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Michael Jackson: the wounds, the broken heart

Alle Medien sind “dicht” mit verlogenem Geheule um den Tod von Michael Jackson. Warum soll man sich nicht für Auflage und Quote verstellen ? Wenn man etwas lesen möchte, das es wert ist, empfehle ich den Artikel von Robert Hilburn aus der LA Times. Er hatte eine enge Beziehung zu MJ, war sogar mal als sein Ghostwriter engagiert. Jemand, der den Gegenstand seiner Berichterstattung sehr gut kannte. Den Rest kann man sich dann sparen…

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Juni 2009

Autor: Steinhöfel | Kommentare: 1 | Print This Post Print This Post

Thema: Allgemein
  1. laser schreibt am 28. Juni 2009 um 00:03

    Jeden Tag sterben menschen vielleicht auch jungere und bessere. Die Hysterie ist erschreckend, aber es zeigt mir, im welchem zustand der menschliche Geist sich befindet und wie weit die Dekadenz sich verbreitet hat.Also “The King is dead long life the Clown”.

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