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Letter from Cape Town – Haiangeln am Badestrand
Am 14.01.2010 hielt ich mich, dem klassischen Muster meines jährlichen Migrationsverhaltens folgend, ein paar hundert Meter vor dem Kap der Guten Hoffung auf und hatte einen überaus kämpferischen Yellowtail im Drill. Es mag für die Kreatur schon schlimm genug gewesen sein, auf einen Kunstköder hereinzufallen. Aber es sollte noch dicker kommen. Der Fisch fand sich nämlich plötzlich ohne seine hintere Hälfte wieder. Ein Hai hatte daran Geschmack gefunden. Mich mit Kopf und Köder sprachlos zurücklassend.
Normalerweise hätte das sicherlich auch meinen Freund M. (hier ist aufgrund mangelnder Seefestigkeit Diskretion geboten) interessiert, einen gebürtigen Rheingauer. M. war allerdings primär mit der fachgerechten Entsorgung seines Mageninhaltes über die Reling befasst. Kurz zuvor hatte er noch irgendetwas wie „die Wellen kotzen mich an“ gemurmelt.
Bei dem Hai, der meinen Fisch stahl, handelte es sich um einen Bronzehai, vor Ort schlicht Bronzee genannt. Diese Spezies, und natürlich auch der Weiße Hai, kommt hier recht häufig vor und wird bis zu 5 Zentner schwer.
Einige Stunden später, wieder an Land und mit Marcus in besserer Verfassung, lernte ich Greg Kellermann kennen. Er arbeitet in einem kleinen Angelfachgeschäft in Gordon’s Bay, ca. 50 km von Kapstadt entfernt und direkt an der False Bay. Eine Bucht, die für ihren Haireichtum bekannt ist. Das Zitat in Wikipedia „Attacken von Haien auf Menschen sind in der False Bay nicht bekannt.“ ist blühender, unverantwortlicher Unsinn. Erst vor ca. zwei Wochen hat es wieder jemanden erwischt. Haiattacken kommen in der False Bay immer wieder vor.
Die Südafrikaner sind groß darin, Versprechungen zu machen. Werden ihre Beteuerungen dann auch noch mit „100 Percent“ untermauert, ist allergrößte Vorsicht geboten. Eine gewisse Skepsis beschlich daher den Autoren und part-time-resident, als Greg von seinen Haitrips mit Fanggarantie berichtete. Aber gut, für 1.000,00 südafrikanische Rand (nicht ganz € 100,00) wollte ich mich gerne auf den Spaß einlassen. Dann erfuhr ich, dass nicht ein wahnsinnig günstiger Bootstrip angeboten wurde, sondern den blutrünstigen Menschenfressern vom Strand aus nachgestellt werden würde. Südafrikaurlauber werden spätestens jetzt beginnen, sich erste Notizen zu machen.
Am 26. Januar stiegen Greg und ich in seinen mit Angelkrimskrams vollgemüllten Kombi und suchten die Küste von Gordon’s Bay Richtung Kap nach erfolgversprechenden Plätzen ab. Keine Ahnung, wonach Greg Ausschau hielt, aber schließlich entschied er sich für diesen malerischen „Badestrand“.
Dieser leckere Kopf eines Yellowtails, fachgerecht für den Hai zubereitet, wurde dann mit einer ca. 4 m langen Rute über die Brandung hinweg ca. 80 bis 100 m weit hinaus befördert.
6 Minuten später schlug es in der Rute ein. Greg meinte: „Shark“. Der Fisch ging nach ca. 20 Minuten verloren. Aus Gründen, auf die ich noch zurückkomme, wird ohne Widerhaken gefischt. Nachdem das nächste Häppchen vorbereitet und am Bestimmungsort hinterlegt war, dauerte es ganze 2 Minuten, bis es wieder einschlug.
Nach ein paar Stunden und jeweils 30 bis 40 Minuten Kampf hatte ich drei Haie von jeweils etwa 2 m Länge und ca. 50-60 kg gefangen.
“Was macht man mit dem toten Hai?” fragte mich meine Mutter heute morgen, lediglich in Kenntnis einiger Bilder. Nun, offenbar kennt sie ihren Sohn schlecht. Alle Haie, durch den schonenden Haken unverletzt, erfreuen sich bester Gesundheit und machen weiterhin die Badestrände unsicher.
Übrigens: Greg hält den südafrikanischen Bronzehai-Rekord mit einem Fisch von stattlichen 227 kg. Und von Baden, auch in der Brandung, hält er nicht sonderlich viel.
Wer in Kapstadt ist und Greg’s Daten haben möchte, um es selbst einmal zu versuchen, schickt mir eine e-mail.
© Joachim Nikolaus Steinhöfel 2010
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And I quote “As of 2009, the ISAF recorded a total of 2,251 attacks worldwide since 1958, with 464 attacks being fatal[5]. The location with the most recorded shark attacks is New Smyrna Beach, Florida[6].”
1032 davon waren in Florida, Hawaii, California, South Carolina und North Carolina. Das sind 44 Angriffe im Jahr… weltweit! 23 außerhalb der USA Neun im Jahr davon tödlich. Der letzte tödlichen Angriff in Süd Afrika war im Jahre 2004. Ich denke das Risiko is vernachlässigbar.
30x mehr Mensch werden übrigens von Blitzen gefällt!
Further Reading
http://en.wikipedia.org/wiki/Shark_attack
http://www.flmnh.ufl.edu/fish/sharks/isaf/geomaps.htm
http://www.flmnh.ufl.edu/fish/sharks/attacks/relarisk.htm
Lieber Jan, check mal die Links im Text. Und gerne fahre ich Dich demnächst mal an die False Ba,y um zu schauen, ob einer anbeisst
Ist ein freies Land, Du kannst gerne rauspaddeln.
Ich hoffe das du Deinen Mann gestanden hast, kannst stolz auf Dich sein, dazu beizutragen das Haie weiterhin aus Lust und Spass gefangen werden.
Ich kann jeglichem Angeln nichts abgewinnen oder wie Otto, der große Philosoph, schon sagte, “lieber ein Leben in Nöten als ein Leben zu töten”, was natürlich Quatsch ist. Ich kann mir nur vorstellen, die Haie hatten ihr Vergnügen, am Haken zu hängen.
Dennoch, schöne Geschichte und schöne Bilder und wer bin ich denn, daß ich darüber einen Stab brechen würde? Sicher ein beeindruckendes Erlebnis, wobei hier auch wieder die Frage nach der sozialen Haifischerungerechtigkeit zu kurz kommt. Wieviele HARTZ IV-Bezieher in Deutschland können eben nicht mal schnell nach Südafrika düsen, um Haie zu angeln?
Zweifellos eines der Grundrechte, das die Verfassungsväter vernachlässigt haben.
Das Lesen deines Briefes aus Cape Town hat wirklich großen Spaß gemacht!
Mindestens genauso viel Spaß macht es, mir vorzustellen, was für eine Seelenpein es dem einen oder anderen deutschen Gutmenschen bereitet, wenn er aus Versehen über diese Geschichte stolpert!
Was treibt Dich eigentlich als Teilzeitmigrant gerade nach Südafrika?
Ich war zwar noch nicht selbst dort, aber die politischen Verhältnisse dort sind doch, wie ich den Medien entnehme, nicht gerade so, wie das Menschen mit unserer politischen Einstellung behagt!
In den USA werden die Sozialisten doch zumindest in drei Jahren wieder abgewählt! Das ist doch in Südafrika nicht zu erwarten, oder?
zumindest ein klitzekleines stück haifischflosse für eine tasse voll suppe wäre drinn gewesen.
arbeit, und das ist fischen nun mal, muss sich lohnen.
Wenn ich das hier lese & sehe wird mir schlecht…
Haie haben Millionen von Jahren “ueberlebt”… nun kommt homo sapiens und macht mit seiner Dummheit binnen weniger Jahrhunderte alles zunichte…
Langeweile muss wirklich grausam sein…
Jochen
keep-sharks-alive.com
Schon einmal darüber nachgedacht, daß in nicht einmal einem halben Jahr in Südafrika die Fußball-WM 2010 stattfindet? Die Offiziellen behaupten zwar, daß alles “100%” sicher ist, aber ich würde mich nicht darauf verlassen. In Johannesburg sollte man als Weißer die Gated Communities nur verlassen, wenn man akut lebensmüde ist.
Danke für die verlinkten Artikel. Da wird mir, einem an “Haiophobie” leidenden, die 3,9km Schwimmstrecke im November in Florida gleich viel attraktiver…
Na wenigstens sollte das meine Schwimmzeit verbessern
Ach, wie löst man eigentlich die Haken aus dem Maul eines Hais? Mit einer langen Zange? Oder hatten Sie einen Spreizer dabei, damit der Hai nicht auch mal die Hand kostet…
Der Bericht ist zwar ganz nett geschrieben, aber das Fischen von Haien empfinde ich als absolute Frechheit! (auch mit einem Schonhaken!)
Hobby hin oder her, aber irgendwo muss man eine Grenze ziehen.
Just my 2 cents!
……sondern den blutrünstigen Menschenfressern vom Strand aus nachgestellt werden würde”, alleine dieser Satz sagt alles über die Intelligenz und den Charakter des Herrn Steinhöfel aus. Sich damit zu brüsten, eine, vom Aussterben bedrohte, Spezies, zu fangen und zu töten(wer´s glaubt, dass die Haie unverletzt wieder im Meer schwimmen, ist selber schuld, alleine der Schock, der lange Überlebenskampf hat sie mit Sicherheit umgebracht)und dann noch einen derartigen Nonsens zu verbreiten, zeugt von Dummheit und Ignoranz. Sie sollten sich schämen!
Im übrigen, nicht der Yellowtail ist eine Kreatur, sondern sie! Eine unmenschliche nämlich!
wenn ich diesen artikel lese könnte ich kotzen. lebewesen aus spaß zu töten ist ein verbrechen. wer bedrohte tierarten aus freude oder “sportsgeist” tötet gehört hart bestraft. wie dumm muss man sein sich mit so einem mord zu brüsten. ich kann da nur den kopf schütteln.
nachtrag. selbst wenn man diese haie wieder frei lässt und diese nach dem angelerlebnis keine großen schäden davontragen, gehört dieses bestraft. aus freude andere quälen… da verliert man seine menschlichkeit…
Hihi. Führt Google diese Sharkhugger her oder wurde der Artikel in einem Haiforum verlinkt?
Ich werde im Herbst vor Ghana Angeln gehen und hoffe, dass sich auch ein Hai auf meinen Haken einlässt.
Dort werden die Fische aber einfach außenbords erschossen…
@torsten
menschen die andere lebewesen aus spaß an der freude töten sind abschaum. ich hoffe irgendwann bekommt die ein hai zu fassen und nimmt sich ein andenken mit in die tiefe. zudem ist es feige einen hai mit technischem fortschritt zu bekämpfen.
wieso hüpfst du nicht mal ins wasser und und kämpfst mann gegen hai, ohne hilfsmittel. alles andere ist feige und erbärmlich.
bytheway, sich für den schutz von haien einzusetzen ist nicht nur löblich, sondern hilft auch den schaden wieder gut zu machen den der mensch an der natur verursacht hat.
Hallo Zusammen,
als ich diesen Artikel las lief es mir eiskalt den Rücken herunter. Wenn Haie wie kleine Babys vor Schmerzen schreien könnten, würden sich glaube ich viele Leute zweimal überlegen einen Hai an die Angel zu nehmen. Nur weil Haie stumm sind, heisst das noch lange nicht, dass sie keinen Schmerz empfinden und keinen Schaden davontragen. Menschen die Haie angeln vergewaltigen die Natur, ohne sich schuldig zu fühlen. Welch seelischen Schaden müssen diese Menschen erlitten haben, dass sie einer Kreatur die schon seit Millionen von Jahren existiert so etwas antuen. Behandelt die Natur mit Respekt und sie wird euch belohnen.
@eslebederhai
Alleine die wirtschaftliche Nutzung macht den Schutz doch überhaupt erst relevant! Glaubst Du es wäre mehrheitsfähig die letzten guten Fischgebiete zu schützen, wenn der Mensch das Meer nicht nutzen würde? Wenn er weder dort fischen, noch dort baden, noch daraus Trinkwasser destilieren und auch nicht darüber mit Booten fahren würde, dann wäre es der Mehrheit schlicht egal!
Ein Joachim Steinhöfel sorgt mit seinem Angeln dafür, dass die Südafrikanische Regierung die Haie schützt. Die wissen genau, dass er nur wieder Geld fürs Haiangeln ausgibt, so lange er auch noch welche fangen kann!
@torsten
so kann man das morden an haien natürlich auch rechtfertigen. mit deinen argumenten führst du an, dass der mensch an sich nur wirtschaftliche interessen hat. zum glück sind nicht alle menschen gleich. einige haben ihren gesunden menschenverstand behalten. oder muss jedes lebewesen kurz vor der ausrottung stehen um es zu schützen? beim hai ist das jetzt leider egal. er ist bereits auf der liste bedrohter tierarten. was für eine bedauerliche einstellung manche menschen doch haben.
Torsten Heinrich schreibt am 6. Februar 2010 um 01:45
petri heil!
Es gibt Leute, die halten sich Hunde. Viele davon leben in kleinen Wohnungen und bei denen dröhnt der Fernseher den ganzen Tag laut.
Das ist Tierquälerei.
Warum sich um die Haie sorgen? Es werden auch andere Fische geangelt und die Haie werden doch wieder zurück in’s Wasser geworfen
Ich bin auch eher dafür, dass der Mensch das Tier ausbeuten muss um sich in erster Instanz zu ernähren. Dabei soll das Tier so schnell wie irgend möglich getötet werden. Das ist moralisch absolut gerechtfertigt. Dabei sind wir uns ja alle einig.
Aber wo will man danach die Grenze ziehen? Die einen halten sich Haustiere, die andere gehen in Zoos, Steinhöfel angelt Haie, andere kämpfen mit Aligatoren (Jackass ^^) , einige jagen Tiere für Trophäen, sie werden für Kosmetika und bei medizinischen Versuchen eingesetzt und und und …
Das meiste passiert aber nicht in dem Sinne, dass der Mensch die Freude hat ein Tier absichtlich zu quälen. Erst wenn er sich an der Qual erfreut dann sei dieser Mensch von anderen seiner Mitmenschen zu verachten
@paul
mit der falschen haltung von hunden usw. hast du sicher recht. aber hier in dem blog geht es nun mal um haie.
warum sich um haie sorgen? ganz einfach, sie sind vom aussterben bedroht. sicher sind das auch wale und eisbären oder andere tierarten. auch wenn ich mich wiederhole. hier in dem beitrag geht es ausschließlich um haie.
und ernähren muss sich ein mensch sicher nicht davon.
die grenzen zieht der gesunde menschenverstand, der anscheinend ebenso vom aussterben bedroht scheint.
Das werdet ihr Ökofreaks nie verstehen:
Schutz wird nur dann relevant und zum Selbstläufer, wenn auch für alle ein Nutzen dabei rausspringt. Ein “Schützt die Elefanten weil sie schön sind” wird niemals soviel Unterstützung finden wie “Schützt sie weil sie ein Touristenmagnet sind”
Indem ihr Radikal bis zum geht nicht mehr seid - sprich “Mord” an Haien (dass ich nicht lache) sowie das Schreiben von “solchen Mmenschen”" in Jochens Blog (sprich das Absprechen der vollen Menschlichkeit gegenüber JS) macht euch indiskutabel und verspielt jede Sympathie.
Gegen Finning hättet ihr sofort meine Stimme, aber indem ihr euch hier so auffährt will ich mit euch nichts mehr zu tun haben.
Fischer, deren Fang sogar wieder freigelassen wird schaden den Haien rein garnicht, im Gegenteil!
Wenn ihr Freaks nicht einseht, dass ihr wirtschaftliche Interessen mit euren Zielen verbinden müsst - die meisten von euch sind aber eh immer Sozialisten frei nach Lord Monckton “They call themselves green because they are to yellow to admit they’re red”. - werdet ihr nichts erreichen und selbst potentielle Unterstützer gegen euch aufbringen.
@ eslebederhai
Der Hai wird aber nicht schneller ausgestorben sein, nur weil Leute wie Steinhöfel mal n paar Haie angeln.
Ich halte es für edel, Tiere vorm Aussterben zu retten. Auch wenn das ja gewissermaßen gegen die Natur ist. Nun sind wir aber ein Teil der Natur und können bestimmen und ich finde Projekte toll, die seltene Tierarten am leben erhalten. Auch deshalb, weil der Mensch sich am Anblick derer erfreuen kann.
Hier gibt es definitiv Profit zu machen.
Diese Projekte sollten entweder freiwillig finanziert werden oder sie sind Unternehmen, die Haifischangeln anbieten. Irgendwie muss es sich ja finanzieren. Entweder über milde Gaben oder so.
warum ist man eigentlich ein ökofreak, nur weil man andere formen des lebens schützenswert findet?
@paul
auch wenn der hai wieder freigelassen wird, greift man dadurch empfindlich ins ökosystem ein. in der summe schadet es mehr als es nutzt.
auch wenn man dem lateinischen zitat glauben schenkt, denke ich, dass mit solchen aktionen nur die personen gefiltert werden, welche pro oder contra sind. wachgerüttelt wird hier niemand.
23.Torsten Heinrich schreibt am 7. Februar 2010 um 13:02 ……Freaks und radikal … und dann noch:”aber indem ihr euch hier so auffährt will ich mit euch nichts mehr zu tun haben.”
Sie können mir glauben, mit so einem Primitivling wie sie einer sind, will ICH nichts zu tun haben, es beruht also auf Gegenseitigkeit ;-). Und zu ihrer Meinung, es müsse immer Profit hinter einer Sache stehen, sonst zahlt es sich nicht aus, sich dafür einzusetzen- genau diese Einstellung ist es, die so viel Schaden am Ökosystem anrichtet. Etwas zu tun, oder eben auch zu lassen, weil man als denkender, mitfühlender Mensch weiß, dass man damit der Zerstörung des Ökosystems entgegen wirkt, scheint für Menschen wie sie, unmöglich zu sein. Die Gier nach Geld scheint alles andere auszulöschen. Und natürlich die Gier nach Selbstbestätigung, und sei es nur, indem man mit unfairen modernsten Mitteln ( Sonar etc.)ein “Untier” wie einen Hai fängt (der immens wichtig ist, für das Ökosystem) und sich stolz selbst auf die Schulter klopft, welch tapferer Held man doch war.
Sie sollten ihr Leben und ihre Einstellung mal in Ruhe überdenken, da läuft offensichtlich einiges aus dem Ruder.
Torsten Heinrich, ich spreche niemanden etwas ab. Ich stelle es jedoch infrage. Hier geht es schlichtweg um Tierquaelerei!
Auf irgendwelche “Schoenred-” oder “Rechtfertigungsaktionen”, wie es hier schon stattfindet, kann ich dankend verzichten.
DAS ist meine Meinung!
Herr S. kann sich ja jederzeit dazu aeussern.
Jochen
keep-sharks-alive.com
BTW: Ja, es wurde in einem Haiforum verlinkt!
lasst die jungs doch angeln. sie angeln leider nicht, um etwas zu essen zu haben, was ihnen ja keiner verübeln würde. sie angeln, um ein machtgefühl gegenüber des lebewesens am anderen ende der schur zu haben, dem sie nur mit technischen vorsprung beikommen, sonst nicht.
wenn sie es brauchen, um ihre minderwertigkeitskomplexe damit zu kompensieren: glückwunsch, ihr habt einen weg gefunden, das zu tun.
meine verachtung ist euch sicher
@markus:
eigentlich wollte ich mich zu diesem thema hier mangels interesse ja nicht äüßern, ihretwegen muss ich wohl doch:
meine verachtung haben menschen sicher, die das internet nur dazu nutzen, um ihre vermeintliche moralische überlegenheit in die welt zu kotzen.
spricht auch für minderwertigkeitskomplexe, die kompensiert werden müssen.
übrigens: ich hab als kind ameisen mit der lupe gegrillt. verklagen und diffamieren sie mich bitte!
@andrej
die kinder haben das aus unwissenheit gemacht. ohne zu ahnen, was sie den lebewesen antun.
diese hobbyhaiangler sind erwachsende, welche es eigentlich besser wissen sollten.
ich verstehe die diskussionen nicht…
ein lebewesen quälen ist doch falsch, oder? JA
einen hai aus spaß aus seiner natürlichen umgebung holen ist eine qual für das tier? JA
hai angeln ist also NICHT RICHTIG.
wie würde es ihnen denn gefallen, wenn sie jemand an einem haken in die luft zieht? ohne zu wissen, dass so etwas möglich ist. ich denke sie würden dumm aus der wäsche gucken und der seelische schaden wäre beträchtlich. auch wenn der haken äußerlich nur eine kleine narbe hinterlassen würde.
@andrej:
was hat es mit moralischer überlegenheit zu tun, wenn man bemängelt, dass tiere, die im wasser leben und zum atmen das wasser UND die bewegung darin benötigen, an land zieht und sich stolz damit fotografieren lässt? haben sich solche menschen überhaupt gedanken darüber gemacht, ob diese tiere selbst im falle des wieder-freigelassen-werdens überhaupt noch so weiterleben können wie vorher?
von erwachsenen erwarte ich diese gedanken, von kindern nicht. deshalb sehe ich auch keinen grund, ihr verhalten als kind anzuprangern. sehr wohl jedoch das verhalten eines erwachsenen.
zu den komplexen: sicher habe ich die, die sind aber auf anderen ebenen gelagert, nicht im bereich der internetdiffamierung. ich habe bislang leider noch keinen weg gefunden, sie zu kompensieren, aber bin bis jetzt auch noch nicht auf den gedanken gekommen, es durch irgendwelche handlungen an anderen lebewesen zu versuchen.
und: bitte mal nachdenken, ob der herr s. es toll findet wenn er durch ihren vergleich indirekt in seinem verhalten mit kindern verglichen wird?
Andrej, Herr S. ist kein Kind mehr!
Das Tier kaempft ums nackte Ueberleben. Dieses Gefuehl wuensche ich keinem(!) Lebewesen!
Ich denke Herr S. ist sich dieser Sache voll und ganz bewusst!
Ebenfalls denke ich auch, dass Herr S. sehr wohl weiss das er nicht korrekt gehandelt hat…
Vielleicht laesst er sowas ja beim naechsten Afrika-Urlaub, noch besser prinzipiell, einfach aus…
Jochen
keep-sharks-alive.com
andrej schreibt am 8. Februar 2010 um 13:19
übrigens: ich hab als kind ameisen mit der lupe gegrillt. verklagen und diffamieren sie mich bitte!
Damals mussten sie vielleicht aufgrund mangelnder Liebe und Frust wegen der gesetzten Hiebe, ihre Komplexe an unschuldigen Lebewesen ausleben, ein Kind weiß sich oft nicht anders zu helfen - aber von einem erwachsenen Menschen kann man schon erwarten, dass er andere Mittel und Wege findet, seine seelischen Defizite auszugleichen.
Ich hatte noch nie das Bedürfnis, einem Lebenwesen weh zu tun, um mich besser zu fühlen. Ihre Komplexe dürften demnach um einiges pathologischer sein ….
Warum “Ökofreak”? Weil ihr Angler als Mörder bezeichnet, mehr gibt es dazu nicht zu sagen! Das ist einfach nur noch verrückt!
Ansonsten kann eurem Anliegen eine gewisse Berechtigung keineswegs abgestritten werden, etwas weniger Radikalität würde aber eher zum Ziel führen. Vor allem aber eine Aufgabe der sozialistischen Intention dahinter (Damit Profit machen ist bööööse!)
Einem Bauern muss man nicht erklären, dass er einen Teil der Ernte für die neue Aussaht behalten muss und Kartoffeln werden nicht dadurch geschützt dass man sie nicht mehr isst, sondern indem man sie isst und zu schätzen weiß!
Statt jede wirtschaftliche Nutzung des Hais zu verdammen, die übrigens auch viele Menschen aus ihrer Armut geholt hat/holt/holen kann, solltet ihr lieber darum kämpfen dass sich wirtschaftliche Interessen mit Umweltschutz verbinden, sprich dass ihr den Haijägern das Bewußtsein eines jedes Jahr aussähenden Bauern verpasst.
Wenn die Leute vor Ort einen wirtschaftlichen Nutzen im Haischutz sehen, so werden sie ihn auch viel eher schützen. Ihre Regierungen werden sich dann ihrem Druck beugen. Aber viele von euch sind ja so radikal, dass sie jeden Eingriff, jede Nutzung verdammen - völlig egal ob das kontraproduktiv ist und die Leute zur Armut verdammt.
Die Südafrikaner, die gerade ihren Lebensunterhalt mit Haifüttern durch Taucher und Sharkwatching aus Gitterkäfigen verdienen werden sich wohl kaum gegen einen Haischutz wehren. Wenn ihr diesen “illegitimen Eingriff” aber gleichfalls verdammt, so vergrault ihr sie - so wie mich auch.
Als Angler und Jäger ist mir der Tierschutz sehr wichtig, nicht nur aus der Freude an der Artenvielfalt, sondern natürlich auch aus ganz praktischem Nutzen. Wenn’s keine Haie mehr gibt kann ich keine mehr angeln. Wenn ich jedoch als “Mensch” in Anführungsstrichen bezeichnet werde, als Mörder und Unmensch, so braucht ihr keine Unterstützung mehr von mir zu erwarten - Unterstützung, die ihr ansonsten hättet.
Torsten Heinrich schreibt am 8. Februar 2010 um 15:13 …. sie verwechseln Kartoffeln mit Edelweiß! Das eine ist ein Nahrungsmittel für die Bevölkerung (eventuell mit Rind oder Schwein vergleichbar- wobei es natürlich immer darauf ankommt, auch hier so wenig Schaden als möglich an Tier und Umwelt anzurichten) und extra dafür angebaut, in großen Mengen verfügbar, das andere ist eine unter Naturschutz stehende, äußerst selten Blume, die zu pflücken nur der Gier eines Einzelnen dient und diese seltene Pflanze und denen, die in Symbiose mit ihr leben, empfindlich schadet. Das der Hai ein extrem wichtiger Teil des Meeresökosystem ist, welches der Mensch in seiner Gier, immer mehr Profit zu machen, sowieso schon massiv zerstört hat, wird jedem denkenden Menschen klar sein. Und dass es keine Kunst ist, den Kampf gegen ihn mit modernen Mitteln zu gewinnen, es so gar nichts männliches hat, ihn “besiegt” zu haben, sollte schön langsam auch in die vorsintflutlichen Köpfe von diversen Jägern und Trophäensammlern gehen.
Es gibt andere, vor allem auf lange Sicht, ökonomischere Mittel Armut zu bekämpfen, als die Umwelt zu zerstören, das sollten wir spätestens seit der massiven Zerstörung der Regenwälder wissen …die Bevölkerung dort leidet mehr unter Hunger und Katastrophen, als je zuvor. Den Profit steichen andere ein. Also sparen sie sich bitte ihre Belehrungen, denn ob sie es glauben oder nicht, alles Geld der Welt, rechtfertigt kein derartiges Handeln! Denken sie daran, wenn sie im Sterben liegen, werden sie ihr Geld nicht mitnehmen können, ihr reines Gewissen aber schon.
Desiree, finden Sie es nicht etwas lächerlich, anhand eines Satzes meine Kindheit rekonstruieren zu wollen????
Also, meine Erinnerung daran unterscheidet sich völlig von Ihrer Version. Aber vlt. haben ja Ausserirdische mein Gehirn manipuliert!
@Markus:
Lassen Sie Ihre Komplexe doch von Ihrer Mitstreiterin Desiree analysieren, dann hab ich wenigstens Ruhe vor ihrer Dilletanten-Psychologie, und bekomme keine aus ihren realiätsfernen Klischees gebackene neue Kindheit aufgezwungen!
Der Lebensraum “Meer” produziert rund 70% des Sauerstoffs in der Erdatmosphäre, den wir alle paar Sekunden einatmen müssen…
Selbst wenn wir die Weltmeere also ansonsten überhaupt nicht nutzen würden, sind wir doch unmittelbar auf das funktionierende Ökosystem Meer angewiesen.
Wenn der letzte Fisch geangelt ist, werden wir nicht nur ein ziemliches Problem mit der Nahrungsmittelversorgung bekommen, sondern, durch den Zusammenbruch des Ökosystems Meer, dann auch erhebliche Atemnot.
Die Haie stehen im Ökosystem Meer, als die Könige, an oberster Stelle. Und wenn der König angegriffen wird, stürzt darüber das gesamte System. Das ist so, es ist den meisten Menschen nur leider nicht bewusst.
Ich möchte Mal wissen, was all die Profiteure machen mit ihrem Geld, wenn es erstmal keinen Sauerstoff mehr gibt. Die Gebiete im Meer, wo bereits heute schon kein Sauerstoff mehr in die Atmosphäre diffundiert, werden immer größer und erreichen schon Flächen, daß ganz Bayern komplett hineinpassen würden.
Es ist da also höchste Zeit zum Umdenken, denn sonst brauchen wir uns um den Klimawandel nicht mehr zu sorgen, den erlebt die Menschheit dann schlicht nicht mehr. Und ja, es ist ein sehr akutes Problem, denn es trifft spätestens die Menschen noch, die heute geboren werden.
Pierre Ofzareck
@andrej
seit wann ärgerst du dich mit irgendwelchen ökonazis herum?
ich hoffe, du weisst jetzt unseren cracker zu schätzen!:-))
so, ich geh’ jetzt erst einmal ne kräftige haifischflossensuppe schlürfen…
Whatever
Lustige Diskussion, die mal wieder beweist, dass alle Ökos im Grunde Sozialisten sind. Brr…
Petri Heil allen Freiheitsliebenden!
@blackadder
Guten Appetit…..WÜRG
@ Blackadder:
Methylquecksilber hat eine Halbwertszeit, im menschlichen Gehirn, von rund 18 Jahren. Die Schäden die es in dieser Zeit verursacht, sind irreparabel.
In Haien ist dieses Gift in so hoher Konzentration vorhanden, daß man bereits, nach dem Genuss nur einer einzigen Portion, von einer Vergiftung sprechen kann.
Wenn Sie das Ihrer Gesundheit antun möchten, dann bitteschön viel Vergnügen bei Ihrer Selbstvergiftung…
Gruß
Pierre
Dann Pierre, sollte man wohl besser ALLE Haie fangen, und als Sondermüll entsorgen, um das Ökosystem Meer zu säubern. Oder, noch umweltfreundlicher, zu Thermometern recyclen.
mit konsequent ökologischen Grüßen
Andrej
Na wenn das mal nicht gelogen ist *gg*
Ich freue mich über jeden Kommentar. Im Interesse eines zivilen Diskurses erfolgen jedoch redaktionelle Kürzungen oder völliges Löschen, soweit Obszönitäten, unsachliche persönliche Attacken oder Beleidigungen enthalten sind oder der Kommentar nicht das jeweilige Thema behandelt.
Das da z.B. wäre:
blackadder schreibt am 9. Februar 2010 um 10:50
@andrej
seit wann ärgerst du dich mit irgendwelchen ökonazis herum?
ich hoffe, du weisst jetzt unseren cracker zu schätzen!:-))
oder:
Torsten Heinrich schreibt am 9. Februar 2010 um 15:42
Whatever
Lustige Diskussion, die mal wieder beweist, dass alle Ökos im Grunde Sozialisten sind. Brr…
Petri Heil allen Freiheitsliebenden!
, warum schreiben sie nicht was sie wirklich denken, nämlich dass sie das löschen, was ihnen nicht in den Kram passt … so wie meinen Kommentar, der im Übrigen, kein einzig obszönes Wort beinhaltete
Wenn sie schon damit angeben, dass sie Haie fangen, könnten sie doch auch so ein “Held” sein, und wenigstens so halbwegs bei der Wahrheit bleiben …
@sabine
danke! heute gibts übrigens lecker schildkrötensuppe! yamyam!!!
@pierre
ich mach mir im moment mehr sorgen um die entsorgung meiner defekten sparlampen. ja, ökologismus kann schon weh tun!
im übrigen hoffe ich, dass sie ihre o2-hypothese bereits dem ipcc zur verfügung gestellt haben. sie haben nämlich gerade die klimawandel-theorie ad absurdum geführt, mit eben begründung derer. abgesehen davon, dass ihre ureigenste hypothese weder die mengenverteilung berücksicht, noch die tatsache, dass das “abfallgas” o2 sich den luxus gönnt, uns eine stabile atmosphäre zu geben (o3).
auch ihr algenschwund ist eine chimäre, da die wachsenden co2-emissionen zum vermehrten wachstum derer führt. und dies nicht nur im meer. aber diese mythen von wwf, greenpeace und co. haben ja bereits den weg in den klimabericht 2007 geschafft. ohne peer-review, ohne profunde wissenschaft und trotz gegenteiliger beweislage.
sie, pierre, vermengen das problem der überfischung mit dem des artensterbens (ca. 75-150 arten/tag verschwinden lt. UN), rühren mit dem löffel “klimawandel” und würzen noch etwas mit ihrer 02-hypothese nach. fertig ist das untergangsszenario der grünen religionsanhänger!
@desiree
wer im glashaus sitzt, …
ökonazi= ökologist
d. h. sie führen ideologische debatten, keine faktischen. dabei schrecken sie auch nicht davor zurück, ihr gegenüber moralisch, sozial oder in sonstiger weise zu “entwerten”.
beispiele?
“…aufgrund mangelnder Liebe und Frust wegen der gesetzten Hiebe, ihre Komplexe an unschuldigen Lebewesen ausleben…”
völliger nonsens! das ist ein durchweg natürliches, infantiles verhalten.
“…seit der massiven Zerstörung der Regenwälder wissen …die Bevölkerung dort leidet mehr unter Hunger und Katastrophen, als je zuvor.”
wieder unsinn! das bip, der wohlstandsindex und die bevölkerung sind in diesem gebiet massiv gestiegen. diesbezüglich wird mehr regenwald abgeholzt zur gewinnung neuer anbauflächen und aufgrund des bevölkerungszuwachses. das problem lag bis dato in der unkenntnis und/oder unfähigkeit des “selektiven einschnitts”, wie er seit eh und je in nordeuropa stattfindet.
abschluss: im vorliegenden fall - steinhöfels haifischen - ist weder der hai vor ort gefährdet und bietet zudem ökonomischen wachstum für die bevölkerung. ob man das mag oder nicht, ist eine andere frage.
es gibt weder ein ökologisches noch ökonomisches argument dagegen, auch wenn diese hier immer wieder fälschlicherweise angeführt werden.
höchstens ein moralisches. aber da will ich garnicht wissen, was ihr alle für leichen im keller habt, dass ihr euch als fundamentale moralapostel so aufschwingen müsst…
@desiree
nicht nur ihrer wurde gelöscht. ich verfolge das thema schon eine weile. herr s. möchte vermutlich provozieren um möglichst viel traffic auf seiner seite zu erzeugen.
die wahrheit interessiert doch gar nicht. vor allem dann nicht, wenn man rechtsanwalt ist.
ich hoffe den kommentar liest noch jemand bevor er im schlund der lügenmaschine verschwindet…
@blackadder
Ich hoffe SIE haben Ihre O2 Hypothese dem IPCC bereits zur Verfuegung gestellt…
Schoen auch Ihre “Berufung” auf die Fakten. Die sind hier naemlich ziemlich klar. Es geht um Tierquaelerei! Das Tier kaempft ums Ueberleben, befindet sich in einer Stressituation und ist Herrn S. auf Gedeih und Verderb ausgeliefert! Wie lange der Hai an Land und somit ohne Luft war, wissen wahrscheinlich nur Herr S. und der Fotograf…
Wenn sich schon jemand derart praesentieren muss, dann sicher nicht auf Kosten anderer!!! Das ist naemlich widerrum schwach…
Schoen auch das Sie wissen was in meinem Keller so rumliegt!
@harryha Ich habe Ihren Beitrag gelesen
Jochen
keep-sharks-alive.com
Haie angeln ist echt cool… (Achtung Ironie!)
Zum taggen Ok, aber nur zum Spaß? traurig…
vg
Julian
Greg Kellerman - 0842409906 - no-weeds@hotmail.com
Ein wunderbarer Bericht aus einer wunderbar faszinierenden Gegend. Sehr erfreulich, dass die Tiere weiterhin ihre Runden drehen können. In welch kurzen Abständen sie allerdings anbeißen, ist verblüffend. Wenn ich dran denke, dass ich in der Gegend rund um Kapstadt auch des öfteren schon schwimmen war, macht einem das fast ein bisschen Sorgen… Aber ich denke nicht, dass wir auf der Speisekarte der meisten Haie stehen.
Es würde mich mal interessieren, wieviele dieser ach so engagierten
Tierschützer sich veganisch ernähren.
Los Leute, meldet Euch!
Oder interessieren sich diese unfreiwilligen Komiker etwa nur für Haie?
Vielleicht, weil es so einfach ist?
Der Haibestand in Rhein und Bodensee ist ja relativ überschaubar.
Man sieht sich ein paar Haidokus in der Glotze an, hängt ein Poster auf, drapiert malerisch 2-3 Plüschhaie auf der Couch, und die ganz Harten lassen sich noch ein Tattoo stechen
- und schon isser fertisch, der Durchschnittshaifreund,
und der geht hier wirklich ab wie Schmidts Katze.
Konzentriert Euch doch auf sinnvolle Aktionen wie “Stop Finning”,
dann nimmt man Euch wenigstens ernst.