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Krauthammer: Der Siedlungen-Mythos

WASHINGTON — Obama the Humble declares there will be no more “dictating” to other countries. We should “forge partnerships as opposed to simply dictating solutions,” he told the G-20 summit. In Middle East negotiations, he told al-Arabiya, America will henceforth “start by listening, because all too often the United States starts by dictating.”

An admirable sentiment. It applies to everyone — Iran, Russia, Cuba, Syria, even Venezuela. Except Israel. Israel is ordered to freeze all settlement activity. As Secretary of State Clinton imperiously explained the diktat: “a stop to settlements — not some settlements, not outposts, not natural-growth exceptions.

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Juni 2009

Autor: Steinhöfel | Kommentare: 2 | Print This Post Print This Post

Thema: Naher und Mittlerer Osten, USA
  1. Crackerjack schreibt am 8. Juni 2009 um 19:28

    Warum dieser Israelischer Obsession mit Siedlungs Erweiterungen? Könnte es sein das ALLE bisherige Israelische Regierungen uns belogen haben bezüglich ihre wahren Absichten im besetzten Gebiet und mit “Outposts” und “Siedlungen” Tatsachen geschaffen werden sollen die ein Pali Staat unmöglich machen. Offensichtlich ist durch Obamas penetranz der angestrebte Zeitplan durcheinander geraten. Die letzten Wochen waren jedenfalls einen Augenöffner für viele die sich bisher an den Märchen von Israels einseitiger Friedenswillen geglaubt haben. dafür ist Obama zu danken.

  2. Andrej schreibt am 8. Juni 2009 um 22:09

    @Crackerjack: Wer ist eigentlich “uns”? Ich, ganz egoistisch, fühl mich eher bei solchen Meldungen belogen, zumindest, was die Verwendung meiner sauer verdienten Steuergelder durch die Palästinenser angeht:

    “Arafats verschwundene Millionen
    von Pierre Heumann und Handelsblatt

    Über Jahre hat die Clique um den verstorbenen Palästinenserführer Hilfsgelder beiseite geschafft. Die neue Regierung scheint im Kampf gegen die Korruption machtlos.”

    Link dazu:
    http://www.handelsblatt.com/politik/international/arafats-verschwundene-millionen;908428

    Oder so:
    “Scharfe Kritik vom Haushaltskontrollausschuss des Europäischen Parlaments (EP) an der Finanzierung der EU-Außenpolitik. „Wir müssen den Steuerzahlern sagen können, dass ihr Geld gut investiert wird. Leider ist das häufig nicht der Fall“, sagte der Chef des Haushaltskontrollausschusses, Herbert Bösch, WELT ONLINE.[...]
    Zudem bemängelte der einflussreiche Abgeordnete den Missbrauch von EU-Geldern. Als Beispiel nannte er die Finanzhilfen an die Palästinenser. „Es gibt klare Hinweise auf Missbrauch: Die Geldempfänger müssen demnach wohl einen Teil der europäischen Steuergelder an die Terrororganisation Hamas abführen.“

    Link: http://www.welt.de/politik/article1992872/EU_Milliarden_versickern_weltweit_wirkungslos.html

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