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Caroline Glick über Obamas stümperhafte Israel-Politik

Die Israel-Politik der Obama-Administration ist ideologisch und daher rationalen Argumenten gegenüber taub. Indem Israel für den fehlenden Frieden im Mittleren Osten beschuldigt wird, während die Palästinenser sich weigern, Israels Existenzrecht anzuerkennen; durch den Versuch, eine internationale Koalition mit Europa und den Arabern zu bilden und dabei darüber hinwegzusehen, dass zumindest die Araber die Bedenken Israels über Iran teilen; durch die Bloßstellung der israelischen atomaren Waffen und den Druck, diese abzurüsten während gleichzeitig die Mullahs wie von einem übereifrigen Freier umworben werden, lässt die Obama-Administration ihre Einschätzung erkennen, dass egal, was Israel tut und wie die Fakten aussehen, Israel an allem die Verantwortung trägt.

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Mai 2009

Autor: Steinhöfel | Kommentare: 2 | Print This Post Print This Post

Thema: Naher und Mittlerer Osten
  1. Bret Hart schreibt am 11. Mai 2009 um 12:46

    Eine erstaunliche Entwicklung. Der Anti-Amerikanismus hält flächendeckend Einzug bei allen ehemaligen Pro-Amerika Blogs. Es erinnert ein wenig an Orwells 1984, wo die Verbündeten über Nacht zur Feinde werden und umgekehrt.

  2. Albrecht Klein schreibt am 18. März 2010 um 14:44

    @ Bret Hart:

    Barack Hussein Obama ist nicht Amerika (auch wenn er sich vielleicht schon für den neuen König der USA hält). Man kann also sehr wohl für Amerika und gegen den “Ungeborenen” sein.

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