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Gleichgültiger Zuschauer

Obama: Erst mal abwarten

Obama: Erst mal abwarten

“We don’t know how this thing is going to play out.”

Somehow, that statement doesn’t blow your mind like “hope and change,” but that’s exactly how Obama feels about Iran.

“We don’t know how this thing is going to play out.”

Which, as you know, is a stance that has never stopped our President from immediately re-imagining health care, trying to end enhanced interrogations, or reducing carbon dioxide emissions via something ridiculous called cap and trade legislation.

“We don’t know how this thing is going to play out.”

I imagine you can use that excuse on pretty much anything. Except when it comes to press conferences. Which is why Obama does them. And now that our President has recognized that he’s potentially on the wrong side of history – he gave us a press conference designed to blunt criticism, as opposed to blunting the persecution of innocent people.

“Bearing witness,” as Obama calls it, is all it takes, apparently. But I’m not so sure. If you were being mugged, you’d really like a cop to shoot the bastard, instead of bearing witness. If you’re lugging five bags of groceries up four flights of stairs, “bearing witness” does no good. Lend a hand, champ.

So I disagree with Obama – we’re not seeing a “debate” in Iran. We’re seeing a brutal, ruthless crackdown. Something tells me that stopping that is more important than reducing carbon emissions to fight a questionable threat.

Look, I like the fact that he’s finally - although reluctantly - stepping up, but I wish Obama felt as immediately outraged about Iran as he did over the murder of an abortion doctor.

“We don’t know how this thing is going to play out.”

It would have been closer to Obama’s real concerns, if that quote ended with “for me.”

submitted by Greg Gutfeld

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Juni 2009

Autor: Steinhöfel | Kommentare: 3 | Print This Post Print This Post

Thema: Naher und Mittlerer Osten, USA
  1. Crackerjack schreibt am 24. Juni 2009 um 13:00

    Mann sollte sich hier nichts vormachen. Die Iranische “Opposition” unter Mousavi wird weder den Islamismus ablehnen noch das Atomprogramm sofort beenden und schon gar nicht Israel sofort anrekennen. Voreilige Verbrüderungen könnten sich sehr bald als Bumerang erweisen, wenn man erkennt dass die Perser weiterhin eine knallharte Persische Agenda verfolgen. Oder wie will man die Persische “Freiheitskämpfern”, nach gelungener Aufstand, erklären dass man sie im Atom Angelegenheiten lieber doch nicht über den Weg traut. Hier zeigt sich wieder das die Neocon Ideologie unfähig ist einfache Zusammenhänge vorrausschauend und pragmatisch zu erfassen.

  2. Andrej schreibt am 24. Juni 2009 um 15:14

    @Crackerjack:
    Lassen wir mal Mussawi aussen vor.
    Wollen Sie uns allen Ernstes weismachen, die Demonstranten auf der Strasse riskieren tagelang Leib und Leben, nur weil Ihnen Ahmadinedjad zu selten die Jacke wechselt und zuweilen zu ungepflegt auftritt, aber ansonsten sind sie mit der Islamischen Republik restlos zufrieden?
    Erleuchten Sie uns doch mal, wie wir denn nach Ihrer Meinung “vorrausschauend und pragmatisch” mit der Situation im Iran umgehen sollen.

  3. Crackerjack schreibt am 25. Juni 2009 um 00:27

    Sich RAUSHALTEN! Sämtliche neuere Beiträge dieses Blogs benutzen die Iranischen Unruhen um Obama anzugreifen. Hier geht es in erster Linie darum Obama zu diskreditieren. Die Iranischen Protestierenden sind längst zum Spielball Westlichen Machtkämpfe, Ideologien und Lobbys geworden. Sich RAUSHALTEN.Talk is cheap aber Intervention bedeutet Verantwortung übernehmen und dazu ist der Westen weder bereit noch in der Lage, wie Iraq und Afghanistan beweisen.Sich RAUSHALTEN. Es ist ein persischer Problem die nur Perser lösen können damit die Perser sich eine neue persischer Zukunft bauen können. Sich RAUSHALTEN!!!!

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