macht wirtschaftlich/beruflich Kohle in Gas!” “Frau Käßmann hatte “Gas” und gab folglich bei Ampel-Rot Gas!” Frau **Käßmann und Herr Schröder sind keine Kostverächter (zu klären gäbe es nun noch: Ist die besagte gemeinsame Umtrunk-Kneipe ein Nichtraucher oder Raucherlokal!? ), weder bei einem Wirtshausbesuch, weder bei einer sehr attraktiven, protestantischen *Bischöfin (*zum Tat-Zeitpunkt noch). –Obwohl der **Fahrer von Frau Käßmann auch eine sehr stattliche, attraktive Person ist und darstellt.
-Aber wo war dieser? Der hatte frei, folglich war das Platzhirsch-Revier frei. Was liegt nun näher; als, dass beide protestantische Hannoveraner mal so richtig Gas geben –nach dem Motto: “hol mal noch nee Flasche Bier, ich gib Gas, ich gib Gas -und dann sehen wir weiter…”
…könnte so gewesen sein? Herr Steinhöfel wollen wir in Ihrem Interesse hoffen; “dass Schröder (s)ein(e) Pipeline verlegen wollte!?” *zwinker
Was soll das?
Es geht doch absolut niemanden an, wer auch im Auto saß.
Genauso wie eine ev. Liebesbeziehung von Westerw. mit JS.
Danke an die Heuchler.
Und JS ich würde es Ihnen gönnen.
Liebe Leser/innen,
ich war´s. Leider war ich der Beifahrer von Frau Käßmann! Ich war so betrunken, dass ich ins falsche Auto mit ein gestiegen bin.
Als ich am darauffolgenden Morgen in einem falschen Hotel aufwachte, wurde mir erst mein Maleur bewusst. Da ich an dem besagten Abend kontrollunfähig war, kam ich als Zeuge nicht mehr in Betracht und somit wurden meine Daten auch nicht erhoben.
Sirod Nekneets
Hut ab vor den Beamten, welche mit Sicherheit Ex-Kanzler Schröder erkannt und deswegen nicht gleich “gute Weiterfahrt” gewünscht haben. Meine Quelle ist mit Sicherheit eine andere, aber zu 100% zuverlässig! Es ist tatsächlich kein Gerücht, sondern die Wahrheit - “toll” wie Schröder mal wieder mit sowas umgeht… pfui deibel (eventuell hat ihm ja der Ex KGB Geheimdienstoffizier Putin ein paar gute alte Verschleierungstips vom KGB/FSB geflüstert)
also ich hatte eigentlich gehofft, hier zu diesem thema auf intelligentere meinungsäußerungen zu treffen…
fakt ist doch wohl das sich frau k. und herr s. sicher seit jahren persönlich kennen… beide hannover, beide in leitenden positionen…usw.
nun mag es ja lustig sein, herrn s. als promoter im rohre verlegen diese absicht auch bei frau k. zu unterstellen… das ist aber sicher ein wenig billig… ja geradezu niveaulos
wieso fragt eigentlich keiner, ob nicht (angesichts solch offensichtich privater freundschaftsverbindungen) vielleicht die kritik von frau k. am afghanistan-einsatz nach dem prinzip, wem diese nützt zu hinterfragen wäre (es sei denn man glaubt tatsächlich das es dort um die taliban und nicht um öl geht)… das wäre doch eine phantasievolle “bilderberger” spekulation… die den druck, diese verbindung zu verbergen, erklären würde…
rein privat tut es herrn s. doch nicht weh, wegen begünstigung einer tunkenheitsfaht ein paar petro-rubel in die staatskasse zu legen…
ich rein privat weiß auch nicht, ob ich in oggersheim mit herrn kohl auf dem beifahrersitz angst gehabt hätte, das mir mit 1,5 promille etwas passiert… was die sorglosigkeit von frau k. hinreichend erklären würde…
Ich hoffe nur, dass Sie genau recherchiert haben.
Wenn der Beweis erbracht werden kann, dann haben Sie alle Macht Herrn Schröder wiederum so darzustellen wie man ihn in Wirklichkeit sehen muss.
Als Blender - als Verdreher von Wahrheiten - als Bluffer - einfach in seiner gesamten Darstellung wie falsch er ist. Halten Sie ihm sein eigenes Problem vor Augen, dass er bis heute noch nicht begriffen hat was Wahrheit ist.
Mein lieber Steinhöfel,
die Meldung über diese Verbindung hat mir Abend und Nacht versüsst!
Chapeau!!! Und: durchziehen, das Ding!
Was mich allerdings sehr interessiert: Hat eigentlich Ihre Quelle seinerzeit(ich weiss um den Informantenschutz etc. …)die Causa per se an die Presse vertickt?
Herzliche Grüsse aus der Hauptstadt!
Ihre Nane
Sehr geehrter Herr Steinhöfel!
Schon immer habe ich Ihren Mut zur Wahrheitsfindung und Ihre Sichtweise der verschiedensten Themen bewundert( auch wenn ich nicht immer der gleichen Meinung bin )!
In der Hoffnung, diese Behauptung hat “HandundFuss” wünsche ich Ihnen viel Erfolg!
Wir brauchen viel mehr Menschen Ihres Schlages hier in Deutschland - Menschen, die such nicht nur “querlegen” sondern “querstellen”!
Danke!
Denk ich an Deutschland in der Nacht,werd ich um den Schlaf gebracht…
Niedersachsen und Hannover ist bekannt für kräftige Vertuschungsaktionen. Auf jeden Fall muss der Beifahrer einen noch größeren im Kahn gehabt haben als die Fahrerin Käßmann. Sonst hätte er nicht zugelassen, dass er gefahren wird. Aber wenn dem so ist, dass die Polizisten zum Schweigen verdonnert sind…wer sagt eigentlich, dass nicht der männliche Fahrer gefahren ist - und die Polizisten am Anhalteort des Geschehens nicht beim Wechseln das Auge zugedrückt haben. Die Wucht der schnellen anschließenden Präsentation in den Medien im Kräftezusammenhang der Medien - n i c h t - wissen zu wollen, wer da beigefahren ist- ist Vertuschung. Kein anständiger Reporter kann seine Arbeitsneugierde verhehlen, den Namen nicht wissen zu wollen. Der persönliche schnelle Rückzug aus der Schusslinie könnte einen Schwebezustand erklären. Und genauso wie die Fahrerin Käßmann und die Polizeikontrolle sehr schnell über den niedersächsischen Nacht- Ticker gingen - genauso kann sich im privaten wie auch dienstlichen Bereich der Besatzung des Streifenwagens an jenem Abend Unmut oder bei bester einfacher Grilllaune Gesprächsstoff dazu weiterentwickeln.
Und irgendwann wird aus einem Gerücht Wahrheit. Das wäre nicht das 1. Mail. Der fahrende Beifahrer muss den Beamten so bekannt gewesen sein, dass die schriftliche Fixierung ausfallen durfte. Hat denn niemand zufällig an jenem Abend den Polizeifunk mitgeschnitten? - Es kann doch dafür eine Belohnung ausgelobt werden. Dann wäre man einen Schritt weiter….
Hat Schröder überhaupt noch eine Fahrerlaubnis, weil ihn Frau Käßmann chaufierte ?
Schröder, der sich vom Kirmeshilfsarbeitersohn und Putzfrauensohn bis in die höchsten Ämter hochgekraxelt hat, ist meines Erachtens … ich will es hier nicht aussprechen, was ich von diesem Menschen halte, da ich keine Strafanzeige bekommen möchte. Ich gehe davon aus, dass Sie als Anwalt sehr genau wissen, was Sie sagen und sich auch sicher sind, wie sicher die Quellen sind. Die Polizisten, die Frau Käßmann angehalten haben, wären ja im Falle einer Verhandlung brauchbare Zeugen, falls sie eine Aussagegenehmigung bekommen. Wenn herauskommt, dass Schröder der Beifahrer war, wird eine Bombe platzen! Ob dies Doris dann noch akzeptieren würde?
Also, dass die Polizei die Daten des Beifahrers nicht festgehalten hat, ist absolut ungewöhnlich. Dieser ist ein Zeuge und die Personalien müssen festgehalten werden. Es sei denn, er ist hinreichend bekannt, dann braucht man sich die ja nicht zu notieren. Da ist etwas faul an der Sache. Als Zeuge muss der Beifahrer mit im Vorgang enthalten sein. Ansonsten arbeiten da Leute nicht korrekt.
Ich sehe das so: Der Käßmann wurde ganz klar eine inszenierte Falle gestellt, wer will schon dem ehemaligen “Medienkanzler” ein gemeinsames Glas und die Bitte um die Heimfahrt abschlagen? Was hier abgelaufen ist, ist Teil einer schmutzigen Medienkampagne die seit Wochen gegen die christlichen Werte des Abendlandes attacke bläst, entstanden aus kranken und perversen Hirnen, bezahlt mit Schmierengeldern, genauso wie ein skurpelloser Schröder, der sich mit Aufsichtpöstchen schmieren ließ. Was für ein würdeloses Volk ist nur aus uns Deutschen geworden!
Hallo Herr Steinhöfel,
Gott sei Dank gibt es noch Bürger welche andere Bürger aufklären wer was wann lesen darf. Auch ich bin der Meinung das gerade eine Pressemacht (ich vermeide das Wort Zeitung)wie “Bild” nicht recherchiert und veröffentlicht welche Promi’s miteinander besoffen im Auto fahren! Wo das doch ein Hauptaugenmerk dieses “Blattes” ist Leute zu outen und fertig zu machen! Das erklärt für mich eindeutig das hier was vertuscht wird! Der “Brionikanzler” würde ja sonst seinen Führerschein verlieren und mglw. leichte Probleme im privaten bekommen.
Er passt in die ehrenwerte Riege unserer Politgrößen!
Einen Lover darf sich auch eine geschiedene Bischöfin leisten; das nur dazu. Dem Vernehmen nach hat sie nix dagegen, daß die offenbar beifahrende Person in der Öffentlichkeit enthüllt wird, das ist ja schon fast ein Geständnis. Ein betrunkener Beifahrer dürfte im übrigen kaum geeignet sein einen ebenfalls betrunkenen Fahrer von der Fahrt abzuhalten. Unter Eid dürfte gerade eine Ex-Bischöfin wohl kaum die Unwahrheit sagen, in sofern finde ich Ihr Vorgehen ganz erfolgversprechend. Auch die Taktik, die Gegenseite klagen zu lassen ist o.k.
Es geht nichts über die Wahrheit, diese Lektion sollte allen Beteilgten erteilt werden.
Also, einmal vorweg, der Schröder hat in der Vergangenheit immer gezeigt, dass er von Zuverlässigkeit nicht geprägt ist. Angeblich ist er ja nur mit Lupenreinen Demokraten befreundet. Die Geschichte zeigt aber ein völlig anderes Bild. Dann bin ich außerdem der Meinung, dass Jemand der einen politischen Posten ausübt absolut Zuverlässig sein muss. Jemand der 4 mal verheiratet ist, ist alleine dadurch nicht
zuverlässig und dürfte einen Posten als Bundeskanzler gar nicht annehmen. Alleine schon zu klagen weil Jemand behauptet er hätte die Haare gefärbt, dass zeigt uns doch welchen Charakter diese Rote Socken haben. Diese Pinatzpartei gehört abgeschafft. Aber solange immer noch ale Halbtoten an die Wahlurne mit Kaffee und Kuchen gelockt werden, werden die Erzkommunisten immer eine Rolle in Deutschland spielen.
Sollte diesen Mensch mit den schlechtesten Manieren die je ein Bundeskanzler hatte wirklich mit gefahren sein, sollte er sich schämen ,
vorallendingen deshalb, weil er sich dadurch ja auch strafbar gemacht hat. Wenn er wirklich ein Gutmensch sein will, würde er sich ganz anders benehmen.
Da bin ich ja baff. Mein Kenntnisstand zwei Tage nach der Pressemeldung zu Käßmanns roter Ampelfahrt ist, dass ein Herr aus dem Rotlichtmilieu drin gesessen haben soll und die Sueddeutsche dazu etwas im Internet publiziert haben soll. Habe das aber nicht nachrecherchiert. Man hat ja auch sonst nichts zu tun.
Die Vertuschung des Beifahrers sei erfolgt, um Frau Käßmann keinen weiteren Imageschaden zu zufügen.
Wenn Schröder der Beifahrer war, dann erfolgt die Vertuschung, um Schröder zu schützen. Das könnte aber auch erklären, warum Käßmann überhaupt polizeilich erwischt wurde, weil selbig bereits wusste: Da ist Gerd im Anmarsch.
Ich lass mich überraschen, wie die Geschichte jetzt ausgeht.
Jetzt ist die Geschichte auf jeden Fall in der Presse. Und nach Ostern wird es sicher nur so von Meldungen dazu wimmeln.
…ob Frau Käßmann, der Lakaie Schöder, das Schweigen der Presse zu diesem Thema, wie auch das Schweigen des Papstes zu seiner „Vergangenheit“ und und und – für mich ist das ein Zustand für die moralische Verkommenheit dieser so „freiheitlichen“ BRD…und die Wähler werden bei jeder Wahl auf Neue benutzt und anschließend von den Realitäten endtuscht…Dank an Herrn Steinhöfel, der etwas in Bewegung bringen möchte.
Der Bei(”schlaf”)fahrer darf dem lieben Gott dankbar sein, dass er die Alkoholfahrt unbeschadet überstanden hat. Die Dummheit, zu einem betrunkenen Fahrer ins Auto zu steigen, hat ja im August 1997 eine prominente Person nicht überlebt.
diesem Schröder kann ich nicht mehr trauen. Er hat auch als Bundeskanzler so viel angerichtet. Diesem Mann traue ich nicht mehr.
Was soll eigentlich diese Behauptung..Gerhard Schroeder als Beifahrer.!
Wird eigentlich in unserem Land nur noch über unbewiesene Vorgänge eine STIMMUNGSMACHE provoziert und das von einem ausgewiesenen ADVOKATEN!
Armes Deutschland! Die Rechtsanwaltskammer sollte sich vorbehalten solcherlei ANWÄLTE mit “BILD”-NNIVEAU rechtzeitig abzumahnen und gegebenfalls rechtliche Schritte einleiten!
Bravo Herr Steinhöfel! Ich hatte mich schon am Tag danach gefragt, wer denn der ominöse Beifahrer gewesen sein mag und gewundert, warum er bislang unerkannt bleiben konnte. Gut möglich, dass es der Gerd gewesen ist. Dann wird es auch so ausgehen, wie damals, als die Gerüchte um die exclusive Kanzler-Reportage mit der Moderation “xxxberger” auskamen. Auch die hatte der Gerd bestens abgebügelt. Bleiben Sie standhaft und erweisen dieser Republik einen Dienst.
Wenn ein Rechtsanwalt es für notwendig hält, mit solchem belanglosen Klatsch und Tratsch in den Medien zu posieren, lässt das ja wohl deutliche Zweifel an seiner Seriosität zu. Und die meisten Kommentare sprechen auch für sich - erbärmlich!
Der Fuchs verändert sein Haarkleid,nicht aber seine üblen Gewohnheiten.
Ich glaube Ihnen uneingeschränkt; das passt zu “Herrn” Schröder.
Dass er Sie verklagen will würde ich eher gelassen sehen!
Der macht das immer so um Leute einzuschüchtern, man siehe damals die Sache mit dem Friseur und seiner Haarfärbung…
Ein umöglicher Mensch dieser Schröder, eingebildet und völlig Realitätsfremd aber immer für Korruption zu haben … gazprom lässt grüssen und das damals schon als Kanzler Pfui!!!!
Sehr geehrter Herr Steinhöfel.
Ihre Vermutung ist von solcher Brisanz, dass Sie wohl Ross und Reiter nennen sollten. Die Information können Sie nach meiner Auffassung nur von der Polizeibesatzung (vielleicht auch anonym) erhalten haben. Wer sollte denn Kenntnis von der Identität des Beifahrers haben wenn nicht die Beamten des ersten Zugriffs? Vielleicht haben sie ja auf die Identitätsfeststellung verzichtet, weil sie den prominenten Beifahrer sofort erkannt haben? Und als sie ihre Feststellungen an ihre Vorgesetzten weitergaben, wurde ihnen von höchster Stelle ein Maulkorb verpasst. Natürlich ist es jedermanns/jederfrau Privatsache, mit wem sie nachts durch die Straßen nach Hause (zum Schäferstündchen) fährt. Nur erfüllt es mich mit einer gewissen Genugtuung, wenn die selbsternannten moralischen Saubermänner und -frauen sich im gleichen
Sumpf bewegen wie der Normalbürger, dem gerade von kirchlicher Seite aus immer mit dem moralischen Zeigefinger gewinkt wird.
mehr Steinhöfels braucht das Land !!!
sollte sich dies alles so zugetragen haben, insbesondere die Nicht-Personalienfeststellung und die Nicht-Berichterstattung, so würde dies wieder einmal bestätigen, daß es so etwas wie den watergate-Skandal hier nie hätte geben können…nicht etwa weil es hierzulande nichts skandalöses zu berichten gäbe, nein hier hat keiner Eier in Hose es offenzulegen. Wer früher immer dachte in Italien ginge es drunter und drüber, dem wird hoffentlich langsam klar das das ne Kinderparty gegen uns ist.
Zwei Fragen bleiben:
1) gab es an der Ampel die “rot überfahren wurde” einen Blitzer und somit ein Paßbild vom (Bei)fahrer ?
2) gab es da nicht so eine Regelung, daß ihrerseits führerscheinbesitzende Beifahrer mit dran sind, wenn sie den alkoholisierten fahruntüchtigen Fahrer nicht von fahren abhalten ?
Dann wären nicht nur die Personalien des Beifahrers festzustellen gewesen sondern auch ein Verfahren gegen ihn einzuleiten !
Dass der schnelle Rücktritt nicht nur auf die 1,54 zurückzuführen ist,war mir sofort klar und was mich von Anfang an mehr interessierte,aber worüber nichts zu erfahren war:Warum die Alkotour am Samstag abend im Phaeton und nicht im Privatauto? Na ja,Gerd fährt ja privat das gleiche Auto ? (immer noch?)In des Exkanzlers Sammlung würde die Margot schon passen und sie ist ja auch eine ausgesprochen extrovertierte Frau mit Publicity -und Promipartnereroberungsdrang-bekanntermaßen.
zu 2)
Wenn der Fahrer zu viel getrunken hat, kann auch der Beifahrer seinen Führerschein verlieren! So hat das Oberlandesgericht Saarbrücken dem vernehmen nach in einem konkreten Fall entschieden. Der nüchterne Beifahrer war mit einem offensichtlich angetrunkenen Fahrer von der Polizei angehalten worden. Die Richter erklärten zur Begründung ihres Urteils: Wenn erkennbar sei, dass der Fahrer einen „über den Durst“ getrunken hat und nicht mehr fahrtüchtig ist, müsse ihn der Beifahrer an der Fahrt hindern. Dies habe der Beifahrer jedoch unterlassen.
Die betrunkene Bischöfin hatte auch einen Beifahrer im Auto.
Dessen Personalien seien aber nicht aufgenommen worden, sagte der Sprecher des Innenministeriums in Hannover, Klaus Engemann. Ein Beifahrer spiele nur dann als Zeuge eine Rolle, “wenn der Fahrer völlig kontrollunfähig” sei. Dies sei offensichtlich nicht der Fall gewesen.
so so…rülps…wenn man mit 1,54 bei Rot über die Ampel fährt ist man also nicht kontrollunfähig. Warum die Fahrerin dann bestraft wurde, ließ der Sprecher wohl aber offen. Das sollte sich also jeder Alkhi merken und zitieren wenn er bestraft werden soll.
Vier Strafanzeigen unter anderen von einem Anwalt aus Hannover gegen Unbekannt: Wie gelangten sensible Informationen über Alkoholfahrt an die Öffentlichkeit?
Upps, diese Klage- und Anzeigewut keinen wir doch von jemandem! Nachtigall ick hör dir trapsen.
Für Ängstliche gibt es auch möglichkeiten im Ausland zu posten z.B.
http://derstandard.at/1267743446131/Betrunkene-Bischoefin-Polizisten-unter-Verdacht
“….im Phaeton und nicht im Privatauto….”
Das treibt bestimmt jedem Chaosforscher, Zufallsmathematiker und Statistiker rote Hektikflecken ins Gesicht.
Das wäre ja dann zusammen mit dem Haider,Jörgel schon die dritte Kombination dieser Art in Verbindung mit dem lieben Allohool.
Ich habe nun extra nachgesehen, diese Super-Schlitten müssen mit selbigem betankt werden und nicht mit Bier oder Schnaps. Das es einen diesbezüglichen Fehler in der Bedienungsanleitung gibt, kann ich mir bei der Weltfirma nicht vorstellen.
Es wird wohl eher ein unbekannter neben Frau Käßmann gesessen haben oder glauben sie allenernstes das sonst der Name eines Promis noch nicht gefallen wer ?
Als ich die Meldung gelesen habe wusste ich sofort dass es stimmt. Frau Käßmann passt zu 100% in Schröders Beuteschema. Da läut doch was! Ist sie die neue Nr. 5?
Im Nachhinein wird jetzt klar, warum die Bischöfin überhastet zurückgetreten ist, denn sie musste damit rechnen daß “es” rauskommt. Und dann hätte sie erklären müssen, wie sich die Vorbildfunktion der höchsten evangelischen Kirchenrepräsentantin mit dem 6. Gebot (Du sollst nicht ehebrechen) verträgt. Schließlich war ja offensichtlich, was die beiden noch vorhatten… Peinlich, peinlich.
Dass Steinhöfel richtig liegt zeigt die Nichtreaktion der BILD!!! Wäre es mit nur 1% Gerüchtswahrscheinlichkeit um Westerwelle gegangen, hätte nicht nur BILD, sondern auch die Linkspresse von Süddeutsche bis Spiegel ihr Hauptthema über Ostern gehabt!
Warum informierte eigentlich die Polizei die Medien??
Gibt es nicht eine Schweigepflicht von Beamten?
Liegt die Hauptaufgabe der Polizei darin, Öffentlichkeitsarbeit zu betreiben?
Hat nicht ein Rechtsanwalt aus Hannover bereits hierüber Anzeige erstattet?
Allerdings haben unsere Medienbauscher nicht hierüber gebracht!
[...] Mann, der neben Frau K
Erst schrottet “Schrotti” - der Exkanzler unsere Republik und dann Margots Job. Unn dat allet im Suff!!! Nee! Armes Deutschland!
Und trotzdem lach ich mich ja krümelig über soviel Doofheit - wenn`s stimmt.
Tief in mir drinnen glaub ich fest daran: Irgendwann straft der liebe Gott sie alle!!!
Boh, bin gespannt, was da noch so alles kommt.
Nicht locker lassen, Herr Steinhöfel, mutige Menschen mir Rückgrat braucht das Land!
Wenn man als Anwalt erst mal weg vom Fenster ist, muß man eben durch solchen “Blödsinn” wieder auf sich aufmerksam machen.. Vielleicht gibts ja wieder einen Werbevertrag mit etwas Kleingeld.
Unschuldsvermutung für Schröder eher nein. Die gute Käßmann kann ja in Gottes Namen eine Erklärung abgeben, dass es der SPDler Schröder nicht wahr, der neben ihr sass und sie über sein Pipelineprojekt aufklären wollte.
Die Polizeiakten müssten klar belegen, wer der Beifahrer war. Aber was solls, Deutschland wurde und wird von Marula durchtränkten Primaten regiert, die sich in kriminellen Vereinigungen, genannt Parteien, hochgedient haben und dies privat nutzen, um sich zu bereichern.
In Deutschland herrscht die Diktatur der parasitären Parteiensümpfe - darum, wer etwas auf sich hält kehrt diesem von Politikern versautem Land den Rücken…
Darauf hätte jeder gute Profiler auch kommen können:
(1) Der Beifahrer dürfte über 50 sein.
(2) Er muss zu einem Kreis gehören, mit dem Frau Käßmann in der Freizeit zusammenkommt.
(3) Er dürfte die gleichen politischen Überzeugungen vertreten wie Frau Käßmann.
(4) Er müsste schon einmal als “Restebegleiter” (oder wie nannte man das in einem ‘Tatort’ aus Köln?) aufgefallen sein.
(5) Er muss prominent genug sein, um von der Presse nicht unbedingt genannt zu werden.
(6) Er dürfte zu den Rohrlegern gehören.
Alles dies trifft m.E. auf Gerhard Schröder zu, so dass er infrage käme. - Arme Doris, es droht Hillus Schicksal!
Es ist schon etwas seltsam, wie sehr sich die Boulevard Presse, die sich sonst wie ein Geier auf das kleinste Skandälchen stürzt, in dieser Frage zurückhält.Bei unserem Ex-Kanzler, als Womanizer bekannt, würde es mich nicht wundern, wenn er auch bei Frau Kässmann mal eine Pipeline verlegen wollte. Angeblich will ja Focus am Dienstag über die Sache berichten, mal sehen ob die auch so rücksichtsvoll recherchieren wie die übrige Presse. Wenn sich beeweisen läßtdas Schröder nebn der Bischöfin saß, wird der Freund des lupenreinen Demokraten Putin, seiner Doris einiges erklären müssen.
Die Staatsanwaltschaft, EKD oder die Pastorin sollten unverzüglich den Beifahrer benennen oder wenigstens bekannt geben, ob es GS war oder nicht.
erst kommt das Pferd, dann kommt der Gerd, woanders???
wie konnte so was im Datenschutzland BRD durchsickern? Aber Gerd ist auch alles zuzutrauen und Frau Käßmann ist ja nicht häßlich, oooodddddddddddeeeeeeeeerrrrrrrrrrrr?
Hi Joachim,
freue mich auf die Antragsschrift.
Falls Du eine gute Anwältin brauchst, melde Dich
Deutsche Medien springen aus bekannten oder weniger bekannten Gründen nicht auf Ihre Story an.
Geben Sie die Infos doch an die Deutschland-interessierte Auslandspresse: The Local, The Sun, Daily Telegraph, Daily Mail, BBC oder Business Week. Diese haben über den Rücktritt von K. berichtet.
Die Öffentlichkeit hat ein Recht zu wissen, wie schäbig sich Personen mit Führungsanspruch verhalten.
Wenn der Prophet im eigenen Lande nichts gilt - gehen Sie in ein anderes Land!
Hallo Herr Steinhöfel,
wann folgt Ihre Entschuldigung bei Herrn Schröder? Sicher doch zeitnah?
Ich verweise auf die Rheinische Post vom 06.04.2010. Auf Seite A 4 Politik steht der dreispaltige Artikel “Gerücht um Käßmanns Beifahrer” mit dem Hinweis auf diese Internetseite.
Was steht in der Bildzeitung?!
Zielführender Fakt:
Frau Käßmann wollte nach dem Bekanntwerden der Fahrt noch weitermachen als Bischöfin, in dem Moment, als der “Beifahrer” öffentlich wurde, trat sie sofort zurück. Folgerung: Die Person des Beifahrers hat in dieser Situation enorme Sprengkraft.
Wer ist ein Begleiter im Auto? Wer auf dem Beifahrersitz mitfährt? Was ist mit den hinteren Sitzbank? Wenn ich sage, ich war nicht der Beifahrer von Frau Käßmann, könnte diese Aussage stimmen wenn ich hinten mitfuhr, z. B. weil die getönten Scheiben und die hintere Sitzreihe meine stadtbekannte Erscheinung besser verbergen?
Übrigens, was machte der Begleiter nach dem Stellen des Phaetons? Löste er sich auf? Fuhr er auf die Wache mit? Rannte er davon? Nahm er ein Taxi? Ging er in ihre Wohnung?
Daß die polizeiliche Nichtfeststellung des Begleiters wohl nicht korrekt war, scheint klar zu sein. Wenn der Begleiter prominent war, dann könnte sich aber eine “Feststellung” quasi “erübrigt” haben. Amtliche Stellen hätten ja später jederzeit auf den Beifahrer zurückgreifen können. Verständlich daß ein Polizist in einer solchen Situation Herrn Schröder oder Thomas Gottschalk nicht nach seinem Ausweis fragt, es grenzte an eine Unhöflichkeit.
Offensichtlich ging der Fahrt eine Feier im “Vergnügungsviertel” voraus.
Jeder weiß auch daß sich die VIPs nur ungern unters Fußvolk mischen. Also macht man sowas in einer Privatwohnung, einem feinen Hotel oder ein Wirt hält für solche Zerstreuungen diskret eine hintere Räumlichkeit bereit. Auch der Parkplatz darf gerne etwas uneinsehbar angelegt sein. Außenstehende bekommen höchtens nur sehr rudimentär etwas mit (”Ich hab’ grad jemand gesehen, der wie der Schröder aussieht, ob der’s war?”). Der Chef bedient die Promi-Gäste natürlich persönlich, der Kellner fällt als Plaudertasche weg).
John Kienbaum glaubt nicht, daß Herr Schröder auf dem Beifahrersitz saß. (Auf der Hinterbank? Hmmm…?) Aber er könnte “Partygast” gewesen sein. Zusammen mit anderen mehr oder weniger Prominenten. Irgend so’ne Sache war wohl der Ausgangspunkt …, wenn die Gerüchte stimmen.
Was könnte nun moralisch rechtferigen, den Begleiter von Frau Käßmann kennen zu wollen?
Ganz einfach. Bill Clinton durfte nicht mit der Praktikantin. Frau Käßmann durfte nicht mit einem gebundenen Mann oder einem Berufslover. Sich jemand für ein one-night-Ereignis mitzunehmen hielte ich für ein Bischöfin schon sehr grenzwertig.
Würde Frau Käßmann als einfache Pastorin weiterarbeiten, würde ich sagen: Laßt sie in Ruhe. Aber im Mai will sie schon wieder in “erhöhter Position” auftreten. Und bei diesem Ansinnen allerdings würde ich sagen, Frau Käßmann, brechen Sie ihr Schweigen. Natürlich muß sie KEINE NAMEN NENNEN. Es reichte wenn sie erklärte, sie hätte eine männliche, ungebundene Person mit nach Hause nehmen wollen, einen guten Bekannten, mit dem sie sich gut verstünde.
Das reichte und die ganze Gerüchteküche müßte verstummen. Es ginge niemanden mehr etwas an.
Da nun aber an ihrem comeback gewerkelt wird, muß sie von sich aus deutlich machen, daß der übermäßige Alkoholgenuß der einzige Fehltritt jenes Tages war. Sie hat die Verantwortung, daß das Kirchenvolk nicht ein zweites mal enttäuscht bzw. geschockt wird. Man stelle sich vor, im Juni käme dann heraus, daß sie ein Verhältnis mit einem verheirateten Mann gehabt hatte.
Ich würde meinen es wäre ihre Bringpflicht jetzt und heute zu sagen, was es mit diesem Begleiter auf sich hatte. Jedes Schweigen läßt nur die Gerüchteküche unentwegt weiter brodeln, verunsichert das evangelische Kirchenvolk.
Hallo Herr Steinhöfel,
melde mich noch einmal mit einem weiteren Kommentar zu der Causa Schröder.
Ihre Behauptung, die Gegenseite hätte nicht sehr erfolgreich taktiert, ist nun wirklich an Chuzpe nicht zu überbieten. Sie haben doch im Hinblick auf die Osterfeiertage gehofft, dass die Verfügung Ihnen erst am 06.04.2010 zugeht, damit die Meldung noch von den Medien aufgegriffen wird. Sie hätten ja ruhig bis nach Ostern warten können, aber da hätte der Budeskanzler a.D. sich ja schneller zur Wehr setzen können.
Da Sie gegenüber der Bildzeitung erklärt haben, dass Sie davon ausgehen, dass Herr Schröder keine falsche eidesstattliche Versicherung abgegeben hat, schlage ich vor, dass Sie einer gemeinnützigen Einrichtung eine Spende zukommen lassen, können Sie ja dann auch absetzen, und sich bei Frau Käßmann, Frau Schröder und Herrn Schröder entschuldigen. Das müsste ja für jemanden der gern mit offenem Visier kämpft selbstevrständlich sein.
Ciao
Michael
[...] zu entfernen, leistet man dieser natürlich Folge. Aber das Bild des betreffenden Person lässt man natürlich drin, im Artikel. Dieses war nicht Bestandteil der Abmahnung. [...]
Ich war nicht „Beifahrer”…ich sass nämlich auf dem Rücksitz. Somit hab ich auch nicht in der eidesstattlichen Versicherung gelogen, hi, hi, hi!
Wie tief kann unsere Gesellschaft noch fallen.
Die Verblödungsmaschinerine von Bild und Co. hat ganze Arbeit geleistet.
Für viele scheint es nichts Wichtigeres zu geben, als den Beifahrer von Frau Käßmann zu identifizieren.
Würden diese Menschen ihre aggressive investigative Energie doch gegen caritatives Engagement tauschen.
@Bärbel k:
Meinen Sie die Verblödungsmaschinerie, in der ein Ministerpräsident einen zweitklassigen Mimen in einer Seifenoper gibt, um sich als Kanzlerkandidat die Stimmen der intellektuell Fußkranken zu sichern:
“Die Rekordeinschaltquote von 6,73 Millionen Zuschauern wurde am 2. Juni 1998 mit der 1500. Folge erreicht, in der der damalige Ministerpräsident Niedersachsens, Gerhard Schröder, mitwirkte.”?
http://www.sky.de/web/cms/de/serien_highlight_16794.jsp
Da hätten Sie allerdings recht, das war eine völlig sinnlose Verschwendung von Geld und Zeit; “caritatives Engagement” wäre hier in jedem Falle des Amtes würdiger gewesen!
@andrej
Ich denke Bärbel K. sorgt sich ehr das die deutsche “Springer” Bevölkerung allmählich genauso verblödet wie die US “Fox” Bevölkerung und bald auch derart manipulative verblödet sind das sie mit “Tea partys” Landesweit gegen eine Gesundheitsreform sturm laufen, dagegen aber ein auf Lügen begründete Kreig, in den ihre Söhne ohne Sinn sterben,akzeptieren. Eine verblödungs grad die in der geschichte Westliche Demokratien einmalig sein dürfte.
Ein Krieg aus dem uns, übrigens, Gerd schröder heraushielt, wofür ihn der ewigen dank des deutschen Volkes gewiss sein dürfte, der Haß der Neo Cons und die Ihrigen aber auch, wie wir gerade hier erleben.
@Cracker:
“Ich denke Bärbel K. sorgt sich ehr das die deutsche “Springer” Bevölkerung allmählich genauso verblödet wie die US “Fox” Bevölkerung”
Stimmt vlt. sogar… Wenn in der Bild Überschriften auftauchen wie “Der Altbundeskanzler schreibt in BILD” (http://www.bild.de/BILD/politik/2010/03/31/alt-bundeskanzler-schroeder/fuer-mehr-tuerkische-schulen-in-deutschland.html), dann kann es sich nur um einen Versuch handeln, die Springer-Leser “manipulativ”…
Sie wissen schon!
nö, cracker, “ewiger dank” kriegt er nicht. kriegt ja schon ne pension auf steuerzahlers rechnung. das muss reichen!
@blackadder
sehe ich anders adder. Renten kann man anpassen, abschaffen, privatisieren. Steuern erheben, senken, aussetzen. Dafür ist Politik da. Aber unsere Toten Soldaten kann keiner zurückbringen. ein toter Vater ist nicht zu ersetzen, genausowenig wie ein abgetrenten Arm oder verbrannte Augen. Wer andere ins Feuer an die Front schickt trägt die großte verantwortung die ein Führer zukommen kann. Hier hat Bush seine Jungs verraten. Möge er in der Hölle schmoren. Hier hat Schröder Schaden vom Deutschen Volk abgewendet. Dafür gebührt ihm Respekt.
@andrej
…weniger Bild lesen. Das hilft.
@cracker
das entbindet ihn nicht von der afghanistan-zusage. oder glaubst du, der herrgott macht an der himmelspforte einen unterschied, ob man am hindukusch oder am tigris eine kugel in den kopf bekommt? oder im kosovo, oder am horn von afrika?
nein, cracker, die regierungen (alle parteien!) erhalten den respekt von mir, den sie zu erwarten haben, wenn sie meine brüder qualitativ wie quantitativ unterversorgt im kampf für die freiheit schicken.
ich glaub, es wird mächtig voll in der hölle!
(Streichung wg. Unterlassungsverfügung, JS). Die “Beifahrer”-Betonung von Schröder spricht auch Bände. Und viel beredter indes ist jetzt das Schweigen von Frau Käßmann - würde sie nämlich einfach klar und deutlich sagen, “Schröder war nicht im Auto - basta”, würden selbst Gegner von Frau Käßmann das nicht in Zweifel ziehen. Aber sie tut es nicht (Streichung wg. Unterlassungsverfügung, JS).Na dann Prost.
Wenn ein (Ex-)Politiker, der immer noch einen gewissen Namen und auch Einfluß in seiner Partei hat, via BILD-Zeitung vehement fordert, daß die Türkei in die EU muß, und dies gegen den erklärten Mehrheitswunsch der (seiner) deutschen Bevökerung, wenn also der ordentlich Gegenwind bekommt, so begrüße ich das außerordentlich.
Ich hoffe Sie liegen richtig, Herr Steinhöfel - und können es auch noch beweisen.
Es ist doch ganz einfach:
Ein Alibi: Wo war Schröder zur besagten Zeit?
Mich interessiert absolut nicht, ob er “Beifahrer”, “Beischläfer”, “Besoffener” “aufdemrücksitzfahrer”, Hinterihrfahrer” oder was es sonst an Ausreden gibt!…. Wo war er zur Tatzeit der betrunken angetroffenen Bischöfin????
Diese Aussage würde auch seiner 4. Gattin helfen!!!
Diese eidestsatttliche Versicherung möchte ich sehen!!!
Ach so… Nachtrag!
ICH habe ein nachprüfbares Alibi, daß ich mehr als 1 Kilometer von dem Fahrzeug der Bischöfin entfernt war!
Her Schröder, können sie das auch in einer eidesstattlichen Versicherung bestätigen?… oder waren es nur 500meter… 50 meter…. 5 meter… 2????? 1????? Noch näher????
@blackadder
Moment…
Afghanistan, Kosovo, Horn von Afrika, Mittelmeer? Alles durch NATO, UNO und Interntionale. Verpflichtungen abgedeckte Einsätze.
Iraq? Ein durch Lüg und Betrug inzinierte, völkerrechtswiedrige, kriegsverbrecherische Angriffskrieg.
Das indirekte Geständnis.
Die Schröder - Käßmann Gleichung.
(Streichung wg. Unterlassungsverfügung, JS).
Schröder erklärt lediglich, nicht der BEIFAHRER gewesen zu sein.
Das schließt im günstigsten Fall aber auch nur diese Definition aus.
(Streichung wg. Unterlassungsverfügung, JS).
Unterm Strich hätte der gewiefte Volljurist besser keine EV abgeben sollen, da seine EV jetzt erst recht Zweifel sät, obwohl vorerst juristisch noch nicht angreifbar.
Der Fahrplan steht und die restlichen Fragen ergeben sich.
Wie hoch ist der Preis für dieses Manöver aus blanker Not heraus?
Was sagen die Polizisten?
Frau Käßmann zahlt einen hohen Preis, Schröder windet sich und befindet sich offenkundig in einer Sackgasse der eigenen Semantik.
Alles in allem macht das „Preis-Leistungsverhältnis“ nur dann Sinn, wenn sehr viel mehr hinter dieser Schröder-Käßmann Gesamtconnection steckt, als sich gutgläubige Menschen auch nur im Ansatz vorzustellen in der Lage sind.
Jetzt ist der Staatsanwalt in Zugzwang!
@cracker
???
worum geht es dir eigentlich? um die ächtung des krieges als solches, oder dessen jeweilige rechtliche würdigung?
oder um die “BILD-verblödung” der massen?
was hat das noch alles mit dem fall käßmann-schröder-steinhöfel zu tun?
das ist alles nur noch offtopic…
ich verstehe ja, wenn du dich mal über “die neocons” auskotzen willst. aber irgendwann solltest du mal wieder runter kommen und durchatmen!
wirklich, ich hoffe, das es bald wieder einen “normalen” artikel gibt.
Guten Tag ? oder nicht?
Die Aufregungen zum Fall Käsmann lenken wunderbar von den wirklich wichtigen Problemen dieses Landes ab!
Hier wird der ferngesteuerte Mensch sichtbar!
MfG
Holger Schulze
@Cracker
Du erzählt so ein Unsinn hier, dass sogar Gegenteil nicht stimmen würde.
Der Krieg gegen Serbien an dem die Bundeswehr aktiv teilnahm war ein völkerrechtswidrieger Krieg. Und den hat es unter dem Duo Schröder/Fischer gegeben. Verblöden kannste selber. Uns kannst Du verschonen. Irakkrieg hat zur Absetzung eines Massenmörders geführt. Dass Du damit nicht einverstanden bist, ist mir schon klar. Dein Idol Schröder ist ein Bewunderer von Putin, Achmadinejad, Fidel Castro und Mao. Allesamt Massenmörder.
Hallo, Hr. Schröder hat in seiner einstweiligen Verfügung ganz selbstbewusst behauptet “Ich war nicht der Beifahrer von Frau Käsmann.”
Vom Mitfahrer hat er nichts erwähnt, oder?
Hier scheint noch viel Sprengstoff unter Fr. Käsmanns Auto zu sein.
@ blackadder
“…wirklich, ich hoffe, das es bald wieder einen “normalen” artikel gibt….”
Im neusten Artikel gehts um Obamas Nuclear Abrüstungs Initiative…
..hier die Neocon Vorgaben oder “Wie ich die Bombe lieben lernte”, die Deutsche Version kannst Du den im Artikel selbst bewundern….
http://frontpagemag.com/2010/04/07/the-disarming-of-america/
http://www.gopusa.com/news/2010/april/0407_nuke_terror1.shtml
http://www.humanevents.com/article.php?id=36405
http://www.humanevents.com/article.php?id=36375
http://article.nationalreview.com/430547/nuclear-posturing/nro-symposium
http://www.thedailybeast.com/blogs-and-stories/2010-04-06/obama-embarrassed-by-america
Ich konnte den schmierigen Schröder noch nie leiden. Jetzt ist er ja mit dem Teufel (Putin) im Bunde.
@Leser140:
Nur leider hat man mit dem Irak das falsche Schwein geschlachtet.
Irgendwie sind wir jetzt am Thema vorbei. Mich interessieren hier nicht
die alten Kriegsgeschichten, sondern wer besoffen Auto gefahren ist und wer Beifahrer war. Aber wie geht es denn jetzt weiter?
Ist die Angelegenheit nun mit der einstweiligen Verfügung erledigt?
Hat Schröder damit gewonnen? Herr Steinhöfel, bleiben Sie dran.
MfG
@Leser 140
Kosovo war NATO Bündnissfall. Afghanistan war NATO Bündnissfall. Militärbündnisse sind nun mal leider keine Einbahnstraßen der Nationalen Sicherheit. Selbstverständlich wurde in beiden Fällen für US wirtschaftliche und strategische Interessen gekämpft, aber dafür haben uns die US jahrzehntelang treu gegen den Warschauer Pakt geschützt. Da sind die Serben wohl leider Bauernopfer internationaler machtpolitik geworden. Aber anscheinend haben schröder/Fischer ihre Konsequenzen damals gezogen.
Iraq war weder NATO Bündnissfall noch Humanitäre Einsatz, sondern ein “präventive” Krieg, beruhend auf ein systematischen, umfassenden desinformations Kampangie über angebliche “versteckte” Massenvernichtungswaffen, die bisher 200 000 Tote und 3 Million Flüchtlinge zur Folge hatte. Wenn die Verantwortlichen dieses Massenabschlachtens und Massenleides ( Cheney, Wolfowitz, Rumsfeld,) keine Massenmörder sind, dafür aber Putin Castro oder Ahmedinejad, muß man das Wort wohl neu definieren.
stimmt, cracker. Denn Sie kämpfen immer noch für “wirtschaftliche und strategische Interessen”, der eine für die von Gottweisswem, der andere für die einer Macht, die auch schon mal mit dem Auslösen eines NATO-Bündnisfalls droht, wenn ihr n Pups quersitzt:
“Die Raketen, droht Moskau, sollen auf Warschau und Prag programmiert werden und auch auf das widerborstige Kiew, dessen Präsident mit seinen Bemühungen, das Land in die Nato zu führen, die russischen Nachbarn besonders provoziert.”
http://www.sueddeutsche.de/politik/118/307073/text/
Hat Schröder dazu eigentlich mal Stellung bezogen, Cracker? Er wird doch sonst nicht müde, uns die russische Demokratur näherzubringen!
Da kann man nur hoffen, dass beim Verlassen des Kanzleramtes alle Dienstgeheimnisse im Kopf des Bundeskanzlers a.D. gelöscht wurden.
Der Herr Fischer kann ja sein Geld verdienen wie er will, aber der Lobbyist sollte um der Glaubwürdigkeit willen das hier als Logo auf seine Visitenkarten drucken:
http://cgi.ebay.at/ws/eBayISAPI.dll?VISuperSize&item=200438779151
@steinhöfel
das war’s jetzt?
@cracker
schon gut, schon gut! ich mach einen hofknick vor dir!
Nach neusten Meldungen war der Papst der Beifahrer.
Der Polizist muss ihn doch gesehen haben.
Es ist wohl eher eine Werbekampagne,
auch wenn Schröder den Beinahe Bankrot
der Banken insbesondere mit Eichel
zu verantworten haben und die Bafin
stillgelegt haben.
Wer hat eigentlich welchen Vorteil, wenn er weiß, wer noch im Auto saß?Und dann steht hier unter “Kommentar verfassen”, dass unsachliche, persönliche Attacken gelöscht werden. Hm, ich habe den Eindruck, hier stehen aber eine ganze Menge solcher Attacken…Herzlichst, Euern Pastor Kalle Daver
1. Also, etwas more Disziplin beim Thema zu bleiben würde nicht nur diesem Thread, sondern allen Internet-Foren helfen. Was soll hier das Gequatsche über Cuba, Irak …
2. Googgle erstickt sich selber, statt neuer Facts zum Thema (oder sonst besser gar nichts bringen!!!) 25 Seiten a la “Schröder: Ich war nicht Beifahrer …” = bla, bla, bla, uraltes Zeug.
Armselig: Hängt die Internet-Gemeinde 24 h am Monitor, unfähig mal selber mit wenigen einfachen Schritten investigativ tätig zu werden um zu neuen Erkenntnissen gelangen? Mal raus aus dem Zimmer an die frische Luft?
Wenn ich Hannoveraner wäre, daß wüßte ich wo Frau Käßman wohnt. So, und hat sie nun eine Tiefgarage, wo jemand unerkannt aussteigen kann? Oder nicht? Absoluter Humbug daß ein Herr Schröder vor ihrem Haus aussteigt und dann auch noch von ner Rentnerin um ein Autogramm gebeten wird.
Als die Sache mit dem Beifahrer noch ganz frisch war, da waren noch Angaben bzw. Gerüchte im Net, wo sich Frau Käßmann wann wo wielange aufgehalten haben könnte. Rotlichtviertel, Uhrzeiten, Tagesverlauf. Alles schon wieder versickert. Warum geht/ging dem in Hannover keiner etwas professioneller nach?
Vor Ort wären ein ganze Menge einfachster Dinge festzustellen, die das Mysterium erheblich besser beleuchten hülfen. Und dann noch 1 und 2 addieren … Macht niemand, alle hocken vor dem PC und hoffen daß da irgendwann mal was Neues auftaucht.
Ein paar Fragen wie:
Ist anzunehmen, daß Herr Schröder oder ein anderer Prominenter auf dem
Beifahrersitz saß, wo ihn bei jedem Ampelstopp (oder ist sie deshalb …) jeder erkennen könnte?
führen dazu mit höchster wahrscheinlichkeit anzunehmen, daß sich ein prominenter Mitfahrer auf die Hinterbank verdrückt hat, notfalls hinlegt um den Schlafenden zu markieren, wenn sich Kinder bei einem Ampelstopp die Nasen an den Autoscheiben plattdrücken (”Oh Papa guck mal ein Phaeton! Oh da drinnen bewegt sich was Dunkles!”).
Ein paar einfachste Recherchen vor Ort, ein wenig Kombinationsgabe, und schon müßte da was rauskommen. Die Bunte kriegt sonst auch raus, wenn Boris im Sheraton mal ins Waschbecken gepieselt hat, und hier? Betretenes Schweigen? Oder wird die Presse bedroht?
Den armen 2 Polizisten ist kein Vorwurf zu machen, denen ist von oben eingeheizt worden, und soviel zahlt Bild nun doch nicht wieder, daß die Restlebenszeit in tropischen Gefilden auf ansprechendem Niveau gesichert wäre.
Aber, John Kienbaum ist Moralist: Wir dürfen nur solange die eventuell süßen Geheimnisse von Frau Käsmann erfahren wollen, wie sie wieder nach höheren Kirchämtern strebt! Das ist die Meßlatte. Sollte sie tatsächlich z.B. von den verbotenen Früchten des siebten Gebotes hatte naschen wollen, so müßte sie das der Öffentlichkeit beichten!
Sollte sie nicht mehr nach höheren Kirchenämtern streben, so wäre wäre die ganze Kampagne einzustellen. Dann wäre auch eine Verfehlung nach dem siebten ihre Privatsache, die niemanden etwas angänge.
Nach Paris als Pastorin könnte sie, sollte sie vielleicht auch. Paris als die Stadt der L… bekannt, sollte eine weitaus liberalere Basis darstellen, der frankophone Gendarm hat auch nicht den verbissenen Berufsethos wie sein germanischer Kollege, ich glaube zu einer Einladung auf einige Gläschen Chateau de Chreveux würden sie niemals nein sagen, auf die Wache könnte man ja auch noch demain matin und was das Blasen beträfe, mon dieu …, ja das sollte eigentlich sofort erfolgen … dann hilft die Gabe der Improvisierung diese Hürde zu überwinden …, so sind sie halt unsere Nachbarn, Frau Käßmann auf nach Paris!
Hallo Herr Steinhöfel,
es ist absolut richtig und rechtens, dass Frau Käßmann ihren nächtlichen Beifahrer zu nennen hat. Schließlich ist auch dieser vor Recht und Gesetz in der Pflicht. Er hatte die Pflicht, Frau Kässmann von dieser Fahrt abzuhalten. Warum nur wird aus diesem ominösen Beifahrer so ein Geheimnis gemacht? Es ist gut,genau dort nachzufragen.
Und nicht die Kirchen regeln das Gesetz, sondern der Staat.
Sie sind also völlig im Recht, wenn Sie das auch einzufordern.
Auch dass Sie polarisieren, ist völlig okay.
Jedoch ist Polemik hier (und wie so oft) ganz unangebracht. Das macht Sie leider unglaubwürdig.
Sie sind ein Anwalt, daher muss ich Ihnen unser Rechtssystem nicht erklären.
Jedoch scheinen Sie nach Aufmerksamkeit zu heischen und dabei die leisen Töne nicht mehr zu hören.
Schade drum…
Na? Dieser Kommentar ist nicht gerade kompatibel und wird wohl ohnehin gestrichen. Es würde mich freuen, wenn Sie ihn wenigstens vorher gelesen haben…
Hallo Herr Steinhöfel,
man redet nur über den “Beifahrer” und nicht allgemein über einen Passagier.
(Streichung wg. Unterlassungsverfügung, JS).
Beste Grüße an Sie!
Jayter
Sehr geehrter Herr Steinhöfel.
Nachdem Sie ja nun sehr kleinlaut geworden sind, komme ich zu der Überzeugung, dass Ihre ganze Kampagne wohl nur dem Zweck gedient hat, Ihre Homepage bzw. Ihre Kanzlei mit diesem angeblichen Skandal ins Gespräch zu bringen. Letztendlich bringt der Bekanntheitsgrad eines Anwalts sicher auch eine Menge Klienten und damit Kohle. Um mit Goethe zu sprechen: “Man merkt die Absicht und man ist verstimmt”. In diesem Sinne haben Sie sich in meinen Augen als ernstzunehmender Anwalt disqualifiziert. Oder wie wir Altphilologen sagen würden: “Si tacuisses.”
Herr Steinhoefel, ich wünsche Ihnen, weil Sie die Privatrechte von Frau Käsmann mit Füßen getreten haben, eine Niederlage in diesem Fall. Fechten Sie Ihren Privatkrieg mit Schröder mit diesem aus, aber nicht auf den Rücken Anderer. Der Streitwert ist für Leute Ihres Schlages noch viel zu gering. Freie Meinungsäußerung sollte auch die Würde des Anderen berücksichtigen. In Ihrer Arroganz scheinen Sie vergessen zu haben, dass neben Schröder auch noch jemand saß.
Hallo Herr Steinhöfel,
ich hatte bei meinem Posting von heute nicht gemerkt, dass Sie die Richtigstellung erklärt haben. Könnten Sie uns vielleicht erklären, wie Sie jetzt zu der Erkenntnis gekommen sind, dass Ihre Behauptung auf unzutreffenden Informationen beruhte ? Haben Sie mit weiteren zuverlässigen Informanten gesprochen ? Und warum haben Sie nicht mit diesen weiteren Informanten gesprochen bevor Sie Ihre Behauptung zum Abruf bereitgestellt haben ?
Außerdem wundert es mich dass Sie jetzt doch kneifen. Sie sind doch mit dem sehr selbstbewussten Satz zitiert worden, dass im Hauptsachverfahren Frau Käßmann als Zeugin benannt wird.
Der Sachverhalt könnte doch sehr leicht geklärt werden.
Wenn Sie die Sache also nicht weiterverfolgen,weil Sie zu der Erkenntnis gekommen sind dass die Behauptung falsch ist, sollten Sie sich bei Frau Käßmann und Herrn Schröder entschuldigen. Das ist das mindeste was mann erwarten kann.
Michael
Wenn man die eidesstatliche Versicherung vom abgewählten Schröder genau ließt, gibt er nur an,” ich war nicht Beifahrer” er hat, für mich, damit nicht ausgeschlossen, dass er im Fahrzeug saß. Er hätte somit auch hinten sitzen können. Schröder will doch sonst immer Klarstellung.
Warum hat er nicht die eidesstattliche Versicherung so abgegeben, dass
er nicht im Fahrzeug saß ?
Lieber Herr Steinhöfel, nur nicht klein beigeben, in Ruhe abwarten und weiter nach Beweisen suchen, die Sie sicher im Nähkästchen schon haben.
Bin sehr gespannt, wie die Sache weitergeht. Bleibe dran.
Hallo Michael Bender 70327!
Ihrem Kommentar kann ich nur beipflichten.
Dieses ausgesprochen selbstbewusste Auftreten des Herrn Steinhöfel in dieser Sache entbehrt leider - wie zu erwarten - jeder Grundlage. Man kann ja gern mit der Keule auf Herrn Schröder einhauen, aber dann bitte auch mit einem sachlichen Hintergrund. Der fehlt hier. Das mutet alles wie blinder Aktionismus an, ebenso wie viele Kommentare, die hier so zu lesen sind.
Und an Sie, Herr Steinhöfel, versuchen Sie es doch mal mit etwas leiseren, differenzierteren Tönen. Das würde Ihre Glaubwürdigkeit bestimmt etwas mehr untermauern, als diese lautsprecherische Art.
In diesem Sinne schrieb ich Ihnen schon einmal, doch haben Sie das auch gelsen? Naja, müssen Sie auch nicht.
Und trotzdem natürlich liebe Grüße…
Ich frage mich seit langem allen Ernstes, ob es in diesem Kaesmann Fall nicht eine generelle Zensur gibt…..Nachrichtensperre!!! warum schweigt die holde Kirchen-Dame wohl und tritt sofort zurück? Warum hält die Presse denn so das Maul-sonst werden wir ja auch mit jedem belanglosen Mist beschallt, wie z.B. dem sonnigen Hofgang des Herrn Kachelmann-ein sooo sympatischer Zeitgenosse (HAhaha) kann doch keine Leidenschaften haben und derartiges tun…. oh nein! Tipp: Tretet alle aus den Kirchen dieser Welt aus -Gutes könnt ihr täglich selber tun! Nur Doofe zahlen für ihren Glauben….anmerk:zum glück sind die meisten bei ihrer beerdigung schon tot und können sich nicht mehr in ihrer Grabkiste umdrehen, wenn sie das meist verlogene gelaber vom pastor über sich hören… sorry-harte Dinge des normalen Lebens erfordern auch unschöne worte! Macht für mutige Journalisten!!!! Wo seid ihr?
Und ? Kütt jetzt nix mehr ? War’s dat ?
Wenn es sich bei der “zuverlässigen Quelle” allerdings um die Polizeibeamten handelt, kann es nicht weiter gehen…..
(Bei aller Rabulistik, Vorder- oder Rücksitz)
Oder war es doch nur eulenspiegelei-erische Werbung für Ihre Kanzlei?
Zu meinen Zeilen als Nachtrag, damit ich nicht falsch verstanden werden kann: Es gibt in jedem Berufsstand “schwarze Schafe”…aber auffällig viele in den Kirchenämtern und der Schaden ist oft auch nicht vergleichbar. Die Mißbrauchsfälle, die Verlogenheit im Namen des Herren kann man nicht mehr ertragen und zählen-von der Schamdunkelziffer der Opfer mal ganz zu schweigen!!!Es ist schon ein Unterschied, ob man seine persönliche Meinung sagt oder sie von der Kanzel herunterpredigt..Eine Bischöfin oder ein Bischof sind genauso wenig unfehlbar, wie alle und dürfen auch die gesetzlich vorgesehene Behandlung ohne Vorteil erfahren. In der Bibel steht m.E. nicht “Tue Schlechtes und vertusche es”…also Frau Kaesmann, wie wäre es mal mit der ganzen Wahrheit und wirklich guten Taten, z.B. in der dritten Welt vor Ort! Da ist die Versuchung des einen Glases Wein!!! auch nicht so groß.
Na, da hat sich wohl jemand eine Abmahnung eingefangen.
Ich kann nicht behaupten, dass es den falschen trifft
Schadenfreude ist doch was schönes.
Sehr geehrter Herr Steinhöfel,
wir wissen alle, wie es auch hier in unserem Rechtssystem mit der verankerten “freiheitlich demokratischen Grundordnung” abgeht. Die freie Meinungsäußerung steht leider oft nur auf dem Papier und jene Journalisten, die sich zu weit aus dem Fenster hängen oder über Sachen berichten, die “tabu” zu sein haben, werden in die Wüste geschickt. Früher im dritten Reich wurden sie hingerichtet. Warum hat Herr Schröder in seiner eidesstattlichen Erklärung nicht eindeutig gesagt, dass er nicht im Fahrzeug saß? Wenn ich an seiner Stelle gewesen wäre, hätte ich doch in einem solchen Fall - wäre ich nicht im Wagen gewesen - alles daran gesetzt, diese Vorwürfe mit allem drum und dran von mir zu weisen. Die Wahrheit wird irgendwann ans Tageslicht kommen. Sollte der Polizist auspacken, blüht ihm nach meinem Kenntnisstand höchstens eine Anklage wegen Verletzung von Dienstgeheimnissen o.ä., was für einen Rauswurf nicht reichen dürfte.
@”Kellner”:
“Der Polizist” wird mindestens “in die Walachei versetzt”.
Keine Ahnung von nix, sorry.
Also unzutreffende Informationen aus zuverlässigen Quellen? - Das ist wie Salzwasser aus dem Wasserhahn!
Schönen Tag noch!